Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt. Kolosser 4, Vers 6
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News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

Einladung zu den Christustagen 2017 in Baden-Württemberg

PFORZHEIM. Die ChristusBewegung in Baden (CBB) und Württemberg laden ein zu Christustagen am Feiertag „Fronleichnam“, 15. Juni 2017, an 15 Orten im Land. Infos über Orte und Programm unter www.christustag.de im Internet. Erstmals in Baden ist Pforzheim dabei: Um 10 Uhr beginnt der Tag in der evangelischen Kirche im Stadtteil Eutingen, parallel ist ein Christustag für Kids, um 11 Uhr eine Pause der Begegnung mit Info- und Imbissständen. Ab 11.30 Uhr sind Workshops über christliche Initiativen, über Lobpreis in der Gemeinde, christliches Zeugnis gegenüber Atheisten und Muslimen (Studienleiter Udo Zansinger), über das biblische Jesusbild (Pfr. Paul-Ludwig Böcking). Ende gegen 13 Uhr. Parkplätze sind bei der Turnhalle  und der Karl-Friedrich-Schule (www.ev-kirche-eutingen.de). Beim Christustag im Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe (Karlsbad bei Karlsruhe) spricht Theologieprofessor Hans-Joachim Eckstein (Tübingen), in der Paul-Gerhardt-Kirche Mannheim (www.paul-gerhardt.de) nach der Pause der Begegnung (Info- und Imbissstände) der CBB-Vorsitzende Pfr. Lothar Mössner. Ein bundesweiter Christustag (www.christustag.de/berlin) ist am Himmelfahrtstag, 25. Mai, in der Messehalle 20 beim Kirchentag in Berlin. (mk)

Zum Reformationsjubiläum: Null-Euroschein als Bild für Gottes Gnade

MÜNSTER.  Mit einer besonderen Aktion macht die überkonfessionelle Initiative „www.gott.net“ (Dülmen bei Münster) auf eine zentrale Botschaft des christlichen Glaubens aufmerksam. Sie hat 10.000 Exemplare eines Null-Euroscheins mit der Aufschrift „Gottes Gnade gibt es umsonst“ produziert. Darauf ist der Reformator Martin Luther (1483–1546) abgebildet. Der Schein wird am 23. Mai bei einem ökumenischen Gottesdienst in der St.-Georg-Kirche vorgestellt und kann anschließend über das Internetportal (www.gott.net) für zwei Euro erworben werden. Laut der Geschäftsstelle verwendet die Initiative den „wertlosen Geldschein“ als ein Bild für Gottes Gnade, „die er ohne Gegenleistung schenkt, sozusagen für null Euro“. Gerade zum 500. Reformationsjubiläum biete er die Chance, vielen Menschen Gottes Angebot auf einprägsame Weise vorzustellen. Der Sammler-Euroschein wurde in einer von der Europäischen Zentralbank (EZB) lizensierten Gelddruckerei hergestellt. Er weise alle Produkt- und Sicherheitsmerkmale eines echten Euroscheins auf, ist aber kein Zahlungsmittel. Auf dem Kirchentag in Berlin kann er auf dem Stand des Christlichen Medienverbundes KEP (Wetzlar) erworben werden. Die Initiative gott.net ist vor allem für ihre spendenfinanzierten Plakataktionen bekannt. (idea)

Family-Day in Adelshofen: „Garten der Familie“ braucht regelmäßige Pflege

ADELSHOFEN. Herrlicher Sonnenschein erfreute den Familientag am 21. Mai  im Lebenszentrum Adelshofen. Unter dem Thema „Familie mit Vision“ bot der Tag frohe Gemeinschaft mit Spaß und Spiel, mit gemeinsamen Aktionen und wegweisenden Impulsen. Während die Kids in zwei Altersgruppen viel sangen und Spiele über Tische und Bänke machten, gaben die Paarberaterin Susanne Mockler mit ihrem Ehemann Marcus Mockler den aufmerksamen Eltern seelsorgerliche Beratung. „Bindung gibt es in der Regel nur in der eigenen Familie und kann nicht durch einen Kitaplatz erlernt werden“, betonten beide provokativ. „Vielleicht heißt Liebe für einige Familien dann, den Wohlstand zu reduzieren, aber dafür haben sie Gewinn in anderen Bereichen der Persönlichkeitsbildung“, gaben sie zu bedenken. Nach dem Mittagessen lockte der Erlebnisgarten. An verschiedenen Stationen lösten die Familien mit Begeisterung gemeinsame Aufgaben. Es galt, eine Brücke zu bauen, den Niederseilgarten zu überwinden oder mit dem „Teamstift“ ein gemeinsames Gemälde gestalten. Danach füllten sich die „Chatrooms“, die Seminare, bei denen jeder sich einbringen konnte mit seinen Erfahrungen und Fragen. „In der Familie können wir den Kindern Werte mit auf den Lebensweg mitgeben“, betonte Susanne Mockler. Laut Umfragen seien Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit „ganz oben in der Skala der Leute“. Den Umgang mit den Kindern und Absprachen in der Erziehung thematisierte der Adelshofener Pädagoge Wilhelm Faix. „Die Familie ist wie ein Garten“, hieß es in der Schlussrunde: „und der braucht Pflege!“ (bhw)

