Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Matthäus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 26
Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele? Matthäus-Evangelium, Kapitel 16, Vers 26

Partnerlinks

Badische Landeskirche www.ekiba.de
AB-Gemeinschaften in Baden www.ab-verband.org
Badische Landesbibelgesellschaft www.bibel-in-baden.de
Bibelgalerie Meersburg www.bibelgalerie.de
Chrischona-Werk www.chrischona.org
ChristusBewegung Baden www.cbb-baden.de
CVJM-Landesverband Baden www.cvjmbaden.de
Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr www.diak-ka.de
DMG interpersonal e.V. www.dmgint.de
Evangelische Allianz www.ead.de
Evangelische Nachrichtenagentur idea www.idea.de
Evangelistische Produkte www.marburger-medien.de
ERF Medien (Radio, TV, Internet) www.erf.de
Friedrich-Hauss-Studienzentrum www.fhsz.de
Haus Frieden in Südbaden www.haus-frieden.de
Henhöferheim Neusatz www.henhoeferheim.de
Islamfragen www.islaminstitut.de
Konferenzstätte Langensteinbacherhöhe www.lahoe.de
Lebenszentrum Adelshofen www.lza.de
Liebenzeller Gemeinschaftsverband www.lgv.org
Liebenzeller Mission www.liebenzell.org
Deutsches Institut für Jugend u. Gesellschaft www.dijg.de
Offensive Junger Christen www.ojc.de
Operation Mobilisation Mosbach www.d.om.org
Pforzheimer Stadtmission www.pforzheimer-stadtmission.de
   
   
Ausgabe Aug-Sept 2019
Missions- u. Hilfswerk DMG Interpersonal (Sinsheim):
 
Am Sonntag, 22. Sept., ab 10 Uhr Herbstmissionsfest 2019 als Feier für die ganze Familie auf dem Buchenauerhof, Motto: „Der Mensch im toten Winkel.“ Die Predigt im Festgottesdienst hält Missionsleiter Pfr. Dr. Günther Beck über den „unsichtbaren Nächsten“. Nachmittags spricht Nahostexperte Dr. Robert Miner über „Die Völker im Blick.“ Der Aidlinger Chor unter Leitung von Kerstin Pfeiffer begleitet das Herbstmissionsfest musikalisch. Besonderer Gast ist Bischof Jean-Pierre Kokole  aus dem Kongo, Präsident der eine Million Mitglieder zählenden CECA20-Kirche, einem langjährigen Partner der DMG in Afrika.
 

Haus Frieden (Steinen):

 
Vom 14.-18. Okt. Woche „Israel Aktuell“, um die Zeichen der Zeit zu erkennen, mit Pastor Winfried Rudloff, Urs Käsermann und Team von Ebenezer Schweiz. Das Haus-Frieden-Team schreibt: Wir stehen in großen Herausforderungen, auch in Europa; die Israel-Woche mit Gebet, Bibelarbeiten und Freizeit in traumhafter Umgebung will auf das vorbereiten, was kommen wird.
 

(www.haus-frieden.de)

 

Gemeinschaftsverband AB:
 

Am Feiertag, 3. Okt, ab 10 Uhr Landesjahresfest im Bibelheim Langensteinbach zum 170-jährigen Bestehen des AB-Verbandes in Baden, Thema „Beschenkt, um zu beschenken“ mit Referent Reto Pelli, dem Musikevangelisten Waldemar Grab und Projektchören, parallel separates Programm für Kinder und Jugendliche.
 
 
 
Henhöferheim Neusatz:
 
Vom 27.-29. Sept. Sing-WE mit Liedern aus dem Gesangbuchs zu Natur und Schöpfung mit Kirchenmusikerin Hiltrud Schmückle und KR Dr. Werner Schmückle.
 
 Vom 1.-3. Okt. Kleine Pilzkunde mit Kirchenrat i.R. Horst Punge und Birgit Wörz.
 
Vom 6.-10. Okt. Oasentage für Frauen jeden Alters mit Pfarrerin Ruth Lauer aus Mosbach und Team.
 
Vom 14.-18. Okt. Urlaubstage für Senioren mit dem beliebten Diakon Reinhard Losch.
 

Tagungszentrum Schönblick:

 

Vom 19.-22. Sept. Israel-Kongress im Tagungszentrum Schönblick in Schwäbisch Gmünd. Infos und Anmeldung: www.schoenblick.de/israelkongress.

 

Vom 10.-13. Nov. Kongress zur Christenverfolgung heute unter dem Thema „Gedenket der Märtyrer“ mit zahlreichen Referenten, Frühbucherrabatt bis 31. August. Weitere Infos und Anmeldung: www.schoenblick.de

(Rubrik: Christenverfolgung)

Aufgegriffen:
Gedankenblitz

Es ist grundsätzlich gut, wenn sich die beiden großen Kirchen in unserem Land Gedanken über „niederschwellige“ Angebote für kirchenfremde Menschen machen. In Ostdeutschland haben sie mit einem besonders starken Desinteresse zu kämpfen. In der evangelischen Kirche gehen die Anmeldungen zur Konfirmation stark zurück. Die in der einstigen DDR verbreitete Jugendweihe ist manchen Menschen zu teuer.

So kamen die Kirchen auf die Idee, eine Art „Segenshandlung“ als Ritual des Erwachsenwerdens anzubieten. Auch Jugendliche, die sich selber als Atheisten bezeichneten, fanden dieses Angebot persönlich akzeptabel. Und eine Theologin bemühte sich mitzuteilen, dass man dann aber nicht gleich mit dem „lieben Gott“ um die Ecke komme. Die Radiomoderatorin brachte es in ihrer Schlussbemerkung auf den Punkt: „Ein Segen mit viel Effekt und wenig Kirche.“

 

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