Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9
Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9

Über uns

Leitende Redakteure:

 

 

Pfarrer Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender), Albert-Schweitzer-Str. 4c 

79585 Steinen (bei Lörrach), Telefon 07627 97 260 47

E-Mail: pfarrer-woge@t-online.de

 

 

Pfarrer Martin Kugele, Albert-Einstein-Str. 58/1
75015 Bretten (bei Pforzheim / Mittelbaden),
Telefon: 07252 539826, E-Mail: martin.kugele@t-online.de

Unser Redaktionsteam:

 

 

 

Redakteur Theo Volland
(Sinsheim bei Heidelberg)

 

 

 

Pfarrer Lothar Eisele
(Stutensee bei Karlsruhe)

 

 

 

Prädikantin Silke Traub
(Kraichtal bei Bruchsal)

Zum Herausgeberkreis gehören:

Pfr. Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender, Steinen bei Lörrach), Pfr. Lothar Eisele (Friedrichstal bei Karlsruhe), Pfr. Dieter Fischer (Friesenheim bei Lahr), Ilona Kapsa (Jork bei Hamburg), Pfr. Thomas Krenz (Hornberg bei Offenburg), Pfr. Martin Kugele (Schriftführer, Bretten), Ilona Novak (Kassenverwaltung, Keltern bei Pforzheim), Gustav Scherrer (Kraichtal bei Bretten), Pfr. Stephan C. Thomas (Bruchsal), Silke Traub (Kraichtal), Theo Volland (Sinsheim), Pfr. Werner Weiland (Ladenburg bei Heidelberg) und Pfr. Gerd Ziegler (2. Vorsitzender, Rheinstetten bei Karlsruhe).

Wer steht hinter „hoffen+handeln“ und was sind unsere Ziele?

Unsere Zeitschrift „hoffen + handeln“ ist erstmals im Jahr 1973 erschienen. Sie wollte - so das Anliegen des ersten Trägerkreises - zur „Weckung und Stärkung biblischen Glaubens und Lebens“ (so der Untertitel damals) in den Gemeinden in der Evangelischen Landeskirche in Baden beitragen. Die Gemeindeglieder im Land sollten in ihrem Glauben ermutigt und gestärkt werden, durch lehrhafte Beiträge auch ein fundiertes biblisches Grundwissen bekommen. Biblische Orientierung und Wegweisung im„Nebel des Zeitgeistes“ wollten die Gründerväter geben und zum persönlichen Glauben an Jesus Christus einladen.
 
Im Vertrauen auf Gott wagten badische Pfarrer und Kirchenältester die Herausgabe dieser Zeitschrift. Amtskirchliche Unterstützung fanden sie keine, finanzielle Förderung durch Kirchensteuer gibt es bis heute nicht - und ist auch nicht gewollt. Die ersten Redakteure waren Pfarrer Reinhard Bergötz (später Martin Kugele) und Pfarrer Gerhard Hager. Die EKD setzte im Jahr 2007 auf unsere Bitte hin einen Link zu uns auf ihre Internetseite. Auch einige Kirchenbezirke und Kirchengemeinden taten dies. Sie erkannten, dass wir ihren geistlichen Gemeindeaufbau förderten. Apologetische Beiträge, die den christlichen Glauben und seine Fundamente (Bibel, altkirchliche und reformatorische Bekenntnisschriften, etc.) „verteidigen“, sind bis heute Teil unseres Auftrags und wollen wegweisend sein im verwirrenden Pluralismus und Multikulti-Denken heute. Nicht Kirchenpolitik, sondern Hilfe zur Orientierung an den biblischen Weisungen ist unser Anliegen.


Aus redaktionellen und auch aus finanziellen Gründen erscheint unsere Printausgabe seit 2016 nur noch zweimonatlich. Dies kommt auch der geschwunden Lesefreudigkeit entgegen. Weiterhin möchten wir wegweisende Positionslichter setzen. Lehrhafte Beiträge gehören dazu, denn Jesus rief seine Apostel dazu auf: „Lehret sie (die Christen) halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28, Vers 20). Ferner wollen wir seelsorgerliche Hilfen geben in Lebensfragen und darüber informieren, was unser Gott heute in unserem Land und weltweit tut. Auch Nachrichten aus der christlichen Welt sind von Anfang an Teil unserer Zeitschrift, Hinweise auf missionarische bzw. geistliche Projekte, die modellhaft sind.
 