2.000 Besucher beim DMG-Erlebnistag mit Flair und wegweisender Botschaft

SINSHEIM. Es war ein „Tag der Offenen Tür für die ganze Familie“, der diesjährige Erlebnistag am Sonntag, 21. Mai, bei der DMG-Interpersonal rund um das Schloss „Buchenauerhof“ in Sinsheim bei Heidelberg. Bis 18 Uhr warten bei strahlendem Sonnenschein viele Angebote und Eindrücke auf Jung und Alt, Musik für alle Generationen, Infos rund um die Bibel, Erlebnisse aus aller Welt, exotische Düfte und Kulinarisches aus anderen Kulturen. Eine interaktive Ausstellung macht Mission anschaulich. Ein „Gebetsparcour“ im Park gehörte ebenso dazu wie ein Lobpreisgottesdienst mit einem jungen Seemannspastor unter dem Schatten der uralten Bäume im Park. Viel Flair bot der Tag für die 2.000 Gäste von nah und fern. Im Festgottesdienst forderte der kenianische Pastor Francis Omondi die Christen in Europa auf, sich verstärkt gegen den Klimawandel einzusetzen. Seine Heimat in Ostkenia wird derzeit von einer verheerenden Dürrekatastrophe und Hungersnot heimgesucht - infolge Klimawandel und Krieg. Die DMG investiert hier 90.000 Euro und bat um Spenden. Ein DMG-Mitarbeiter berichtete, wie die Dürrekatastrophe sich bis Europa auswirkt. Ausführlicher Bildbericht vom Erlebnistag unter www.DMGint.de/Erlebnistag im Internet. (mk)

2.000 Kids in Liebenzell: 50 Spielstationen – biblische Impulse

BAD LIEBENZELL. Warum man Gottes Versprechungen aus der Bibel vertrauen darf, wurde beim Kindermissionsfest in Bad Liebenzell deutlich. Mehr als 2.000 Mädchen und Jungen nahmen am Samstag, 20. Mai, an dem Festival teil. An Feiertag Christi Himmelfahrt wird das Fest mit identischem Programm wiederholt. Insgesamt werden rund 5.000 Besucher erwartet. An mehr als 50 Spielstationen konnten sich die Kids aus der ersten bis zur fünften Schulklasse beweisen, Rätsel lösen und kreativ werden. Ziel war es, die Zusagen Gottes in der Bibel selbst zu entdecken und zu erfahren, dass man sich auf Gott verlassen kann. Ein Theaterstück veranschaulichte dies. Missionare aus Papua-Neuguinea, Ecuador und Frankreich gaben Einblicke in ihre Arbeit. Kinder aus ganz Süddeutschland waren zu dem Fest angereist, um diesen Tag mitzuerleben. (ck)

Zeitreise zu Luther erschließt die Reformation mit allen Sinnen

PFORZHEIM. Die badische Reformationsausstellung „Mensch Luther“ in der Schloßkirche Pforzheim (noch bis 28. Juli) wurde mit einer Feierstunde durch Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und die „Landesmutter“ Gerlinde Kretschmann als Schirmherrin eröffnet. Sie zeigt aber mehr als nur interessante Historie. Die beeindruckende Zeitreise erschließt die Reformation mit allen Sinnen. Das betonen zu Recht die Initiatoren Lutz und Annette Barth vom Sinnenpark der badischen Landeskirche, die mit mehr als 50 Ehrenamtlichen geradezu Erstaunliches erstellt haben. Geführt von „Knechten“ und „Mägden“ Martin Luthers in historischen Kostümen schlendern die Besucher über den einstigen Marktplatz von Wittenberg, erleben Luthers Ringen um sein Seelenheil, kommen mit ihm in ein Gewitter, dessen Blitzschlag den jungen Studenten voller Angst ins Kloster treibt, blicken hinein in seine Zelle und erfahren in einfühlsamen Hörszenen, was sein Herz bewegt. Wechselnde Lichttechnik, klappbare Wandtexte und andere Optik schaffen Realität. In einem blauen Raum der Stille steht eine Lutherfigur bei der Bibel, die Lebenswende des Reformators kommt zur Sprache. Zentrale biblische Botschaft ist zu hören. Eine Drehung der Figur macht Luther zum Spiegel, der das eigene Gesicht zeigt und einlädt, mit Martin den Schritt des Glaubens zu wagen. Der Reichstag zu Worms und die Wartburg samt Bibelübersetzung werden ebenfalls verständlich. Kleine Szenen wechseln mit Höreinblendungen und mittelalterlichen Gerüchen. Die Zeitreise ist eine Predigt und will Gottes Gnade in anschaulichen Darstellungen erfahrbar machen. Es brauche „einfache Formate“, um Menschen die reformatorische Botschaft, das Evangelium, näher zu bringen, meinte Schirmherrin Kretschmann. (mk)

