„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10
„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10

Über uns

Leitende Redakteure:

 

 

Pfarrer Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender), Albert-Schweitzer-Str. 4c , 79585 Steinen,
Telefon 0 76 27 97 260 47, Email: pfarrer-woge@t-online.de

 

 

Pfarrer Martin Kugele, Albert-Einstein-Str. 58/1
75015 Bretten (bei Pforzheim / Mittelbaden),
Telefon: 07252-539826, E-Mail: martin.kugele@t-online.de

Unser Redaktionsteam:

 

 

 

Redakteur Theo Volland
(Sinsheim bei Heidelberg)

 

 

 

Pfarrer Lothar Eisele
(Stutensee bei Karlsruhe)

 

 

 

Prädikantin Silke Traub
(Kraichtal bei Bruchsal)

Zum Herausgeberkreis gehören:

Pfr. Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender, Steinen bei Lörrach), Pfr. Lothar Eisele (Friedrichstal), Pfr. Dieter Fischer (Friesenheim), Ilona Kapsa (Jork), Pfr. Thomas Krenz (Hornberg), Pfr. Martin Kugele (Schriftführer, Bretten), Ilona Novak (Kassenverwaltung, Keltern), Gustav Scherrer (Kraichtal), Pfr. Stephan C. Thomas (Bruchsal), Silke Traub (Kraichtal), Theo Volland (Sinsheim), Pfr. Werner Weiland (Ladenburg) und Pfr. Gerd Ziegler (2. Vorsitzender, Rheinstetten bei Karlsruhe).

Wer steht hinter „hoffen+handeln“ und was sind unsere Ziele?

Unsere Zeitschrift „hoffen + handeln“ ist erstmals im Jahr 1973 erschienen. Sie wollte zur „Weckung und Stärkung biblischen Glaubens und Lebens“ (so der Untertitel in den ersten zwei Jahrzehnten) in den Gemeinden in der Evangelischen Landeskirche in Baden beitragen. Christen sollten in ihrem Glauben ermutigt und gestärkt werden, ein biblisch fundiertes Grundwissen bekommen. Geistliches Leben wollte die kleine Schar der Herausgeber wecken und fördern, zum persönlichen Glauben einladen.
 
Im Glauben wagten einige Pfarrer und Kirchenältester die Herausgabe. Amtskirchliche Unterstützung hatten sie keine, finanzielle Förderung durch Kirchensteuer auch nicht. Die EKD setzte im Jahr 2007 auf unsere Bitte hin einen Link zu uns auf ihrer Internetseite. Auch einige Kirchenbezirke und Kirchengemeinden taten dies. Sie erkannten, dass wir ihren geistlichen Gemeindeaufbau unterstützen wollten. Apologetische Beiträge, die den christlichen Glauben und seine Fundamente (Bibel, altkirchliche und reformatorische Bekenntnisschriften, etc.) „verteidigen“, sind bis heute Teil unseres Auftrags und wollen wegweisend sein im verwirrenden Pluralismus. Nicht Kirchenpolitik, sondern Hilfe zur Orientierung an den biblischen Weisungen ist unser Anliegen.
Aus redaktionellen und finanziellen Gründen erscheint unsere Printausgabe seit 2016 nur noch zweimonatlich. Weiterhin möchten wir wegweisende Positionslichter setzen. Lehrhafte Beiträge gehören dazu, denn Jesus rief seine Apostel dazu auf: „Lehret sie (die Christen) halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28, Vers 20). Ferner wollen wir seelsorgerliche Hilfen geben in Lebensfragen und darüber informieren, was Gott heute in unserem Land und weltweit tut. Auch Nachrichten aus der christlichen Welt sind Teil unserer Zeitschrift, Hinweise auf missionarische bzw. geistliche Projekte, die modellhaft sind.
 
