Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken, der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Genesis (1. Mose) 9, 13
Gott spricht: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken, der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. Genesis (1. Mose) 9, 13

News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

„FARBE BEKENNEN“ hiess es bei der PFB-Tagung: Badische Pfarrfrauen wurden zum frohen Bekenntnis ihres Glaubens ermutigt

BAD HERRENALB. Um das herausfordernde Thema „Ich schäme mich des Evangeliums nicht – Farbe bekennen“ ging es im Januar bei der viertägigen Jahrestagung 2019 des badischen Pfarrfrauenbundes (PFB) in Bad Herrenalb. Zu den Angeboten für Leib, Seele und Geist bildete sich auch eine Gruppe Frauen, die das Thema künstlerisch mit Farbe ins Bild setzte (siehe Foto). Eine andere setzte sich mit neuer Literatur auseinander. Die wegweisenden Beiträge des erkrankten Prälaten i.R. Hans Pfisterer (Heidelberg) zum biblischen Befund über das Bekennen sowie zu den in der Kirchengeschichte entstandenen Bekenntnisse wurden von einigen der 80 Teilnehmerinnen verlesen. Sie gaben den Anstoß zu einem intensivem Austausch über das Bekennen des eigenen Glaubens in der modernen Welt, auch gegenüber falschen Weichenstellungen in theologischen und ethischen Fragen. Wie das missionarische Bekennen im Alltag aussehen kann, zeigte Kirchenrat i.R. Hans-Martin Steffe (Linkenheim), vormals Leiter der Missionarischen Dienste der badischen Landeskirche, in seinem Erfahrungsbericht. Elisabeth Glock gab Anregungen für den missionarischen Einsatz im Alltag mit den schönen Produkten der Stiftung Marburger Medien. Renate Neudorfer stellt „Missionsbräute“ im 19. Jahrhundert vor. Das Singen und Musizieren übernahmen Kerstin Thomas und Erika Trojansky. (mk)

Schwarzenegger-Tochter mit christlichem Schauspieler verlobt

HOLLYWOOD. Katherine Schwarzenegger, die Tochter von Arnold Schwarzenegger, hat sich mit Schauspieler Chris Pratt verlobt. Pratt, bekannt aus dem Film „Jurassic World“, erhielt 2017 einen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles. Erfreulich: Ganz offen spricht der Leinwandheld von seinem christlichen Glauben. Jetzt veröffentlichte er ein Bild seiner Verlobung auf Instagram. Bereits Arnold-Sohn Patrick Shriver war schon in einem Gottesdienst gesichtet worden. Jetzt hat sich seine Schwester mit dem bekennenden Christen Chris Pratt verlobt. Das Paar hat angekündigt, dass es heiraten will. Und nicht nur das, Chris schrieb: „Ich bin stolz darauf, mutig im Glauben mit dir zu leben.“ Die beiden sind seit etwas mehr als einem halben Jahr zusammen. Laut „Christian Post“ twittert Katherine seither immer wieder christliche Texte. Beide besuchen miteinander auch eine Gemeinde. Pratt, der andere zum Glauben ermutigt, fand selber zu Jesus, als er einmal von einem Fremden angesprochen wurde. Er hatte vor einem Geschäft gewartet, während ein Freund drinnen Alkohol kaufen ging, um eine Party zu machen. Chris ließ sich zu einer Jugendevangelisation einladen, wo er zum persönlichen Glauben fand. (mk)