Boulevardblatt „LutherBILD“ will über den Reformator informieren

BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat die Kirchen gebeten, doch ihre Botschaft – das biblische Evangelium – auch kirchendistanzierten Bürgern zu vermitteln. „Die Predigten richten sich zu 95 Prozent an Christen. Ich wünsche mir, dass hier auch die angesprochen werden, die noch keinen Zugang zum christlichen Glauben haben“, schreibt er in der neuen „LutherBILD“ zum 500-jährigen Reformationsjubiläum. Das 18-seitige Blatt war allen „BILD“-Ausgaben in der ehemaligen DDR und der Zeitung „B.Z.“ (Berlin) beigelegt. Im Osten Deutschlands sei noch nie so viel Geld in den Erhalt von Kirchen gesteckt worden wie in den letzten 27 Jahren: „Da gab es keinen Protest, sondern breite Zustimmung.“ Dies zeige, dass das Interesse an der christlichen Prägung größer ist, als es die Zahlen vermuten ließen. Die „LutherBILD“ titelt mit der Schlagzeile „Deutschlands erster Popstar“ und informiert über das Leben des Reformators, seine prägende Bedeutung für die deutsche Sprache und die 15 wichtigsten Lutherstätten. Die Gesamtauflage beträgt eine Million Exemplare. Der Redaktionsleiter von „BILD-Ostdeutschland“, Thomas Liebenberg, sagte über den Reformator: „Martin Luther ist auch heute noch modern. Denn der Erfolg seiner Ideen basiert auf einer klaren Meinung, einer konsequenten Haltung sowie einer Sprache, die alle verstehen.“ (idea)

Kirchenhistoriker: Luthers Botschaft spiegelt sich verständlich in seinen Liedern

BRETTEN. Verse aus mehr als 20 Lutherchorälen erhellten den Vortrag von Pfarrer Dr. Otto Hahn (Adelshofen) im Melanchthonhaus Bretten über „Die Wiederentdeckung des Evangeliums durch Martin Luther und deren Resonanz in seinen Liedern“. Der Kirchenhistoriker ermutigte die Besucher dazu, ein lebendiges Zeugnis des evangelischen Glaubens zu sein. Es genüge nicht, sich über brillante Reformatoren wie Luther und Melanchthon zu freuen, ihr Wirken festlich zu rühmen, ihre Botschaft aber in dicken Büchern verstauben zu lassen, statt sie dem modernen Menschen bekannt zu machen und dazu einzuladen, im Alltag danach zu leben. Hahn wies darauf hin, dass Luther mit seinen Chorälen ergänzend zu seinen Schriften den jungen evangelischen Gemeinden seiner Zeit das Evangelium prägnant und verständlich vermitteln wollte. Sein Vortrag bot keine trockene Historie, sondern brachte den frohen Ton des Evangeliums zum Klingen. Luthers Glaubensfreude habe sich im Alltag ausgewirkt, betonte Hahn. Sein Bekenntnis „Das Evangelium ist eine gute Botschaft, davon man singet, saget und fröhlich ist“ habe sich bis hin seinen geselligen Tischrunden gezeigt. Hahn sprach im Rahmen einer Vortragsreihe der Evangelischen Allianz Bretten zum Reformationsjubiläum 2017. (mk)

Badischer Gemeinschaftstag: Wieviel Raum hat Gottes Wort in deinem Leben?

LANGENSTEINBACH. Der reformatorische Grundsatz „Allein die Bibel“ muss auch heute in den Kirchen und Gemeinden einen zentralen Platz haben, forderte der langjährige ProChrist-Pfarrer Ulrich Parzany (rechts im Bild) beim Gemeinschaftstag 2017 des badischen Gemeinschaftsverbandes AB (AB steht für das lutherische Augsburger Bekenntnis von 1530) im AB-Bibelheim in Langensteinbach bei Karlsruhe. Wenn die Bibel nur als Sammlung religiöser Meinungen aus alten Zeiten betrachtet werde, habe sie für die Gegenwart keine verbindliche Geltung mehr. Die Heilige Schrift verstehe sich jedoch als Dokument des Redens und Handelns Gottes, stellte Parzany klar. Darum sei sie „Maßstab für den Glauben und das Leben der Christen“. Der Ablehnung der Bibel als Gottes Wort sollten Christen „mit dem fröhlichen Bekenntnis ihres Glaubens“ begegnen, ermutigte der Theologe die badischen Pietisten. Tägliches Bibelstudium gebe Orientierung im Nebel des Zeitgeistes. Tägliches Gebet entlaste aus Ängsten und Sorgen. Aus der Gemeinschaft mit Gott erwachse Kraft für die Herausforderungen des Alltags. AB-Vorsitzender Achim Kellenberger (links im Bild) teilte den 600 Besuchern mit, dass der AB-Verband seine Gemeindearbeit intensiviere und für die Beratung der AB-Gemeinden zwei Pastoren teilzeitlich freigestellt hat. Immer mehr Theologen würden sich um eine Anstellung im AB-Verband bewerben, weil er für eine „eine bibeltreue Verkündigung und Gemeindearbeit“ stehe. Der durch die Erweckungsbewegung um Pfarrer Aloys Henhöfer (1789–1862) im Jahr 1849 entstandene Gemeinschaftsverband AB will mit zeitgemäßen Formen das Evangelium zu den Menschen bringen, betonte Kellenberger. (mk)

