„Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“ Erstes Buch Samuel, Kapitel 7, Vers 3
„Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein.“Erstes Buch Samuel, Kapitel 7, Vers 3

News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

Theologisches Gutachten zum Islampapier der badischen Landeskirche

PFORZHEIM. Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Ev. Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), empfiehlt der badischen Landeskirche eine Neufassung ihres Gesprächspapiers „Christen und Muslime“. Das Papier orientiert sich am Gedanken der christlich-muslimischen Weggemeinschaft. Zum Gottesverständnis heißt es: „Wir verehren als Christen und Muslime den einen Gott, den wir Christen dreieinig bekennen.“ Das Papier soll bis Weihnachten 2019 in allen Gemeinden und Bezirken diskutiert werden, bevor die Landessynode 2020 aufgrund der Rückmeldungen eine Erklärung verabschiedet. Der Theologe Schirrmacher erstellte das 70-seitige wissenschaftliche Gutachten im Auftrag des „Netzwerks evangelischer Christen in Baden“ und der ChristusBewegung Baden (CBB). Das Gutachten kann für 5,00 Euro (plus Porto) im CBB-Büro/FHSZ, Heidelberger Str. 32a, 69198 Schriesheim, angefordert oder als PDF auf der CBB-Homepage unter www.cbb-baden.de im Internet gelesen und heruntergeladen werden. Schirrmacher ist mit dem Nahost-Experten Tobias Schultz (Mosbach) auch Referent bei einem Studientag des Netzwerks evangelischer Christen in Baden mit der Christusbewegung am Samstag, 6. April, in Pforzheim. Ort: CVJM-Zentrum im Stadtteil Eutingen-Mäuerach. Thema: „Christen und Muslime“ – Was braucht es zu einem gelingenden Dialog?“. Ort:  Mehr unter www.cbb-baden.de im Internet.  (mk)

Badische Kirche bittet CVJM um geistlichen Gemeindeaufbau

KRAICHTAL. Der CVJM Baden hat die missionarischen Chancen der Volkskirche neu entdeckt. In der aktuellen Ausgabe der „CVJM-Streiflichter“ gibt es begeisterte Berichte. Auch der badische Oberkirchenrat Christoph Schneider-Haarprecht votiert darin für neue Formen von Gottesdiensten für junge Erwachsene, Familien und Jugendliche. Sie fänden in vielen Gemeinden „nichts, was sie bindet und begeistert“. Darum will er den CVJM stärker in die Kirche einbinden und öffnet Türen für deren geistlich-missionarische Arbeit. Die auch musikalisch und sportlich aktiven CVJM-Sekretäre seien „ein Geschenk Gottes“, das die badische Kirche nutzen wolle, damit sie „nicht erstarre, vertrockne und leer werde“. Hier seien Leute, welche die Volkskirche brauche, um den „Reset-Button“ zu drücken. CVJM-Generalsekretär Kerschbaum teilte mit, dass in Weil am Rhein ein Projekt in Erprobung geht. In der Johannes-Gemeinde werde eine Pfarrstelle umgewandelt in eine 1,5-Stelle für zwei CVJM-Sekretäre, um ein auf Jugendliche und junge Familien ausgerichtetes Gottesdienstkonzept mit Ehrenamtlichen zu entwickeln – auch als Modell für andere Gemeinden. Das Foto zeigt das badische CVJM-Zentrum in Unteröwisheim. (mk)