Kinofilm über Reformator Zwingli in der Schweiz angelaufen

ZÜRICH. Der aufwendige Kinofilm „Zwingli“ über den Schweizer Reformator Ulrich Zwingli (1484-1531) läuft seit Januar in den Kinos der Alpenrepublik. Er ist ein Beitrag zum Zwingli-Jahr 2019 und konzentriert sich auf die Zürcher Jahre des wortgewaltigen Predigers, der vor 500 Jahren - im Januar 1519 sein Wirken im Großmünster begann. Der Kino-Start in Deutschland ist erst im Oktober - zum Reformationstag. Zwingli gilt neben Martin Luther (1483-1546) und Johannes Calvin (1509-1564) als einer der führenden Reformatoren im 16. Jahrhundert. An seine Reformation schloss sich eine breite gesellschaftliche Bewegung an, in der sich Vertreter aller Stände - vom Adel bis zu den Bauern - gegen die Papstkirche zusammentaten. Der Schweizer Film zeigen einen Mann, der auch die Frauen und die Musik liebte. Er war eine sehr facettenreiche Persönlichkeit, die hierzulande kaum einer noch kennt. Bekannt ist vielleicht die unheilvolle Auseinandersetzung mit den Täufern. Im Film nimmt Zwinglis Liebe zu Anna Reinhart einen breiten Raum ein. Auf die Schlachtszene im Kappeler Krieg wird verzichtet. Umso eindrücklicher wird die Übersetzungsarbeit für die Zürcher Bibel inszeniert. (mk)

Rund 1.000 Christen im Gottesdienst zur Allianzgebetswoche im KongressZentrum Pforzheim - weitere 1.000 Besucher in Karlsruhe   

PFORZHEIM. Rund 2.000 Christen nahmen an badischen Eröffnungsgottesdiensten zur Allianzgebetswoche 2019 teil, 1.000 in der Christus-Kathedrale in Karlsruhe mit Prof. Tobias Faix und 1.000 im CongressCentrum Pforzheim, wo Andreas Boppart (39), Leiter von Campus für Christus in Zürich, zu mehr Miteinander der Christen aufrief, zu geistlicher Einheit und froher Gemeinschaft. Thema: „Einheit leben lernen“. Die Predigt wurde simultan übersetzt ins Englische, in Farsi, Arabisch und Russisch. Parallel erfreute ein Programm für Kinder. Hinterher gab es eine Begegnung der verschiedenen Gemeinden bei Imbiss und Getränken. „Wir glauben nicht in allen Punkten dasselbe, aber wir glauben an denselben Jesus“, hatte Boppart die Besucher ermutigt. Wer im Glauben an Christus eine feste Identität habe, könne Brücken zu anderen bauen. Begeistert berichtete Boppart darüber, was Gott in vielen Ländern und Kirchen tut, wie dort Menschen zum Glauben an Jesus finden. Er ist überzeugt: Miteinander den Glauben feiern ist eine Mentalität, die unsere Kirche braucht. (mk)

Allianzgebetswoche 2019 auch in badischen Städten und Gemeinden

KARLSRUHE. Vom 13. bis 20. Januar fand bundesweit die diesjährige Gebetswoche der Deutschen Evangelischen Allianz statt, auch in badischen Städten und Gemeinden. Sie stand 2019 unter dem Motto „In Einheit leben lernen“ und hatte als Wegweisung dazu biblische Texte des Apostels Paulus im Neuen Testament, meist aus dem Epheserbrief. Die Bibeltexte für jeden Tag/Abend können unter www.ead.de im Internet eingesehen werden. Eröffnungsgottesdienste waren am Sonntag, 13. Januar, unter anderem n der Christus-Kathedrale Karlsruhe mit Prof. Tobias Fax (CVJM-Hochschule Kassel) zum Thema „Frieden stiften- Frieden erhalten“ mit Übersetzungen in Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Farsi, mit paralleler Kinderbetreuung und Angebot zum Mittagessen (www.evalka.de) sowie im CongressCentrum Pforzheim (https://www.ev-allianz-pforzheim.de)mit dem Leiter von Campus für Christus für die Schweiz, Andreas Boppard (Zürich), in Heidelberg in der Heiliggeistkirche mit Pastor Richard Aidoo von der NewLifeChurch in Düsseldorf (www.ead-heidelberg.de, in der Halle Petershausen Konstanz (http://ev-allianz-konstanz.de), in Freiburg mit Kanzeltausch unter den Gemeinden (http://eafr.de), im nordbadischen Wertheim www.evangelische-allianz-wertheim.de) in allen evangelischen Kirchen und Gemeinden sowie in der Stadtmission. (mk)