Durch christliche Kunst den modernen Menschen ganzheitlich ansprechen

MOSBACH. Mehr als 70 Künstler zog das christliche Kunstforum vom 28. April bis 1. Mai in Mosbach bei Heidelberg an. OM Deutschland führte es zum sechsten Mal durch. Künstler aus den Bereichen der bildenden Kunst, Tanz, Musik, Poetry, Fotografie und weiteren Richtungen nahmen daran teil. Zu den Vorträgen über „Kunst, Gemeinde und Mission“ gehörten praktische Workshops und Raum für Austausch und Begegnung, für das Schaffen und Präsentieren. „Es war ein sehr kreatives Wochenende, auch um Neues auszuprobieren“, berichtete Daniel Johansson von OM Arts in Deutschland. „Wir wurden eingeladen, durch Kunst und Kreativität die Schönheit Gottes in unsere kaputte Welt zu bringen, auf diese Weise die Menschen ganzheitlich mit dem Evangelium anzusprechen“, so Johansson, der mit einem Künstlerteam aus verschiedenen Gemeinden in Deutschland das Programm gestaltete. Erfahrene Künstlerinnen und Künstler boten Workshops an in den Bereichen Malerei, Mixed Media Cold Wax, Poetry, Collagen, Tanz und Fotografie. Einige zogen an einem Nachmittag in einem Park der Stadt Mosbach und malten gemeinsam mit Flüchtlingen dort Bilder. Damit wurde der Alltag dieser Menschen etwas bunter. In den Foren berichteten Künstler, wie durch die OM-Foren gute Beziehungen und Kooperationen untereinander entstanden sind. Der Austausch von Erfahrungen und Techniken sowie gegenseitige Wertschätzung fördere die Gemeinschaft christlicher Künstler aus allen Sparten. Einige erklärten, man wolle sich von Gott leiten lassen, sich gegenseitig ermutigen und helfen, um diese Welt mit Gottes Liebe zu durchdringen. Auch wolle das OM-Kunstforum christliche Gemeinden inspirieren, der Kunst mehr Freiraum zu geben und sie in die Gemeindearbeit einzubinden, mit ihr Orte der Anbetung und des missionarischen Zeugnisses zu schaffen. (mk)

EC-Osterkongress motivierte junge Christen für die Arbeit mit Jugendlichen

DOBEL. Zu erkennen waren sie an ihren „Jesus - Lifestyle“-Umhängetaschen – die rund 1.000 jungen Christen aus Baden-Württemberg und Franken, die das Osterwochenende im und rund um EC-Schulungs- und Freizeitzentrum im Höhenkurort Dobel (oberhalb von Bad Herrenalb / Nordschwarzwald) verbrachten. Sie nahmen teil am „paX an“-Mitarbeiterkongress des südwestdeutschen Jugendverbandes „Entschieden für Christus“ (SWD-EC), der selbstständig innerhalb der Landeskirche wirkt. Im Mittelpunkt der vier Tage stand ER, Jesus Christus: ER lebt, ER trägt – ERlebe ihn. Das waren einige der Botschaften, dazu eine Vielzahl an Seminaren. Der Bürgermeister begrüßte erfreut, denn einige Teilnehmer waren zur Waldputzete unterwegs, andere verteilten Tütchen mit Sonnenblumensamen an alle Haushalte, damit die Landesgartenschau in Bad Herrenalb eine „Sonnenblumeninsel“ wird. Höhepunkte waren die Gesprächsrunde mit Pfarrer Hanspeter Wolfsberger, die Bibelarbeit mit Prof. Eckstein und ein berührendes Anspiel am Karfreitag. Sport, Spaß und Erholung fehlten nicht. Andreas Boppart aus Zürich ermutigte zum gemeinsamen Bibellesen. Beim Austausch mit anderen könne man die Bibel besser verstehen. Für den Geschäftsführer des SWD-EC Armin Hassler waren die „Coffeetimes“ ein zentrales Element des Kongresses: „Dort finden sich die Mitarbeiter der einzelnen Jugendarbeiten zusammen, um das Gehörte zu reflektieren und zu überlegen, was es für sie vor Ort bedeuten kann, wo man Neues wagen möchte und so einen gemeinsamen Weg als Jugendarbeit geht.“ Zum SWD-EC gehören 120 Jugendgruppen in Baden-Württemberg und Franken. Die mehr als 110 Teenagerkreise und 400 Jungscharen erreichen wöchentlich rund 12.000 Kinder und Jugendliche. Fast alles ist ehrenamtlich organisiert und durch Spenden finanziert. (mk)

