Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Matthäus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 26
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Matthäus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 26

Über uns

Leitende Redakteure:

 

 

Pfarrer Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender), Albert-Schweitzer-Str. 4c 

79585 Steinen (bei Lörrach), Telefon 07627 97 260 47

E-Mail: pfarrer-woge@t-online.de

 

 

Pfarrer Martin Kugele, Albert-Einstein-Str. 58/1
75015 Bretten (bei Pforzheim / Mittelbaden),
Telefon: 07252 539826, E-Mail: martin.kugele@t-online.de

Unser Redaktionsteam:

 

 

 

Redakteur Theo Volland
(Sinsheim bei Heidelberg)

 

 

 

Pfarrer Lothar Eisele
(Stutensee bei Karlsruhe)

 

 

 

Prädikantin Silke Traub
(Kraichtal bei Bruchsal)

Zum Herausgeberkreis gehören:

Pfr. Wolfgang Gehring (1. Vorsitzender, Steinen bei Lörrach), Pfr. Lothar Eisele (Friedrichstal bei Karlsruhe), Pfr. Dieter Fischer (Friesenheim bei Lahr), Ilona Kapsa (Jork bei Hamburg), Pfr. Thomas Krenz (Hornberg bei Offenburg), Pfr. Martin Kugele (Schriftführer, Bretten), Ilona Novak (Kassenverwaltung, Keltern bei Pforzheim), Gustav Scherrer (Kraichtal bei Bretten), Pfr. Stephan C. Thomas (Bruchsal), Silke Traub (Kraichtal), Theo Volland (Sinsheim), Pfr. Werner Weiland (Ladenburg bei Heidelberg) und Pfr. Gerd Ziegler (2. Vorsitzender, Rheinstetten bei Karlsruhe).

Wer steht hinter „hoffen+handeln“ und was sind unsere Ziele?

Unsere Zeitschrift „hoffen + handeln“ ist erstmals im Jahr 1973 erschienen. Sie wollte - so das Anliegen des ersten Trägerkreises - zur „Weckung und Stärkung biblischen Glaubens und Lebens“ (so der Untertitel damals) in den Gemeinden in der Evangelischen Landeskirche in Baden beitragen. Die Gemeindeglieder im Land sollten in ihrem Glauben ermutigt und gestärkt werden, durch lehrhafte Beiträge auch ein fundiertes biblisches Grundwissen bekommen. Biblische Orientierung und Wegweisung im„Nebel des Zeitgeistes“ wollten die Gründerväter geben und zum persönlichen Glauben an Jesus Christus einladen.
 
Im Vertrauen auf Gott wagten badische Pfarrer und Kirchenältester die Herausgabe dieser Zeitschrift. Amtskirchliche Unterstützung fanden sie keine, finanzielle Förderung durch Kirchensteuer gibt es bis heute nicht - und ist auch nicht gewollt. Die ersten Redakteure waren Pfarrer Reinhard Bergötz (später Martin Kugele) und Pfarrer Gerhard Hager. Die EKD setzte im Jahr 2007 auf unsere Bitte hin einen Link zu uns auf ihre Internetseite. Auch einige Kirchenbezirke und Kirchengemeinden taten dies. Sie erkannten, dass wir ihren geistlichen Gemeindeaufbau förderten. Apologetische Beiträge, die den christlichen Glauben und seine Fundamente (Bibel, altkirchliche und reformatorische Bekenntnisschriften, etc.) „verteidigen“, sind bis heute Teil unseres Auftrags und wollen wegweisend sein im verwirrenden Pluralismus und Multikulti-Denken heute. Nicht Kirchenpolitik, sondern Hilfe zur Orientierung an den biblischen Weisungen ist unser Anliegen.


Aus redaktionellen und auch aus finanziellen Gründen erscheint unsere Printausgabe seit 2016 nur noch zweimonatlich. Dies kommt auch der geschwunden Lesefreudigkeit entgegen. Weiterhin möchten wir wegweisende Positionslichter setzen. Lehrhafte Beiträge gehören dazu, denn Jesus rief seine Apostel dazu auf: „Lehret sie (die Christen) halten alles, was ich euch befohlen habe“ (Matthäus 28, Vers 20). Ferner wollen wir seelsorgerliche Hilfen geben in Lebensfragen und darüber informieren, was unser Gott heute in unserem Land und weltweit tut. Auch Nachrichten aus der christlichen Welt sind von Anfang an Teil unserer Zeitschrift, Hinweise auf missionarische bzw. geistliche Projekte, die modellhaft sind.
 
Obwohl unser Leserkreis heute weit über Baden hinausgeht, bildet die badische Region einen Schwerpunkt in der Berichterstattung. Hinter unserem Anliegen stehen Freunde und Förderer aus badischen Gemeinden. Ohne sie könnte diese Zeitschrift nicht erscheinen. Wir danken allen Spendern und Förderern, freuen uns über neue Bezieher. Sie sind für das Fortbestehen unserer Zeitschrift wichtig. Unsere Zeitschrift macht keinerlei Gewinne, sondern ist als gemeinnützig anerkannt. Die redaktionelle Arbeit geschieht ehrenamtlich. Der kleine Bezugspreis deckt jedoch die Sachkosten nur, wenn - wie es erfreulich geschieht- die Leser zur Bezugsgebühr auch eine Spende überweisen.
 