Obwohl unser Leserkreis heute weit über Baden hinausgeht, bildet die badische Region einen Schwerpunkt in der Berichterstattung. Hinter unserem Anliegen stehen Freunde und Förderer aus badischen Gemeinden. Ohne sie könnte diese Zeitschrift nicht erscheinen. Wir danken allen Spendern und Förderern, freuen uns über neue Bezieher. Sie sind für das Fortbestehen unserer Zeitschrift wichtig. Unsere Zeitschrift macht keinerlei Gewinne, sondern ist als gemeinnützig anerkannt. Die redaktionelle Arbeit geschieht ehrenamtlich. Der kleine Bezugspreis deckt jedoch die Sachkosten nur, wenn - wie es erfreulich geschieht- die Leser zur Bezugsgebühr auch eine Spende überweisen.
 
Bis heute ist redaktionelle Arbeit an der Bibel ausgerichtet. Sie ist für uns die alleinige Quelle und oberste Richtschnur für den evangelischen Glauben und das christliche Leben. Träger und Redaktion wollen zum persönlichen und verbindlichen Glauben an Jesus Christus einladen, zur Nachfolge von Jesus Christus im täglichen Leben. Damit unsere Leser in dieser guten Spur bleiben, weisen wir auch auf gefährliche Irrlehren und Verführungen durch den Zeitgeist hin, ermutigen zum Handeln nach Gottes guten Ordnungen und Geboten. Auf unserer Homepage stellen wir Beiträge aus unserer Printausgabe, Termine und aktuelle Nachrichten ein.


Vorsitzender unseres Trägerkreises mit dem Namen „Verein zur Förderung biblischen Glaubens und Lebens e.V.“ ist der badische Pfarrer Wolfgang Gehring (Steinen bei Lörrach), der zusammen mit Pfarrer Martin Kugele (Bretten bei Pforzheim) die Redaktion leitet. Die Kassenverwaltung obliegt Vorstandsmitglied Ilona Novak (Keltern bei Pforzheim).
 
Wir laden Sie ein, unsere Zeitschrift regelmäßig zu beziehen. Gerne senden wir Ihnen kostenlose Exemplare zum Kennenlernen oder zum Weitergeben an Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannten. Bestellungen und Fragen bitte an den Verlag oder die Redaktion (über den Link „Kontakt“).

 

Ausgabe Dez-Jan 2020

ChristusBewegung Baden:
 

Am Samstag, 25. Januar von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im CVJM-Zentrum Eutingen-Mäuerach (Schwalben-straße 4, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Der historische Jesus und der geglaubte Christus – Wie Jesus sich selbst verstanden hat“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 8. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit CBB-Pfarrer Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Und dann hat Gott zu mir gesagt – Wie Gott heute zu uns spricht“. Bitte auch weitersagen und einladen im Freundes- und Bekanntenkreis. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 22. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Sie werden lachen: die Bibel ! – Bibel lesen und verstehen ohne Krampf und Langeweile“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058. 

 

Christusgemeinde Bretten:

 

Am Samstag, 1. Febr. um 19.30 Uhr biblisch-prophetischer Vortrag „Wozu die Wiederkunft Jesu dringend notwendig ist“ von Norbert Lieth im AB-Zentrum inBretten (Christusgemeinde), „Im Brückle“ am Steiner Hang, am Sonntag, 2. Februar, um 10 Uhr Gottesdienst zum Thema „Die Botschaft des Propheten Hesekiel“ mit Predigt von Norbert Lieth in der Christusgemeinde (AB) in Bretten, „Im Brückle“ am Steiner Hang.

 

Seminar über Tod und Ewigkeit mit Pfr. Dr. Christoph Morgner:

 

Am Samstag, 1. Februar, von 10 Uhr bis 16.30 Uhr Tagesseminar über Tod und Ewigkeit mit Pfarrer Dr. Christoph Morgner im EFG-Gemeindezentrum in Bretten am Husarenbaum. Sein Thema: „An der Schwelle zur Ewigkeit: Gott setzt Lebenszeichen“. Morgner (Jahrgang 1943) war 14 Jahre lang Gemeindepfarrer in Niedersachsen, von 1989 bis 2009 Präses des Ev. Gnadauer Verbandes, Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er sagt: Nach dem Leben kommt der Tod. Das weiß jeder. Doch als Christen drehen wir den Spieß um: Nach dem Tod kommt das Leben. Deshalb müssen wir den Gedanken an den Tod nicht verdrängen, sondern können uns der Tatsache stellen - nachdenklich, tiefgründig und ermutigend. Die Teilnehmer werden um eine Spende von zehn Euro für die Unkosten gebeten. Programm: https://www.efg-bretten.de/?p=7289.