Durch London fahren an Ostern erste Doppeldeckerbusse mit Jesus-Zitaten

LONDON. Zu Ostern kommt das Evangelium in die britische Hauptstadt: Zwei Wochen lang fahren die berühmten Doppeldeckerbusse dann mit Zitaten von Jesus durch London. Die Kampagne „Happy Easter“ will den Menschen österliche Hoffnung bringen. Auf den Seiten der Busse sind Jesu Worte zu lesen wie etwa „Ich komme bald“, „(Heute) wirst du mit mir im Paradies sein“ oder „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“. Hinter der Kampagne steckt Howard Conder, der Gründer des christlichen Senders „Revelation TV“. Er will mit der Aktion ein Zeichen für Hoffnung setzen gegen die Terroranschläge in Westminister, welche England erschüttert haben. Es gebe einen Mangel an Hoffnung in der jungen Generation“, so Conder. Die Bibel habe dazu viel zu sagen. Weil heutzutage viele Menschen nur wenig über die Bibel – „das Buch der Hoffnung“ – wüssten, verpassten sie genau diese positive Nachricht, die sie zu bieten hat, erklärte Conder. Bevor er seine Aktion verwirklichen konnte, hatte er mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Er startete seine Karriere als Musiker und wurde später Christ. Seine Selbstvermarktungsfähigkeiten aus seiner Musikerzeit benutzt jetzt Gott, um für Jesus zu werben. Die Kampagne soll eventuell auf weitere britische Städte und auch andere Länder erweitert werden. (pro)

Hahne: „Statt Lutherschnaps lieber Evangelium in Luthers kompromissloser Sprache“

BERLIN. Peter Hahne hat deutliche Kritik am geplanten Auftritt Barack Obamas beim evangelischen Kirchentag geäußert. Der Theologe, Bestseller-Autor und TV-Moderator kritisierte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit deutlichen Worten den geplanten Auftritt des ehemaligen US-Präsidenten auf dem Kirchentag im Mai in Berlin. „Ist es nicht seine Politik, die Trump überhaupt erst möglich machte“, fragte Hahne im Gespräch mit dem Journalisten Axel Rothkehl. Obama habe trotz seiner „Heilsversprechen“ das Häftlingslager Guantanamo betrieben und die Menschen in Syrien im Stich gelassen. Auch der Evangelischen Kirche (EKD) warf Hahne vor, Amtsträger würden sich gerne mit Prominenter sonnen. Dem Reformationsjubiläum fehle das Profil. Der Reformator würde im Grabe rotieren, wenn er sehen könnte, was aus seinem Wirken alles gemacht werde. „Statt Lutherschnaps und Politgeschwätz“ wünscht sich Hahne „das pure Evangelium in der kompromisslosen Sprache Luthers“. Wo dem Volk aufs Maul geschaut werde, seien die Kirchen voll. Wo die Predigt keine „Tagesschau“ liefere, sondern einen Blick in die Bibel, sei etwas los. Hahne übte auch Kritik an der Praxis der Kirchensteuer. Die Amtskirchen erstickten im Geld, aber: „Wir brauchen eine arme Kirche, in der der auferstandene Christus lebt und nicht das tote Kapital“, erklärte er. „Die Kirchen immer leerer, die Kassen immer voller“ – dies sei die Folge, wenn sich Kirche nicht am Heiligen Geist, sondern am Zeitgeist orientiere. (pro)

ChristusBewegung Baden: Die Bibel ist der Maßstab für das Christenleben

SCHRIESHEIM. Nicht der Thesenanschlag habe den eigentlichen Anstoß zur Reformation gegeben, sondern die vier „Sola“ Martin Luthers, betonte Pfarrer Jürgen Lauer (Wiesenbach bei Heidelberg) in einem vielbeachteten Vortrag von bei der Frühjahrstagung der ChristusBewegung Baden (CBB) im Friedrich-Hauß-Studienzentrum(www.fhsz.de)  in Schriesheim bei Heidelberg. Dieses vierfache „Allein“ nannte Lauer die eigentliche Entdeckung Luthers: Allein der Glaube, allein die Bibel, allein die Gnade, allein Christus. Kirchgang und ein moralisches Leben brächten Christen nicht in den Himmel. Für Luther habe es keine autonome Gewissensfreiheit gegeben, sondern war das Gewissen nur dann wahrhaft frei, wenn es „an das göttliche Wort der Bibel gebunden ist“, nicht an das, was der Kaiser und der Papst, heute „Staat und Kirche“ vorgeben, so Lauer. Wegweisend für das Leben eines Christen sei letztlich nicht, was ein Bischof oder Pfarrer sage, alles müsse anhand der Bibel geprüft und nach ihrer Weisung gefragt werden. Allein die Hl. Schrift sei der Maßstab für die kirchliche Lehre und die Lebensweise eines Christen, zeigte Lauer auf. Im Augsburger Bekenntnisses, dem Grundbekenntnis der Reformation, heiße es ausdrücklich: „Wo das geistliche Regiment (Kirche) gegen das Evangelium lehrt oder tut, haben wir den (biblischen) Befehl, dass wir ihm nicht gehorchen. Wo es Ordnungen und Zeremonien einführt, dürfen sie nicht gegen das Evangelium (Bibel) sein.“ Reformation heiße nicht die biblische Botschaft dem jeweiligen Geschmack der Menschen anzupassen, wandte sich der Theologe gegen Trends in der Kirche heute, vielmehr gehe es wie in der Zeit der Reformation darum, „zu den ursprünglichen Grundlagen“ des christlichen Glaubens (Bibel) zurückzukehren. (mk)

