Der Apostel Paulus schreibt den Christen: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ Philipper-Brief, Kapitel 1, Vers 9
Der Apostel Paulus schreibt den Christen: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ Philipper-Brief, Kapitel 1, Vers 9  

News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

Neun Absolventen in Adelshofen verabschiedet: „Die Bibel ist euer Navi!“

ADELSHOFEN. Fünf Frauen und vier Männer wurden in einer Feierstunde des Theologischen Seminars Adelshofen (TSA) ausgesandt. Festprediger war Jugendreferent Christoph Kaiser, der dazu einlud, „beides zu bleiben: Azubi und Leiter“. Kaiser verwies auf Josua im Alten Testament, der trotz seiner Leitungsverantwortung ein Lernender blieb. „Weil Gott euch voraus geht, könnt ihr stark und mutig sein“, ermutigte der Jugendreferent die Absolventen. Die Bibel sei „Gottes Navi“ für die Christen. Grußworte und persönliche Beiträge schlossen sich an. Menschen fördern und begleiten, möchte Absolvent Thomas Loseries, der mit seiner peruanischen Ehefrau Irma unter Indianern im peruanischen Hochland arbeiten wird. Alexander Wiebe unterstrich die Horizonterweiterung, die er während des vierjährigen Studiums erfahren hat. Malindi Lohse freut sich auf Gottes gute Wege, wenn sie sich jetzt in den Missionsdienst nach Ostafrika aufmacht. Schuldekan Gunnar Kuderer bat die Absolventen, ein Katalysator für die Menschen zu sein, die Leute nicht anzupredigen, sondern sie so führen, dass sie merken: „Wir brauchen Gott!“ TSA-Leiter Dr. Manfred Baumert hob hervor, dass Christen sich an Jesus orientieren, ihn aber nicht kopieren sollen, sondern „kapieren“, was er mit seinen Nachfolgern vorhat. Mit der Segnung und Sendung der neun Absolventen endete die Feier. (mk)

Feier mit Staunen über Gottes Wirken in der 60-jährigen OM-Geschichte

MOSBACH. Mit 800 Gästen feierte OM Deutschland das 60-jährige Jubiläum seiner weltweiten Missionsarbeit „Operation Mobilisation“ (OM) im Rahmen des Freundestreffens 2017 in der OM-Zentrale in Mosbach. George Verwer, Gründer und langjährige Leiter von OM, war dazu als Hauptredner aus England gekommen. Motto der Feier: „Leben verändern: gestern, heute, morgen“. Der Direktor von OM Deutschland, Gian Walser (Mosbach): „Wir sind Gott dankbar, wie er George Verwer gebraucht hat und wie Jesus durch den Einsatz von OM in diesen 60 Jahren unzählige Menschen verändert hat.“ Er staune, wie Gott trotz aller Fehler und dem Versagen von Menschen segensreich wirke und diese Menschen gebrauche, sagte George Verwer in seiner Predigt. Im Reich Gottes gebe kein Pensionsprogramm, meinte er. Auch im Seniorenalter dürfe jeder für Jesus Christus wirken, soweit es die Gesundheit zulasse, so der 79-Jährige, der im letzten Jahr fast 300 Veranstaltungen in aller Welt durchführte. Im Gottesdienst stellten sich 55 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, die Ende August einen OM-Einsatz, meist Kurzeinsätze, weltweit beginnen. Einige von ihnen sind im Bild zu sehen. (Tobias Kübler, OM-Foto: Bernd Vonau)

Peter Hahne: Pervertiert Luthers Lehre nicht zur Theologie der Beliebigkeit!