Ägyptens Präsident weihte größte Kathedrale im Nahen Osten ein

KAIRO. In Ägypten hat Präsident Abdel Fattah al-Sisi die größte christliche (koptische) Kathedrale im Nahen Osten eingeweiht. Das Ereignis fand zum koptisch-orthodoxen Weihnachtsfest am 6. Januar statt. Den Festgottesdienst leitete der koptische Papst Tawadros II. Der Festakt fand unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt, denn am Vortag war eine Bombe vor einer Kirche in Kairo explodiert. Der anwesende Islam-Großscheich Ahmad Tayyeb, gab sich tolerant und sagte vor den Gästen: „Wenn das islamische Gesetz die Muslime dazu aufruft, Moscheen zu beschützen, ruft es sie genauso dazu auf, auch Kirchen zu schützen!“ Nahost-Referent Max Klingberg (Int. Gesellschaft für Menschenrechte) begrüßte die freundlichen Gesten, kommentierte in der Presse, für christliche Minderheiten sei es noch ein weiter Weg zu Freiheit, Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Normalität. Selbst an der al-Azhar Universität werde jungen Ägyptern „das Gegenteil eingeplanzt“. Gesten allein könnten dies nicht ändern. Der Staat müsse handeln: „Notwendig wäre, diskriminierende Lehrinhalte aus den Schulen zu entfernen und die Hetze zu unterbinden.“ Positive Symbole dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine große Zahl von Kirchen nicht renoviert oder neu gebaut werden dürften. (idea)

 

5.000 Christen bei Stuttgarter Jugendkonferenz für Weltmission

STUTTGART. Zu einem kompromisslosen Leben mit Gott wurde auf der JuMiKo 2019 (Jugendkonferenz für Weltmission) am 6. Januar in Stuttgart aufgerufen. Mehr 5.000 junge Christen kamen in die Messe Echterdingen. Der Schweizer Andreas Boppart sagte zum JuMiKo-Thema „Keine Kompromisse. Radikal L(i)eben!“, dass in zahlreichen Ländern bedrängte Christen viel auf sich nähmen, um über Jesus zu reden oder an Gottesdiensten teilzunehmen. Um Menschen zu lieben, müsse man nicht in allem übereinstimmen: „Liebe hat mit Annehmen und Respektieren zu tun, heißt nicht, gleichgeschaltet zu sein.“ Pfarrer Ulrich Parzany rief dazu auf, das Wort Gottes nicht zu verfälschen. Menschen erwarteten von Religion vor allem Bestätigung und Tröstung: „Wir hören dadurch bevorzugt das, was unser bisheriges Leben bestätigt. Was uns infrage stellt, filtern wir beim Hören gleich aus.“ Theologieprofessor Hans-Joachim Eckstein (Tübingen) zeigte in einer Bibelarbeit auf, dass es falsch ist, nach einer idealen Gemeinde zu suchen. Viele schwärmten für bestimmte Prediger, Gemeinden oder Kongresse und den Segen, den sie dort erführen. Noch überwältigender sei es aber zu erfahren, dass man selbst zum Segen für andere wird. Pfarrer Winrich Scheffbuch (Stuttgart), verwies darauf, dass es in der Missionsarbeit nicht zuerst um Behebung der Weltnöte gehe. Pastor Tobias Teichen (München) lud dazu ein, auch das Alte Testament ganz ernst zu nehmen. Er warnte davor, selbst zu entscheiden, was in der Bibel von Gott inspiriert ist und was nicht. Das führe dazu, dass man gedanklich das für sich streiche, was einem nicht passe. Großer Andrang herrschte auf der JuMiKo bei den rund 100 Ständen, die über Einsatzmöglichkeiten informierten. (nach idea)

 