Security-Trainer Michael Stahl gab wegweisende Impulse beim CVJM

KRAICHTAL. Der bekannte christliche Security-Trainer Michael Stahl (Bopfingen/BW) erzählte beim Männervesper im badischen CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ (Kraichtal) aus seinem bewegten Leben. Einst sorgte er für den Schutz von Promis, jetzt hat er ein Selbstverteidigungssystem entwickelt und lehrt nicht nur sich zu verteidigen, sondern auch Gewalt zu vermeiden. Stahl hilft seinen Schülern, ihren persönlichen Wert zu finden und ihre eigene Würde. „Diese sind die Grundlagen für ein friedvolles Miteinander“, ist er überzeugt. „Wer eine gesunde Selbstachtung hat, wird auch mit anderen achtsam umgehen“, weiß er. Deswegen sind seine Verteidigungstechniken mit der inneren Haltung verbunden. Beim Vesper ließ er die 120 Männer wissen, dass das Verhältnis von Vätern zu ihren Kindern wichtig ist. Kinder bräuchten Väter, die zu ihnen halten, die sie Wert achten und loben, schrieb Stahl den Vätern ins Stammbuch: „Sagt Euren Söhnen und Töchtern, wie wertvoll sie sind und dass ihr sie liebt. Das prägt sie positiv für ihr ganzes Leben!“ Last not least kam der starke Muskelmann (www.security-stahl.de) auf sein eigenes, ganz persönliches Verhältnis zu Gott zu sprechen. Gott als Vater sei letztlich die Grundlage für Liebe und Frieden, betonte er. „Und weil Gott mein guter Vater ist, muss ich nicht gleich zuschlagen, weiß mich aber zu wehren, wenn es nötig ist.“ (mk)

Bewegender Abschied von Bruder Oskar Föller im Lebenszentrum Adelshofen

ADELSHOFEN. Mehr als 500 Gäste nahmen an der Beerdigung von Dr. Oskar Föller (68)in Adelshofen teil. Der ehemalige Leiter des Lebenszentrums war bundesweit bekannt durch Schriften, Bücher und seine Lebensgeschichte „Vom Gänsehirten zum Doktor der Theologie“, die ERF Medien vor Jahren ausstrahlte. Viele Freunde von nah und fern kamen zu dem bewegenden Trauergottesdienst in der Adelshofener Kirche. Pfarrer Martin Moehring legte den Konfirmandenspruch von Bruder Oskar aus: „Der Herr ist mein Licht und mein Heil“ (Psalm 27). Föller wusste sich von Gott getragen, so Möhring. Glaubenslieder trösteten den Schwerkranken. Sein schlichter Glaube paarte sich mit hoher theologischer Kompetenz, hieß es in den Nachrufen immer wieder. Der lange Zug zum Grab und wurde vom Posaunenchor begleitet. Bei einer Gedächtnisfeier mit kurzen Beiträgen der Erinnerung berichtete sein  Bruder Jürgen, ein bekannter Künstler, dass alle Geschwister durch Oskar zum Glauben gefunden haben, Ein Landwirt und Kirchenältester aus dem kleinen Geburtsort Berwangen schilderte, wie Föller als junger Schüler morgens vor Schulbeginn die Gänse des Dorfes auf die Weide führt habe. (mk)

Vorbildlich: Evangelische Allianz schenkt Gießen 10.000 Bibeln

GIESSEN. Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums hat die Evangelische Allianz in Gießen ihrer Stadt eine besondere Bibelausgabe geschenkt: die Gießen-Bibel. Sie enthält den Text des Neuen Testaments in der Neuen Genfer Übersetzung sowie zehn Porträts von Gießener Persönlichkeiten, die ihre Erlebnisse mit der Heiligen Schrift schildern oder Bibeltexte kommentieren. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (SPD) legt darin die Bibelstelle aus: „Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören“ (Epheser 4,29). Sie wünsche sich, dass alle „Geschichten“, die derzeit im Umlauf seien und dabei häufig Verunsicherung und Unfrieden stifteten, vorab geprüft werden, ob sie wahr, gut und hilfreich sind. Die fast völlig gelähmte Autorin Maria Langstroff (30) – sie ist seit ihrem 19. Lebensjahr ein Pflegefall – bekennt, dass die Bibel ihr Mut zum Weiterleben macht. Die Gießen-Bibel erschien in einer Auflage von 10.000 Exemplaren und wurde durch Spenden finanziert. Sie kann deshalb kostenlos weitergegeben werde. Ein empfehlenswertes Projekt auch für andere Städte und Ort. (mk)