ERFURT. Viele Kirchen pervertieren die Lehre Martin Luthers zu einer Theologie der Beliebigkeit und Gefälligkeit. Diese „Wünsch-Dir-Was“-Botschaft, die nach Umfragen und Beifall schielt, hat mit der Entschiedenheit der Reformatoren oder der Widerstandskämpfer vom Schlage Dietrich Bonhoeffers nichts mehr zu tun, sagte Fernsehjournalist Peter Hahne (Berlin) am 2. Juli in Erfurt-Stotternheim. Er predigte vor 900 Besuchern in einem Gottesdienst am sogenannten Lutherstein und erinnerte an die Entscheidung Luthers, Mönch zu werden, nachdem er dort am 2. Juli 1505 in ein schweres Gewitter geraten war und Todesangst hatte. „Der Donnerschlag von Stotternheim war kein laues Lüftchen, er hat die Welt aus den Angeln gehoben, weil ein Mensch den Auftrag Gottes zu seinem Lebensinhalt gemacht hat“, sagte Hahne. Auch für Christen heute sollten allein Jesus und sein Wort maßgebend sein. Wo das nicht mehr gelte, handele es sich bei Kirchen und Christen, die sich auch noch nach Luther nennen, um Mogelpackungen. Peter Hahne: „Wo Luther draufsteht, muss Bibel drin sein, sonst ist der Tatbestand des Etiketten-Schwindels gegeben.“ Dasselbe gelte für die CDU, „die ehrlicherweise lieber das ‚C’ streichen soll, wenn Gott zum Beispiel in der Entscheidung für das Ehebild keine Rolle mehr spielt“. Jetzt müssten alle Kräfte unter dem Motto „Jesus für alle“ anstatt „Jesus für alles“ gebündelt werden. (idea)

KonfiCamp in Wittenberg: Bibelarbeit und Festival für 1.000 Konfirmanden

WITTENBERG. Im Norden von Wittenberg ist eine große Zeltstadt entstanden: das KonfiCamp der Lutherstadt für Jugendliche in Vorbereitung auf ihre Konfirmation. 160 Zelte sind es insgesamt, darunter 132 zum Schlafen und für Gruppenarbeiten, vier Essenszentren, vier Kirchen mit Platz für bis zu 350 Menschen und ein Riesenzelt für Großveranstaltungen. Bis zu 12.000 Jugendliche aus ganz Deutschland ziehen hier im Lauf des Sommers gestaffelt mittwochs ein und sonntags aus. Unter dem Titel „Trust and Try“ lernen sie mit Teamern und Pfarrern, was es heißt, auf Gott zu vertrauen und Neues auszuprobieren – vom erlebnispädagogischen Hochseilklettern bis zum innovativen Konfirmandenunterricht. Zum Konfi-Unterricht von heute gehören nach Überzeugung der Veranstalter mehr Lieder und Beispiele aus dem Alltag der Jugendlichen. Nötig sind Teamleiter, die näher an der Lebensrealität der Konfis dran sind und eine Vorbildfunktion erfüllen. „Wenn die Jugendlichen verstehen, was es mit ihrem Leben zu tun hat, sind sie auch offen für Glaubensthemen“, so ein Pfarrer. Mit seinen Kollegen macht er die Unterweisung im Glauben. Ein bayerischer Diakon: „Die Stimmung hier ist so etwas zwischen Konfi, Kirche und einem riesigen Jugendfestival!“ Zur Bibelarbeit morgens treffen 1.000 Jugendliche im Zelt. Beim Besuch der Altstadt gibt es ein Selfie vor der Türe der Schlosskirche, an der Martin Luther vor 500 Jahren seine 95 Thesen angeschlagen hat. (mk)