Obwohl unser Leserkreis heute weit über Baden hinausgeht, bildet die badische Region einen Schwerpunkt in der Berichterstattung. Hinter unserem Anliegen stehen Freunde und Förderer aus badischen Gemeinden. Ohne sie könnte diese Zeitschrift nicht erscheinen. Neue Bezieher und Spender sind jedoch herzlich willkommen und für das Fortbestehen unserer Zeitschrift auch unverzichtbar. Der Träger macht keinerlei Gewinne, sondern ist gemeinnützig. Die redaktionelle Arbeit geschieht ehrenamtlich. Der kleine Bezugspreis deckt jedoch die Sachkosten nicht. Danke, wenn Sie uns unterstützen.
 
Grundlage und Norm unserer redaktionellen Ausrichtung ist die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes als alleinige Quelle und oberste Richtschnur für den Glauben und das christliche Leben. Wir wollen zum persönlichen und frohen Glauben an Jesus Christus einladen, ihn biblisch fundieren, Gefahren und Irrwege in der Christenheit aufzeigen und zu verbindlicher Nachfolge von Jesus Christus ermutigen, zum Handeln nach Gottes guten Geboten. Auf unserer Homepage stellen wir Beiträge unserer Printausgabe und aktuelle Nachrichten ein.
Vorsitzender unseres Trägerkreises mit dem Namen „Verein zur Förderung biblischen Glaubens und Lebens e.V.“ ist Pfarrer Wolfgang Gehring (Steinen bei Lörrach), der mit Pfarrer Martin Kugele (Bretten bei Pforzheim) die Redaktion leitet. Die Kassenverwaltung obliegt Vorstandsmitglied Ilona Novak (Keltern bei Pforzheim).
 
Wir laden Sie ein, unsere Zeitschrift regelmäßig zu beziehen. Gerne senden wir Ihnen kostenlose Exemplare auch zum Weitergeben an Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannten zu. Bestellungen und Fragen bitte an den Verlag oder die Redaktion (über den Link „Kontakt“).

Ausgabe Oktober-November 2018

Badische Landeskirche


Am Samstag, 20. Okt. von 10.30 Uhr bis 15 Uhr Fachtag „Gottesdienst erleben“ der Missionarischen Dienste (AMD) im Gemeindehaus der Stadtkirche Karlsruhe, um den Gottesdienst „für sich selbst“ neu zu entdecken und befähigt zu werden, andere anzusprechen und einzuladen.

 

(www.ekiba.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB):

 

Am Samstag, 13. Okt., von 10 Uhr bis 15 Uhr Studientag „Digitaler Turmbau zu Babel“ über den Technikwahn und seine Folgen im Ambrosius-Blarer-Haus, Reuteweg 11, in Kleinsteinbach (Pfinztal bei Karlsruhe) mit dem Netzwerk evangelischer Christen in Baden (NeCiB) und dem Theologen Dr. Werner Thiede, wwei Vorträge mit Aussprache. Reinschnuppern möglich, Teilnahme mit Anmeldung besser und erwünscht im Blick auf das Mittagessen und Kaffeetrinken: E-Mail: l.moessner@gmx.net, Info-Telefon: 07240 1738 (Pfarramt Kleinsteinbach).


(www.cbb-baden.de)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:

 

Vom 30. März bis 8. April 2019  Jordanienreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist, vom 17.-27. Okt. 2019 Israelreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist. Weitere Infos bei Gerd Sigrist, Telefon 07265 959 117 oder 07265 861, E-Mail: Gerd.Sigrist@gmx.net


(www.DMGint.de)

Aufgegriffen:
Der Bauer

„Abel wurde ein Schäfer. Kain aber wurde ein Ackermann.“ Bereits auf den ersten Seiten der Bibel werden uns zwei uralte Berufe vorgestellt. Das hat einen schlichten Grund: Sie sind überlebensnotwendig. In diesem trockenen Sommer ist manchem bewusst geworden, dass Getreide nicht im Supermarkt wächst und die Milch nicht von Edeka kommt. In vielen Landstrichen muss-ten Bauern erhebliche Ernteeinbußen hinnehmen. Gelbe, ausgetrocknete Maisfelder sah man. Von ungeplanten Schlachtungen des Viehs wegen Futtermangel wurde berichtet. In manchen Gottesdiensten wurde plötzlich wieder das Gebet um eine gesegnete Ernte entdeckt.

 

 

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