ERF-Pastor Marquardt ist jetzt christlicher Blogger im Internet

MINDEN. Der bekannte ERF-Pastor Horst Marquardt ist jetzt Blogger. Der aktive Ruheständler (89), als Witwer jetzt in Minden wohnhaft, einst führend bei ERF Medien (Wetzlar), veröffentlicht jetzt geistliche Impulse auf seiner neuen Webseite „Marquardts Bilanz“. Weil er die Ev. Nachrichtenagentur idea gründete und deren Vorsitzender war, auch maßgeblich an der ERF-Gründung von ERF Medien und dem Christlichen Medienverbund KEP beteiligt war, dem Kongress Christlicher Führungskräfte (KcF) vorstand, gilt er als „Vater der evangelikalen Publizistik“. Die vielfältigen Tätigkeiten bildeten jetzt mit die Grundlage seiner neuen Online-Präsenz. Er habe es als schade empfunden, dass viele seiner geistlichen Impulse nur einmal gesagt wurden, meinte er. Gemeinsam mit dem technisch versierten Mindener Pfarrer Johannes Röskamp hat er geeignete Manuskripte herausgesucht und veröffentliche sie nun nach und nach, darunter kurze Andachten, die er für den ERF gehalten hat. Ein Kennzeichen der Impulse ist die Auslegung biblischer Texte mit Bezug zu alltäglichen Lebenssituationen. Seine Internetseite ist unter www.marquardts-bilanz.de zu finden. (mk)

Neujahrstreffen: Was Christen vom Weingärtner lernen können

STUTTGART. Bei ihrem Neujahrstreffen am 6. Januar in Stuttgart ermutigten die Aidlinger Schwestern ihre 1.900 Gäste dazu, von Gott die Kraft für den herausfordernden Alltags zu erbitten. Mit dem biblischen Bild vom Weinstock erklärte der frühere Bengelhaus-Rektor, Pfarrer Dr. Rolf Sons (Foto) die Jesus-Nachfolge. Ein Weingärtner, der nicht regelmäßig schädliche Triebe abschneide, ruiniere die Pflanze, so dass sie keine Trauben hervorbringe, sagte er. Ähnlich handle Gott, damit Christen Frucht bringen. Ein „Du bist okay. Alles ist gut“ helfe niemandem. Wer sich aber von Gott korrigieren lasse, werde „in einem Maße gesegnet, wie er es sich nie erträumt“. Jesus-Leute könnten in einer gottfremd gewordenen Welt durch ihr Leben, Arbeiten, Beten, Singen und Dienen unseren Gott im Himmel verherrlichen, so Sons, jetzt Pfarrer in Flein bei Heilbronn. Nach Ansicht der Aidlinger Oberin Regine sind alle Christen befähigt, Gott zu ehren, indem sie durch Bibellesen und Gebet „mit dem Weinstock verbunden bleiben“. Nächstenliebe zu üben könne man unabhängig vom Alter, der Belastbarkeit oder dem Gesundheitszustand. (nach idea)

Fast 40 Teilnehmer bei Jahresendfreizeit mit Eheleute Gehring

BAD HERRENALB. Am Tag nach Weihnachten trafen sich 39 Frauen und Männer aus Baden und der Pfalz zur Jahresendfreizeit 2018 im Henhöferheim Neusatz auf der Höhe von Bad Herrenalb (Nordschwarzwald), um gemeinsam den Jahreswechsel zu erleben. Die Leitung der Tage mit Begegnung und Austausch, Spaziergängen und Unterhaltung, geistlicher Besinnung und Seelsorge hatten Pfarrer Wolfgang Gehring und seine Frau Doris aus Steinen bei Lörrach (Südbaden). Das herausfordernde biblische Thema „Der unnahbare, nahbare Gott“ stieß bei allen auf lebhaftes Interesse und sorgte für engagierte Gespräche. Kreativität war von den Teilnehmern am Silvesterabend gefordert. Wort- und Musikbeiträge wechselten sich ab und ließen die Zeit rasch vergehen. Mit einem Jahresschlussgottesdienst um 23 Uhr in der Kapelle des Henhöferheims verabschiedete die Gruppe das Jahr 2018. Wie schon im Vorjahr fühlten sich alle Teilnehmer im gastlichen Freizeitheim bei Hausmutter Christine Lauer und ihrem Team bestens aufgehoben. Das Henhöferheim erinnert mit seinem Namen an den badischen Erweckungsprediger Aloys Henhöfer (1789 bis 1862), der innerhalb der Landeskirche viele Menschen zum persönlichen Glauben geführt und zahlreiche Impulse für Glaubenswerke gegeben hat. Pfarrer Wolfgang Gehring ist Vorsitzender des Trägervereins unserer Zeitschrift „hoffen + handeln“. (mk)