Evangelische Allianz: „Ehe für alle“ ist auch verfassungsrechtlich bedenklich

BAD BLANKENBURG. Die Deutsche Evangelische Allianz lehnt die geplante Öffnung der Ehe für homosexuelle Partnerschaften ab. In einer öffentlichen Stellungnahme erklärte sie am 28. Juni in ihrem Zentrum in Bad Blankenburg (Thüringen), Sie hält am Eheverständnis von Mann und Frau und Familie fest: „Sie sind die Keimzelle einer jeden Gesellschaft. Wird dieses Eheverständnis aufgelöst, werden sich weitere Fragen ergeben: etwa, ob auch Polygamie oder Geschwisterehen legalisiert werden sollten.“ Das Grundgesetz verstehe die Ehe als Beziehung zwischen Mann und Frau und stelle diese Ehe und Familie unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Zwischen Ehe und Lebenspartnerschaft werde juristisch differenziert. Es sei „verfassungsrechtlich bedenklich“, die im Grundgesetz formulierten Grundrechte nach den jeweiligen gesellschaftlichen Strömungen umzuinterpretieren. Unterzeichnet ist die Stellungnahme (unter www.ead.de im Internet) vom Allianz-Vorsitzenden Dr. Ekkehart Vetter (Foto), seinem Stellvertreter Siegfried Winkler, Generalsekretär Hartmut Steeb und dem Beauftragten am Sitz der Bundesregierung, Uwe Heimowski. (mk)

Theologisches Seminar St. Chrischona sandte 24 „Agenten Gottes“ aus

BASEL. Erfolgreich haben sie nach vier Jahren ihre theologische Ausbildung abgeschlossen und beginnen bald ihren Dienst in Gemeinden – die 24 Absolventen der Bachelor-Studiengänge und des Jahreskurses, die vom Theologischen Seminar St. Chrischona (Basel) im Beisein von 400 Gästen mit einem fröhlichen Fest und dem Segen Gottes ausgesandt wurden. Die „Gottes Agenten“, wie sie sich selbst bezeichneten, berichteten bei der Feier aus ihrem Leben und von ihren Erfahrungen im Studium auf der Anhöhe von Chrischona bei Basel. Seminarleiter Dr. Benedikt Walker ermutigte die jungen Frauen und Männer, „leidenschaftliche Gottsuchende“ zu bleiben und die Begegnung mit ihm in der Bibel regelmäßig suchen. Chrischona-Direktor René Winkler wandte sich an die Absolventen mit den Worten: „Ihr seid Kinder Gottes mit der Lizenz zum Dienen. Daraus bezieht ihr eure Identität, nicht aus eurem Auftrag.“ (mk)

Hilfsaktion Märtyrerkirche unterstützt 5.000 Flüchtlinge in Nordnigeria

STUTTGART. Der nigerianische Pfarrer Obiora Ike hat die fehlende Unterstützung für Christen in Nordnigeria beklagt. Er sprach beim Missionstag der „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ (HMK) am 24. Juni in Filderstadt bei Stuttgart. Christen würden durch die islamische Terrorgruppe Boko Haram und Fulani-Nomaden seit Jahren schwer bedrängt. Die Fulani sind Viehhirten und teilweise in den vergangenen Jahren von Islamisten unterwandert worden. So würden Dörfer geplündert und niedergebrannt, sagte Ike. Der Terror hinterlasse eine Spur der Verwüstung. Tausende Witwen und Waisen lebten als Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Von der Regierung sei keinerlei Hilfe zu erwarten: „Trotz dieser Unsicherheit finden die Christen Trost und Halt in Gott und im Gebet.“ Die Hilfsaktion Märtyrerkirche unterstützt in dem Land rund 5.000 Flüchtlinge. Beispielsweise können Dutzende Witwen durch kleine Existenzgründungsprojekte nun ihre Familien versorgen und rund 90 Kinder die Schule besuchen. Insgesamt engagiert sich die Hilfsaktion Märtyrerkirche zurzeit weltweit in 42 Ländern mit 116 Projekten. (www.verfolgte-christen.org)