CVJM Baden hat jetzt Doppelspitze für seine innovativen Projekte

FREIBURG. „Aufbrechen, Mach was draus und Vertrauen“. Unter diese drei Stichpunkte stellte Matthias Kerschbaum, Generalsekretär des CVJM Baden, sein Impulsreferat bei der Delegiertenversammlung des CVJM Baden in Freiburg. „Der CVJM Baden fördert Innovationen und wird bis zum 125-jährigen Jubiläum im Herbst 2020 ein besonderes Augenmerk hierauf legen“, betonte Kerschbaum. „Es konnten in den letzten Jahren bereits einige innovative Projekte initiiert werden, die nun multipliziert werden sollen wie zum Beispiel die YChurch, Kirche Kunterbunt, Bibel.Lifestream, neue Gottesdienstformate und CVJM-Neugründungen“. Es gelte, neu aufzubrechen zu jungen Menschen durch neue Ideen und auf der Grundlage der Pariser Basis. Durch eine Satzungsänderung war es möglich den Vorstand mit einer Doppelspitze zu besetzen. Gewählt wurde Andreas Engel (CVJM Nöttingen) und Felix Junker (CVJM Söllingen), als Stellvertreterin Katrin Mangler (CVJM Spielberg). An ihrer Einführung und Segnung wirkten auch Generalsekretärs Hansjörg Kopp und Präses Karl-Heinz Stengel (CVJM Deutschland), Oberkirchenrat Prof. Dr. Christoph Scheider-Harpprecht (Karlsruhe) und Vorstandsmitglieder mit. Die Finanzberichte und Wirtschaftspläne zeigten die Herausforderungen für die Zukunft. An der Tagung im Paulussaal der Stadtmission Freiburg wirkten die Band M3 (Musik, Mission, Mannheim), TenSing Freiburg und Jump Sportmission mit. Der CVJM Baden hat 72 Mitgliedsvereine zwischen Wertheim und Lörrach. (art)

Kirche des AB-Verbandes in Lahr nach Umbau eingeweiht

LAHR. Der Gemeinschaftsverband AB in Baden hat in der südbadischen Stadt Lahr die von der Kirchengemeinde nicht mehr genutzte Friedenskirche im Münchtal erworben und jetzt nach einjähriger Renovierung mit einem Festgottesdienst in Dienst genommen. Rund 130 Personen besuchen die sonntäglichen „Begegnungsgottesdienste“, darunter auch junge Familien und Migranten aus Iran, Pakistan und Afrika. Das alte Gemeinschaftshaus war zu klein geworden, weil die AB-Gemeinde stetig gewachsen ist, sagte AB-Pastor Dirk Garthe. Das Angebot der Friedenskirche habe da eine Türe geöffnet: „Wir wollen das Gebäude als Begegnungsfläche nutzen, um Menschen für Jesus zu gewinnen.“ Der AB-Verband investierte insgesamt 1,7 Millionen Euro in die Sanierung, den Umbau und einen Anbau. Es war ein Glaubensschritt. Doch Gebäude und Lage sind ideal: Nach dem Umbau steht ein großer Chorraum mit Bühne zur Verfügung, das Foyer gleicht fast einem Gemeindesaal. Auch die Kirchengemeinde freut sich, dass hier weiterhin Gottesdienste stattfinden. (mk)

Verein der deutschen Sprache wehrt sich gegen Gender-Wahn

DORTMUND. Eine Gruppe des „Vereins Deutsche Sprache“ (Dortmund) hat eine Petition gegen die Gendersprache gestartet. Die Initiatoren wenden sich „aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“ an die Öffentlichkeit. Konkret fordern sie die Stadt Hannover auf, die kürzlich eingeführte Gendersprache in der Verwaltung wieder abzuschaffen. Bislang haben einige tausend Personen unterschrieben, darunter Bestsellerautor Peter Hahne und der frühere Gnadau-Präses Dr. Christoph Morgner. Die Petition stellt klar: Es gibt keinen festen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und grammatischen Geschlecht und wendet sich gegen Sprachgebilde wie „Radfahrende“ und das „GenderSternchen“. Die deutsche Sprache benachteilige niemanden. Die Endungen in Gruppen- und Sammelbezeichnungen wie Bürger und Verbraucher seien „mitnichten männlich“. Für den Verein werden „die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister“. Diese Ideologie sei auf dem Vormarsch zur „Staatsdoktrin“. Lehrpläne von Schulen und Universitäten würden „gendergerecht“, und Verlage passten Neuauflagen von literarischen Klassikern an dieser Sprache an. (idea)