Ausgabe Dezember-Januar 2019

Badische Landeskirche
 

Vom 6. Jan. bis 3. Febr. Vesperkirche Mannheim von 11 Uhr bis 15 Uhr in der CityKirche Konkordien, vom 13. Jan. bis 10. Febr. Vesperkirche Karlsruhe von 11 Uhr bis 16 Uhr in der Johanniskirche, vom 20. Jan. bis 17. Febr. Vesperkirche Pforzheim in der Stadtkirche, wochentags von 10.30 Uhr bis 15.15 Uhr, sonntags von 11.15 Uhr bis 15.15 Uhr, vom 13. bis 27 Jan. Vesperkirche Singen am Hohentwiel von 11.30 Uhr bis 14 Uhr in der Lutherkirche.

 

(www.ekiba.de)

Liebenzeller Verband:
 

Am 25. und parallel am 26. Jan. um 9.30 Uhr Frauentage 2019 unter dem Motto„Du bist mir anvertraut - Geistlich und persönlich wachsen“ auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell mit Autorin Tamara Hintz (Essen) zum Thema „Sei du selbst - alle anderen gibt es schon!“, mit Sängerin Steffi Neumann (Esslingen), um 12 Uhr Mittagessen und Pausen-Angebote, um 13.30 Seminare, 14.45 Uhr Kaffeepause, um 15.15 Uhr Finale im Plenum, Ende gegen 16.30 Uhr.

 

(www.lgv.org)

 

Kongress Christlicher Führungskräfte in Karlsruhe:
 

Vom 28. Febr. bis 2. März Führungskräftekongress (KcF) in der Messe Karlsruhe, ein Fachtreffen für Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft, die eines gemeinsam haben: Sie wollen in der Arbeitswelt nach christlichen Werten leben. Beim KcF treffen sich werteorientierte Top-Referenten und Entscheider zu Themen wie Führung 4.0, Digitalisierung oder Mitarbeiterführung. Teilnehmer können sich untereinander austauschen und Kontakte knüpfen, erfahren auch, wie andere mit Krisen und Herausforderungen umgehen. Programm, Anmeldung und mehr unter www.kcf.de im Internet.

OM-Deutschland (Mosbach):

 

Vom 15.-21. Jan. Neueinsteiger-Konferenz in der Deetken-Mühle in Mosbach, Vom 10.-13. Februar sowie vom 14.-17 April Einführungsseminar in die Mission in der Deetken-Mühle in Mosbach bei Heidelberg.

 

Vom 25.-28. April Kunstforum 2019 in der OM-Deetken-Mühle in Mosbach. Näheres im Internet.

 

(www.d.om.org)

Aufgegriffen:
Der Lückentext

Vor Kurzem fielen mir Mitarbeiterzeitschriften namhafter Großunternehmen in die Hände. Porsche und SAP entfalten hier auf Hochglanzpapier werbewirksam ihre Aktivitäten. Doch bald meldete sich diffuses Unbehagen bei mir: Nicht, was die Broschüren vermittelten, machte mich sprachlos, sondern das, wovon sie erstaunlicherweise schwiegen. Kein Wort von ihrem zentralen Kerngeschäft, beredtes Schweigen von der Kernkompetenz.

 

 

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