Karmelmission: Luther hat das Wesen und die Ziele des Islam klar erkannt

STUTTGART. Das weltweite Erstarken des Islam hat katastrophale Folgen für die christlichen Minderheiten in den islamischen Ländern, sagte der Leiter der Karmelmission, Martin Landmesser, beim Jahresfest des Werkes vor rund 1.000 Teilnehmern in Schorndorf bei Stuttgart. Niemand werde von den Muslimen so gehasst wie die Christen. Deren „unverzeihliches Verbrechen“ sei, dass sie Mohammed als Nachfolger des islamischen Jesus (Isa) ablehnten. Der durch den Koran vorgeschriebene Hass gegen Christen animiere Muslime dazu, sie zu unterdrücken. „Der Islam ist seit seiner Entstehung eine Religion mit Anspruch auf die Weltherrschaft“, so Landmesser. Mitarbeiter aus Nahost berichteten, wie Christen systematisch ausgelöscht würden.
Landmesser zeigte sich betroffen, dass Luthers „klare und biblische Beurteilung des Islams“ seitens der Ev. Kirche (EKD) als ein „Dialog-Hindernis“ abgelehnt werde. Im EKD-Impulspapier „Reformation und Islam“ würden klare Aussagen Luthers zum Islam als „nicht passend zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen“ bezeichnet. Damit ersetze die EKD den reformatorischen Grundsatz „Solus Christus“ (Allein durch Christus) durch „Solus Dialogus“ (Allein durch Dialog). Letztlich nur das wahr, was dem Dialog diene. Für Landmesser ist die Weitergabe der christlichen Botschaft die beste Antwort auf den Islam und der nachhaltigste Friedensbeitrag. Empfehlenswert ist sein hochinteressante Taschenbuch mit dem Titel „Islam und Muslime aus der Sicht Martin Luthers“, ISBN 3-9812279-8-7. (mk)

Frohe Gemeinschaft und wegweisende Impulse bei den badische Christustagen

PFORZHEIM. Positive Resonanz fand der erstmalig in Pforzheim-Eutingen stattfindende Christustag an Fronleichnam 2017. Die frohe Gemeinschaft mit Lobpreis und wegweisenden Impulsen in der dortigen Kirche erfreute alle Besucher. Viel Lob gab es für die erfrischende Predigt von Pastor Dietmar Kamlah zum Thema „Jesus neu sehen“. In den Workshops wurde lebhaft diskutiert – unter anderem über die Gottesbilder unserer Zeit, die im Kontrast zur Bibel stehen (Paul-Ludwig Böcking, links im Bild), über den Lobpreis und Anbetung  in der Gemeinde (Frank Claus, Zweiter von rechts), über die Jesus-Verkündigung gegenüber Muslimen (Udo Zansinger, Zweiter von links) und natürlich auch über die Frage, wie Christen ihre Nachbarn mit dem Evangelium von Jesus bekanntmachen können (Kamlah, rechts). Das von der ChristusBewegung Baden verfasste „Wort zur Orientierung“ brachte der CBB-Pfarrer Böcking zu Gehör, dem auch die Moderation oblag. Er wurde logistisch von einem Team meist junger Ehrenamtlicher unterstützt. „Fixpunkt“ beim Lesen der Bibel müsse immer Jesus Christus sein, hob Pastor Dietmar Kamlah hervor. Ohne den Blick auf ihn könne ein Bibelleser vieles – gerade auch im Alten Testament – nicht richtig verstehen. Insgesamt haben 9.000 Christen an den 15 Treffen in Baden-Württemberg teilgenommen. (mk)