Gemeinden nutzten Refo-Jubiläum für zweimonatigen Bibelkongress

NAGOLD. Fünf Kirchengemeinden, eine landeskirchliche Gemeinschaft und eine Freikirche im Nordschwarzwald haben das Reformationsjubiläum vorbildlich genutzt und zwei Monate lang einen Bibelkongress unter dem Thema „LebensWort“ durchgeführt. Auftaktgottesdienste waren an sechs Orten. In vollen Kirchen kamen die Themen „Allein durch Jesus Christus – und die anderen Religionen?“ – „Allein durch die Bibel – Soll man die etwa wörtlich nehmen?“ – Allein durch Gnade – Ist das nicht zu billig?“ – „Allein durch Glauben – Muss man den Verstand ausschalten?“ Dann folgten 30 Seminare zu Bibeltexten und Themen des Glaubens. Der Bibelkongress endet am 9. April mit sechs Schlussgottesdiensten und einem Gospel-Konzert. Über 900 Teilnehmer hatten sich zu den Seminaren angemeldet, über tausend kamen - und viele mehr in die Gottesdienste und Auftaktveranstaltungen. Der Initiator und die treibende Kraft war der Pfarrer von Haiterbach bei Nagold. Dieses Projekt ist Beweis für die Möglichkeit einer intensiven Basisarbeit mit biblischer Lehre. Hier war zu besichtigen, wie es im 21. Jahrhundert aussieht: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel“ (Apostelgeschichte 2,42). Alles Mühen zahlte sich aus. Es war eine Freude zu sehen, mit welchem Fleiß die Christen die Bibel studierten. (mk)

Ex-Dschihadist aus Syrien ist heute Hauskreisleiter in der Türkei

ISTANBUL. In nur vier Jahren veränderte sich Bashir Mohammed vom wütenden Dschihadisten zum Bibelkreisleiter, der andere Konvertiten in ihrem Glauben unterstützt. Bashir gehörte zu al-Nusri, eine Splittergruppe von al-Qaeda in Syrien. Doch er veränderte sich komplett. Aus dem wütenden Islam-Verteidiger wurde ein Jesus-Nachfolger. Heute leitet er eine Bibelgruppe in der Türkei und hilft anderen Konvertiten, im Glauben zu wachsen. Täglich hatte er Tod, Massenhinrichtungen und Folter der Gefangenen erlebt. Doch als er eines Tages per Fernglas beobachtete, wie die Soldaten der syrischen Regierung ihre Gefangenen hinrichteten, merkte er: Es gab keinen Unterschied zwischen dem Feind und ihnen. Dass Muslime andere Muslime töteten, enttäuschte ihn und so desertierte er und floh mit seiner Frau nach Istanbul. Als seine Frau Rashid  dort ernsthaft krank wurde, fand er auf wundersame Weise zu Christen. Ihre Gastfreundlichkeit sprach ihn an. Das Lesen in der Bibel schenkte ihm einen Frieden, den er im Koran nie gefunden hat. Gott redete in Träumen auch zu seiner inzwischen geheilten Frau. Allmählich wurde beiden klar, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist, und sie gaben ihm ihr Leben ganz hin. Statt zu fliehen wie viele viele Konvertiten, gründeten sie eine Bibelstudien-Gruppe in ihrem Hochhaus. Bashir: „Früher beteten wir voller Angst zu Gott. Doch heute hat sich alles verändert.“ (mk)

Martin Luther war ein Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft

KÖNIGSWINTER. Der Reformator Martin Luther war ein Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaf, sagte der ehemalige Präses Dr. Christoph Morgner (Garbsen bei Hannover) auf dem Forum „Martin Luther und das Wirtschaftsleben in Königswinter bei Bonn. Laut Morgner galt für den Reformator das göttliche Liebesgebot auch bei ökonomischen Entscheidungen. Er habe auf eine funktionierende Marktwirtschaft gesetzt, aber ein zu großes Wohlstandsgefälle als Gefahr für die Gesellschaft angesehen. Es führe zu einem Auseinanderbrechen „in wenige Gewinner und umso mehr Verlierer. Neid und Gier greifen um sich. Verlustängste brechen auf. Menschen werden einander fremd.“ Deshalb müsse der Staat für gerechte Verhältnisse sorgen. Er dürfe die Wirtschaft nicht einem freien Spiel der Kräfte überlassen. Der Reformator habe mit scharfen Worten vor „Geizwänsten und Wucherern“ gewarnt. Er habe gefordert, gegen sie die Kirchenzucht zu verhängen und sie „anzusehen als leibhaftige Teufel, sich vor ihnen zu bekreuzigen, wo man sie hört oder sieht“. Kaufleute habe er ermahnt, dass sie die Käufer nicht übervorteilen dürften. (idea)