Kinder- und Teenagertage in Adelshofen: „Gott, du bist der Beste!“

Insgesamt 1.300 Kinder besuchten an Fastnacht die beiden Kindertage im Lebenszentrum Adelshofen mit dem Theaterstück „Der König kommt!“. Die Passionsgeschichte Jesu stand im Mittelpunkt. Zur Spielstraße in der Mittagspause gehörten 33 Stationen, darunter die große Lego-Stadt, Gokart-Fahren, Geschicklichkeitsspiele, und drei Carrera-Bahnen. Begehrt war auch ein Marionettenspiel. Ein Junge schrieb als Feedback auf eine ausgelegte Tapete: „Gott, du bist der Beste!“ Ebenfalls gute Resonanz fand der Teenagertag mit 350 Teenies im Dorfgemeinschaftshaus. Eine Band begleitete die Lieder. Ein Anspiel eröffnet die thematischen Blocks. Motivationstrainer Flavio Simonetti ermutigte die interessiert hörenden Teens, im Glauben vorwärts zu gehen und ganz sich selbst zu sein: „Du kannst etwas bewegen, auch wenn du dich klein fühlst!“ Sport und Workshops über Mittag waren eine gute Ergänzung zum Bühnenprogramm. (bhw)

LGV-Männertag: „Nicht zuhause auf der Couch herumhängen!“

BAD LIEBENZELL. Mehr als 1.200 Männer besuchten den Männertag des Liebenzeller Verbandes. Das Treffen war schon Tage zuvor restlos ausgebucht. Mit seinem Song „Adam, wo bist du?“ grüßte Albert Frey mit seiner Band die Besucher. „Was ist die Vision für dein Leben?“ fragte der Banker Daniel Hoster und rief dazu auf, Verantwortung für das eigene Leben und die Familie zu übernehmen: „Du bist ein Ferrari, darum fahre nicht mit 80 über die Autobahn. Du bist ein Löwe, also hänge nicht zuhause herum auf der Coach, sondern gehe hinaus in die Wildnis!“ Er verdeutlichte dies am Leben des biblischen David im Alten Testament. Zwölf Seminaren sorgten für Inspirationen. Staatssekretär Steffen Bilger etwa sprach über Politik zwischen Radikalisierung von Links und Rechts, ein Generalmanager über Christsein im „Spannungsfeld einer enormen Werteverschiebung“. Musiker Albert Frey wies darauf hin, dass es nicht reicht, nur Loblieder zu singen, sondern auch wichtig ist, Klagelieder zu singen, um sich zu entlasten. Man dürfe Gott alles „vor die Füße werfen“ und bei ihm Zuflucht suchen. (mk)

Frauentage gaben Tipps zur Entfaltung der Persönlichkeit

BAD LIEBENZELL. Mehr als 2.200 Teilnehmerinnen nahmen an den beiden Frauentagen des Liebenzeller Verbandes teil. Autorin Tamara Hinz aus Essen referierte über „Sei du selbst – alle anderen gibt es schon“ und ermutigte dazu, das Leben anderer nicht zu kopieren, sondern das Eigene zu leben. Ihr Rat: „Lerne zu leben, wie Gott es für dich vorgesehen hat und es für dich passt. Arbeite mit den Stärken deiner Persönlichkeit zusammen und behalte ihre Schwäche im Blick.“ Es gelte eigene Gaben zu erkennen, sie für Gott und die Mitmenschen einzusetzen. Lob für gelungene Aufgaben oder vorbildliches Verhalten stärke die Persönlichkeit.
Hinz: „Setze dich mit deiner Geschichte auseinander, denn sie hat dich geprägt und ist ein Teil von Gottes Geschichte mit dir.“ In ihrem Schlusswort ermutigte sie dazu, sich „nichts in die Tasche zu lügen“ und über Verletzungen und Ungerechtigkeiten offen zu reden. (mk)

Promi-Bäcker Plentz zum Abschluss der Konferenz Christlicher Führungskräfte: Als Christen „Lichter in der Arbeitswelt“ sein