7.200 junge Leute besuchten das Pfingstjugendtreffen 2017 in Aidlingen

AIDLINGEN. „Wohin?“ lautete die zentrale Frage beim Pfingstjugendtreffen 2017 in Aidlingen bei Stuttgart. Die 7.200 Teilnehmer, die auf dem Gelände zelteten, sollten sich fragen: „Was soll der Sinn meines Lebens sein? Wofür will ich mein Leben einsetzen?“ Martin Buchsteiner vom Tauernhof in Österreich ermutigte sie: „Lass deine Freunde an deinem Leben teilhaben und erzähle ihnen von Jesus. Dann werden sie erkennen, dass Jesus lebt.“ Andreas Boppart (Boppi) aus Zürich: „Wenn deine Freunde nicht wissen, was für eine Leidenschaft du hast, hast du keine!“ Die Referenten zeigten diese Leidenschaft für Jesus. In den fröhlichen Gottesdiensten und wegweisenden Referaten war sie zu erkennen. In den Seminaren und kleinen Runden vor und in den Zelten wurden die Impulse aufgegriffen wurden. An einem T-Punkt konnte man drängende Fragen loswerden, Gebete für Sorgen, Ängste und Probleme erbitten. Es war eine super Atmosphäre. Neue Kontakte und Freundschaften wurden geknüpft. Zuhause - und im Ausland - konnten viele der Vorträge per Livestream mitverfolgt werden. (www.jugendtreffen-aidlingen.de)

Ausgabe Juni-Juli 2017

CVJM-Landesverband Baden:

 

Vom 7. bis 9. Juli Badentreff 2017 in Karlsdorf-Neuthard in und rund um die Altenbürghalle mit Natalie Linz aus dem Ruhrpott, mit der Badenband, mit Showtime, mit der Gruppe „Heavenly Force Cheerleader“, mit dem Autor Josef Müller (im Rollstuhl) als „Ziemlich bester Schurke“ und dem 420 PS starken US-Truck „Lifeliner“ für junge Leute, die wissen wollen, wie man mit Jesus leben kann, die Fragen an Gott und die Welt (Christen) haben, der für eine chillige Straßencafé-Atmosphäre sorgt. (www.cvjmbaden.de/website/de/cb/termine/badentreff)

 

 

(www.cvjmbaden.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB)
 

Am Samstag, 24. Juni, um 14 Uhr Jubiläumsfest „35 Jahre Friedrich-Hauß-Studienzentrum“ (FHSZ) der ChristusBewegung Baden in Schriesheim bei Heidelberg, am Sonntag, 25. Juni, um 10.30 Uhr Jubiläumsgottesdienst in der Ev. Kirche Schriesheim.  (www.fhsz.de)

 

(www.cbb-baden.de)

 

Pforzheimer Stadtmission:

Vom 30. Juli bis 5. Aug. KidsCamp auf dem Dobel, das Zeltlager für Jungs und Mädchen steht in diesem Jahr unter dem Motto „KidsCamp Studios“. Eingeladen sind alle Jungs und Mädels im Alter von 7 bis 11 Jahren. Anmeldeflyer: www.ec-pforzheim.de/html/kids.php?seite=KidsCamp

(www.pforzheimer-stadtmission.de)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:

Am 22./ 23. Juli Jugendtreffen (JuMi 2017) zum Thema „rEVOLution“ der Herzen auf dem Buchenauerhof in Sinsheim mit dem musikalischen Allrounder Chris Lass aus Bremen und dem jungen Theologen Timo Goseberg, der im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 zeigen will, wie Luther vor 500 Jahren mit einer „Revolution der Herzen“ Menschen für die Bibel und das Evangelium von Jesus Christus gewonnen und so ihr Leben verändert hat. Mitmach-Seminare, Sport, Action, Zeit zum Austausch, Chillen und leckeres Essen stehen auf dem Programm. Mehr im Internet.

(www.DMGint.de)

 

Aufgegriffen:
Ein sommerlicher Traum

Der Blick in die Zeitung hat mich wieder mal frustriert: Die Anzahl der radikalisierten jugendlichen Muslime ist gestiegen. Viele finden in salafistischen Kreisen die Aufmerksamkeit, die sie zuhause nicht bekommen. Selbst bei Kindern im Kindergartenalter findet man gelegentlich schon eine abwertende Haltung gegenüber ungläubigen Altersgenossen....

 

>> zum Artikel

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hoffen + Handeln