 

Vesperkirchen in Baden

 

Vom 6. Jan. bis 2. Febr. von 11 Uhr bis 15 Uhr Vesperkirche Mannheim in der CityKirche Konkordien, vom 12. Jan. bis 9. Febr. von 11 Uhr bis 16 Uhr Vesperkirche Karlsruhe in der Johanniskirche, vom 19. Jan. bis 16. Febr. Vesperkirche Pforzheim wochentags von 10.30 Uhr bis 15.15 Uhr in der Stadtkirche, vom 12-26. Jan. Vesperkirche in Singen am Hohentwiel von 11.30 Uhr bis 14 Uhr in der Lutherkirche.

 

Lebenszentrum Adelshofen:

 

Am 24. Febr. von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertag am Rosenmontag für 6- bis 11-Jährige mit viel Musik, Anspielen und Theater, spannenden Geschichten, Spielstraße und vielem mehr.

 

Parallel am 25. Febr. von 10 Uhr bis 15.456 Uhr Kindertag am Fastnachtsdienstag mit gleichem Programm. Anmeldung erbeten: per Brief, E-Mail oder Telefon mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen Mailbox: info@lza.de, Telefon: 07262 6080.

 

Am Fastnachtsdienstag, 25. Febr., von 10.00 Uhr bis 15. 45 Uhr Teenagertag 2020 im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen mit Musik, Sketchen, Action, Message, Mittagsworkshops und mehr. Anmeldung mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen an info@lza.de oder Telefon 07262 6080.

 

(www.lza.de)

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Vom 5.-19. Febr. Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ im Ev. Gemeindehaus Blankenloch (Karlsruhe-Land), am 9. Febr. um 10 Uhr Gottesdienst mit Sinnenpark-Leiter AMD-Diakon Lutz Barth in den Kulissen des Sinnenparks.

(www.sinnenpark.de)

 

Vom 27.-29. Febr. Willow-Creek-Leitungskongress zum Thema „LK 20 – richtungsweisend“ in der dm-Arena Karlsruhe. Der Kongress wird von Karlsruhe aus auch live an 15 Orte in der ganzen Bundesrepublik übertragen. Drei richtungsweisende Tage für Haupt- und Ehrenamtliche in Gemeinden, für junge Menschen, die unsere Welt von morgen prägen, für alle, die sich eine Neubelebung ihres Glaubens wünschen.

(www.willowcreek.de/kongresse/

leitungskongress/willkommen/)

 

Vom 7.-22 März Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ in Mannheim. Am 29. März um 10 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Linkenheim bei Karlsruhe zu „20 Jahre Sinnenarbeit in Baden“.

(www.sinnenpark.de)

 

Aufgegriffen:

 

Automatische Organspende: Enteignung des Körpers

 

Die Autonomie des eigenen Körpers und der eigenen Daten wird in Deutschland normalerweise großgeschrieben. Ohne explizites Einverständnis darf man als Arzt keine Spritze Verabreichen; laut Datenschutz keinen Newsletter ohne Einwilligung des Empfängers zustellen und in Zeiten von #metoo keine Frau mehr ungefragt anfassen.

 

„Nein heißt Nein“ ruft man uns überall entgegen, nur ein explizites „Ja“ sei ein echtes Ja – überall, außer- bei der Organspende, wenn sich demnächst im Bundestag der Vorschlag der sogenannten „Widerspruchslösung“ von Gesundheitsminister Jens Spahn und SPD-Mann Karl Lauterbach durchsetzen sollte und der Staat dann ohne explizite Einwilligung eines Menschen zum Wohl der Allgemeinheit über dessen Organe verfügen kann.

 

Dann wäre Schweigen plötzlich ein „]a“. Juristisch ein Novum unseres gesamten Rechtssystems, und es gälte selbst für Kinder ab 16 Jahren. Es ist nahe am ethischen Abgrund, wenn der Staat sich anmaßt, über die Körper seiner Bürger verfügen zu können. Die Automatisierung zum Organspender ist dann auch keine „selbstlose Spende“ mehr, sondern die faktische Enteignung des menschlichen Körpers. Der Sozialismus, macht auch vor dem Totenbett nicht halt. Wer stirbt, soll gefälligst noch für das Kollektiv nützlich sein.

 

Birgit Kelle

wohnt in Kempen am Niederrhein und kämpft als Autorin, Publizistin und Kolumnistin in Zeitungen für christliche Grundwerte.

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