Bis heute ist redaktionelle Arbeit an der Bibel ausgerichtet. Sie ist für uns die alleinige Quelle und oberste Richtschnur für den evangelischen Glauben und das christliche Leben. Träger und Redaktion wollen zum persönlichen und verbindlichen Glauben an Jesus Christus einladen, zur Nachfolge von Jesus Christus im täglichen Leben. Damit unsere Leser in dieser guten Spur bleiben, weisen wir auch auf gefährliche Irrlehren und Verführungen durch den Zeitgeist hin, ermutigen zum Handeln nach Gottes guten Ordnungen und Geboten. Auf unserer Homepage stellen wir Beiträge aus unserer Printausgabe, Termine und aktuelle Nachrichten ein.


Vorsitzender unseres Trägerkreises mit dem Namen „Verein zur Förderung biblischen Glaubens und Lebens e.V.“ ist der badische Pfarrer Wolfgang Gehring (Steinen bei Lörrach), der zusammen mit Pfarrer Martin Kugele (Bretten bei Pforzheim) die Redaktion leitet. Die Kassenverwaltung obliegt Vorstandsmitglied Ilona Novak (Keltern bei Pforzheim).
 
Wir laden Sie ein, unsere Zeitschrift regelmäßig zu beziehen. Gerne senden wir Ihnen kostenlose Exemplare zum Kennenlernen oder zum Weitergeben an Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannten. Bestellungen und Fragen bitte an den Verlag oder die Redaktion (über den Link „Kontakt“).

 

Ausgabe Aug-Sept 2019
Missions- u. Hilfswerk DMG Interpersonal (Sinsheim):
 
Am Sonntag, 22. Sept., ab 10 Uhr Herbstmissionsfest 2019 als Feier für die ganze Familie auf dem Buchenauerhof, Motto: „Der Mensch im toten Winkel.“ Die Predigt im Festgottesdienst hält Missionsleiter Pfr. Dr. Günther Beck über den „unsichtbaren Nächsten“. Nachmittags spricht Nahostexperte Dr. Robert Miner über „Die Völker im Blick.“ Der Aidlinger Chor unter Leitung von Kerstin Pfeiffer begleitet das Herbstmissionsfest musikalisch. Besonderer Gast ist Bischof Jean-Pierre Kokole  aus dem Kongo, Präsident der eine Million Mitglieder zählenden CECA20-Kirche, einem langjährigen Partner der DMG in Afrika.
 

Haus Frieden (Steinen):

 
Vom 14.-18. Okt. Woche „Israel Aktuell“, um die Zeichen der Zeit zu erkennen, mit Pastor Winfried Rudloff, Urs Käsermann und Team von Ebenezer Schweiz. Das Haus-Frieden-Team schreibt: Wir stehen in großen Herausforderungen, auch in Europa; die Israel-Woche mit Gebet, Bibelarbeiten und Freizeit in traumhafter Umgebung will auf das vorbereiten, was kommen wird.
 

(www.haus-frieden.de)

 

Gemeinschaftsverband AB:
 

Am Feiertag, 3. Okt, ab 10 Uhr Landesjahresfest im Bibelheim Langensteinbach zum 170-jährigen Bestehen des AB-Verbandes in Baden, Thema „Beschenkt, um zu beschenken“ mit Referent Reto Pelli, dem Musikevangelisten Waldemar Grab und Projektchören, parallel separates Programm für Kinder und Jugendliche.
 
 
 
Henhöferheim Neusatz:
 
Vom 27.-29. Sept. Sing-WE mit Liedern aus dem Gesangbuchs zu Natur und Schöpfung mit Kirchenmusikerin Hiltrud Schmückle und KR Dr. Werner Schmückle.
 
 Vom 1.-3. Okt. Kleine Pilzkunde mit Kirchenrat i.R. Horst Punge und Birgit Wörz.
 
Vom 6.-10. Okt. Oasentage für Frauen jeden Alters mit Pfarrerin Ruth Lauer aus Mosbach und Team.
 
Vom 14.-18. Okt. Urlaubstage für Senioren mit dem beliebten Diakon Reinhard Losch.
 

Tagungszentrum Schönblick:

 

Vom 19.-22. Sept. Israel-Kongress im Tagungszentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd. Infos und Anmeldung: www.schoenblick.de/israelkongress.

 

Vom 10.-13. Nov. Kongress zur Christenverfolgung heute unter dem Thema „Gedenket der Märtyrer“ mit zahlreichen Referenten, Frühbucherrabatt bis 31. August. Weitere Infos und Anmeldung: www.schoenblick.de

(Rubrik: Christenverfolgung)

Aufgegriffen:
Gedankenblitz

Es ist grundsätzlich gut, wenn sich die beiden großen Kirchen in unserem Land Gedanken über „niederschwellige“ Angebote für kirchenfremde Menschen machen. In Ostdeutschland haben sie mit einem besonders starken Desinteresse zu kämpfen. In der evangelischen Kirche gehen die Anmeldungen zur Konfirmation stark zurück. Die in der einstigen DDR verbreitete Jugendweihe ist manchen Menschen zu teuer.

So kamen die Kirchen auf die Idee, eine Art „Segenshandlung“ als Ritual des Erwachsenwerdens anzubieten. Auch Jugendliche, die sich selber als Atheisten bezeichneten, fanden dieses Angebot persönlich akzeptabel. Und eine Theologin bemühte sich mitzuteilen, dass man dann aber nicht gleich mit dem „lieben Gott“ um die Ecke komme. Die Radiomoderatorin brachte es in ihrer Schlussbemerkung auf den Punkt: „Ein Segen mit viel Effekt und wenig Kirche.“

 

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