KARLSRUHE. Mit einem Aufruf, nicht nur Sonntagschristen zu sein, sondern den Glauben im Alltag zu bekennen, ist der dreitägige Kongress Christlicher Führungskräfte in Karlsruhe zu Ende gegangen. Der Inhaber der Bäckereikette Plentz, Karl-Dietmar Plentz (Brandenburg) ermutigte die Teilnehmer, ihren Glauben auch im Unternehmen sichtbar zu machen. Konkrete Möglichkeiten, „Lichter Gottes in der Arbeitswelt zu sein“, gebe es viel. Vom 28. Februar bis 2. März befassten sich 3.250 Teilnehmer und rund 250 Aussteller unter anderem mit Themen wie „Führung 4.0 – Erfolgreich leiten im Zeitalter der Digitalisierung“ und „Business as Mission – Reich Gottes in der Wirtschaft bauen“. Der Kongressvorsitzende Martin Scheuermann sagte, die diesjährige Tagung sei „größer, jünger, interaktiver und moderner geworden“. Besonders erfreulich sei gewesen, dass sich über 500 Berufsanfänger und Jungunternehmer beteiligt hätten. Christliche Führungskräfte würden mehr denn je gebraucht um die sich rasant verändernde Welt zu gestalten, so Scheuermann. Die Besucher hätten das Treffen intensiv zur Vernetzung mit anderen christlichen Führungskräften genutzt. In den Vorträgen und Seminaren sei klargeworden, dass „wir nicht mit den Mustern der Vergangenheit die Herausforderungen der Zukunft lösen können“, so Scheuermann. „Das, was auf uns zukommt muss uns nicht erschrecken. Wir können als Christen durch die Kraft unseres Herrn Jesus Christus mutig und fröhlich die Zukunft gestalten.“ Der Kongress, der seit 1999 alle zwei Jahre stattfindet, will Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft ermutigen, in der Arbeitswelt nach christlichen Werten zu leben. Er hat sich in den letzten Jahren zum größten Wertekongress im deutschsprachigen Europa entwickelt. Der Veranstalter ist die Ev. Nachrichtenagentur idea mit Unterstützung von zahlreichen christlichen Verbänden, die sich in der evangelischen und der katholischen Kirche mit dem Thema Wirtschaft befassen. News vom Kongress finden sich unter www.idea.de im Internet. (mk)

Schwäbischer Evolutionsbiologe Günter Bechly: Die Evolutionstheorie ist wissenschaftlich nicht haltbar

BERGNEUSTADT. Die darwinistische Evolutionstheorie kann die Entstehung des Lebens und der heute existierenden Lebewesen nicht erklären, sagte der Evolutionsbiologe Günter Bechly (Stuttgart) bei einer Tagung im Forum Wiedenest in Bergneustadt. Dort hielt er vor 300 Besuchern einen Vortrag über „Wissenschaftliche Argumente gegen den Neodarwinismus und für Intelligentes Design“. Darin sagte er, nach der sogenannten neodarwinistischen Theorie sei die heutige Vielfalt von Lebewesen durch zufällige Veränderungen des Erbguts und naturgesetzliche Auslese entstanden. Diese Annahme halte aber einer wissenschaftlichen Untersuchung nicht stand. So setze die Evolutionstheorie voraus, dass sich alle Lebewesen aus fortpflanzungsfähigen Ur-Zellen entwickelten hätten. Sie könne aber nicht erklären, wie diese Zellen entstehen konnten. Labortests hätten gezeigt, dass selbst die einfachsten fortpflanzungsfähigen Zellen immer noch so kompliziert aufgebaut seien, dass „sie nicht einfach spontan aus einer Ursuppe entstehen“ könnten.

 

Außerdem gingen die Verfechter der Evolution davon aus, dass die bestehenden Arten von Lebewesen durch eine langsame, schrittweise Entwicklung entstanden sind. Durch die Analyse von Fossilienfunden wisse man aber heute, dass immer wieder neue Tierarten sehr plötzlich auf der Erde auftauchten, ohne dass sich ihre Entstehung durch Vorstufen erklären lasse. Es sei nach mathematischen Berechnungen fast unmöglich, dass genetische Mutationen in so kurzer Zeit entstehen und sich in einer Tierart durchsetzen konnten. Mit wissenschaftlichen Argumenten lasse sich also nicht ausschließen, dass die Entstehung des Lebens dem Eingreifen eines Schöpfers zu verdanken sei. Von den Verfechtern der Evolutionstheorie würden diese Tatsachen aber hartnäckig bestritten, weil ihre naturalistische Weltanschauung sonst in sich zusammenfallen würde. Wie Bechly ausführte, sei es eine „Legende aus dem 19. Jahrhundert“, dass es einen grundsätzlichen Konflikt gebe zwischen dem christlichen Glauben und den Naturwissenschaften. Das Christentum habe in Wirklichkeit die Entwicklung der modernen Wissenschaften erst ermöglicht, denn: „Die Christen glauben an einen himmlischen Gesetzgeber. Deshalb glaubte man im christlichen Abendland auch, die Schöpfung sei vernünftig geordnet und man könne diese Ordnung mit dem Verstand erfassen.“ (idea)

Feier: Missionsschiff „Logos Hope“ seit zehn Jahren im Einsatz

LIRQUEN (Chile). Das Schiff „Logos Hope“ des internationalen Hilfswerks OM (Operation Mobilisation) ist seit zehn Jahren im Einsatz. Es startete seine erste Reise am 19. Februar 2009 in Dänemark und ist der größte schwimmende Buchladen der Welt mit über 5.000 Titeln auf Englisch und zahlreichen Büchern in der jeweiligen Sprache des Landes, das es ansteuert. Derzeit befindet sich das OM-Schiff auf einer zweijährigen Lateinamerika-Tour und liegt im Hafen von Lirquen in Chile. Es ist der erste Besuch auf dem südamerikanischen Kontinent. Die 400 Mitarbeiter des Schiffs stammen aus 60 Ländern. Sie organisieren evangelistische Theaterstücke, Schulungen, Konferenzen und Jugendveranstaltungen, um die christliche Botschaft weiterzugeben und christliche Gemeinden für Mission und Evangelisation zu motivieren. Bisher haben fast acht Millionen Personen das Schiff besucht. Die Logos Hope steuerte schon 116 Häfen in 68 Ländern an und legte über 100.000 Seemeilen (185.200 Kilometer) zurück. An die Bord-Besucher wurden mehr als acht Millionen Bücher verkauft, darunter 2,5 Millionen Bibeln und christliche Bücher. (mk)

Ausgabe Februar-März 2019

Ostergarten in Pforzheim
 

Vom 28. März bis zum 21. April  Ostergarten der Pforzheimer Stadtmission (Sachsenstraße 30) für alle Generationen, um die Passions- und Ostergeschichte „mit allen Sinnen“ zu erleben. Online- Anmeldung: http://www.ostergarten-pforzheim.de/html/index.php

 

(www.pforzheimer-stadtmission.de)

Staatsunabhängige Theolog. Hochschule (STH), Basel

 

Am Samstag, 6. April, von 9.30 bis 15.00 Uhr Schnupperstudientag für Interessierte in der STH Basel (Mühlestiegrain 50, CH-4125 Riehen). Der Tag bietet reichlich Möglichkeiten, um etwa auf folg. Fragen eine Antworten zu finden: Was heißt Theologie studieren? Wie läuft ein solches Studium ab? Für welche Berufe brauche ich ein Theologiestudium? Welche Rolle spielt die Haltung zur Bibel? Was bedeutet die Akkreditierung der STH Basel konkret für mich (Stipendien und Fördermöglichkeiten)? Der Tag bietet Kurzvorlesungen mit Diskussionsmöglichkeiten, Gelegenheit für Gespräche mit Studierenden und Professoren. Weitere Infos und Anmeldung im Internet.

 

Christus-Bewegung Baden:

 

Am Samstag, 6. April, von 9.45 Uhr bis 16 Uhr Studientag mit dem Ev. Netzwerk Baden zum badischen Islam-Papier mit Prof. Thomas Schirrmacher über „Christen und Muslime. Was braucht es zu einem gelingenden Dialog? – Ähnlichkeiten in der Lehre und bleibende Unterschiede“ mit Talk-Runde. Um 13.30 Uhr Vortrag von Tobias Schultz „Mit Muslimen über den Glauben reden“ mit Aussprache. Tagungsort: CVJM-Zentrum, Schwalbenstraße 4, 75177 Pforzheim-Eutingen (Ortsteil Mäuerach).
 

(www.cbb-baden.de)

OM-Deutschland (Mosbach):

 

Vom 25.-28. April Kunstforum 2019 in der OM-Deetken-Mühle in Mosbach. Näheres im Internet.

 

(www.d.om.org)

Aufgegriffen:
Schwieriger Dialog

Gut gemeint ist häufig das Gegenteil von gut gemacht. Diese bittere Erfahrung macht derzeit der evangelische Oberkirchenrat in Karlsruhe. Da hatte man es gut gemeint mit der Herausgabe eines Gesprächspapiers zum Dialog zwischen Christen und Muslimen. Aber bereits der erste Entwurf musste nach Vorlage bei der  Landessynode überarbeitet werden.

 

 

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