Unser Trägerkreismitglied Dr. Oskar Föller (68) wurde in die Ewigkeit abgerufen

ADELSHOFEN. Der langjährige Leiter des evangelischen Lebenszentrums Adelshofen (Eppingen bei Heidelberg), Dr. Oskar Föller, ist am 27. März im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krebserkrankung in die Ewigkeit abgerufen worden. Er stand von 1999 bis 2013 an der Spitze des Glaubenswerkes, zu dem neben der Kommunität, in die Föller 1974 eintrat, auch ein Theologisches Seminar, eine umfangreiche Tagungsarbeit und vieles mehr gehören. Nach dem Theologiestudium in Heidelberg wurde er Dozent und 1984 Leiter des Theologischen Seminars. Föllers Doktorarbeit über die charismatische Frömmigkeit wurde 1996 mit dem Johann-Tobias-Beck-Preis ausgezeichnet. „Bruder Oskar“ – wie wir ihn nannten – war Trägerkreismitglied von „hoffen + handeln“ und hat die Redaktion mit seiner Erfahrung bis zuletzt begleitet. Mit weisem Rat hat er den biblischen Kurs unserer Zeitschrift gefördert. Föller hatte persönliche Kontakte zu führenden Männern in Kirche, Theologie und Öffentlichkeit. Durch sein Wirken fanden einige zum persönlichen Glauben, darunter sein Freund, der Polizeivizepräsident Roman Fertinger in Nürnberg. Auch seine badische Landeskirche und ihre Gemeinden, für die er im Werk theologische Kurse, Studientage und Freizeiten initiierte, lagen Dr. Föller sehr am Herzen. Dafür danken wir ihm sehr und Gott, der uns diesen Bruder im Glauben geschenkt hat. Unsere herzliche Anteilnahme gilt den Angehörigen, den Mitgliedern der Kommunität und dem Lebenszentrum.

Ausgabe April-Mai 2017

CVJM-Landesverband Baden:

Vom 13.-17. April Ostertage im CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ für Familien, für Alleinerziehende und Singles zum Thema „Gestärkt für Leben und Glauben“ mit Programm für Kinder, mit Impulsen zur Ermutiogung, Zeit für Kreativität und Spaß, mit gemeinsamer Eiersuche am Ostersonntag.

 

Am Samstag, 6. Mai, von 11 Uhr bis 18 Uhr Gebetswanderung in der Ortenau mit Daniel Armingeon, Theresa Marks und Matthias Zeller: Gemeinsam aufbrechen, Gott anbeten, Natur erfahren, Horizont erweitern, unterwegs füreinander Zeit haben, Grillen auf einer Hütte.

 

(www.cvjmbaden.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB)
 

Am Fest Christi Himmelfahrt, 25. Mai, von 9.30 Uhr bis 16 Uhr Konferenz für Weltmission von „Hilfe für Brüder International“ in der Liederhalle Stuttgart zum Thema „Unfassbar: Gerettet!“ mit Pfarrer Detlef Krause (Liebenzeller Mission) und Bischof Cranmer Mugisha aus Uganda über die dramatische Lage in seiner Diözese in Süd-Uganda, Aussendungsfeier neuer Missionare in die Weltmission. (www.hfb.org)


Am Feiertag Fronleichnam, 15. Juni, Regionale Christustage an 12 Orten in Württemberg und (dieses Jahr nur) drei Orten in Baden (Pforzheim-Eutingen, Mannheim, Langensteinbacher Höhe). Zum Reformationsjubiläum wird ein besonderer Christustag an Himmelfahrt, 25. Mai, auf dem Kirchentag in Berlin (Messehalle 20) gefeiert. Im Verbund mit dem Kirchentagslogan „Du siehst mich“ (Berlin/Wittenberg, 24.-28. Mai) lautet das Motto: „Jesus sehen“. Programm und weitere Infos unter www.christustag.de im Internet. ---- Bitte merken Sie sich diesen Termin vor und halten Sie sich diesen Tag frei. Werben Sie in Ihren Gemeinden und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein.

Lebenszentrum Adelshofen:

Am Sonntag, 21. Mai, von 10 Uhr bis 16 Uhr Family-Day - ein Tag für die ganze Familie mit Ehepaar Susanne Mockler, Paarberaterin, und Marcus Mockler, Coach, zum Thema „Familie mit Vision“ (Familie gestalten mit den aktuellen Herausforderungen, Kindern Werte und eine Vision von Familie mitgeben), mit Spiel und Spaß im Erlebnisgarten, mit spannenden Themen in „Live-Chatrooms“, mit Snacks zum gemeinsamen Genießen.

Am 10. Juni von 9 Uhr bis 13 Uhr Seminar „Luther als Seelsorger“ mit Pfarrer Dr. Rolf Sons, ehemaliger Rektor im Bengelhaus Tübingen; vom 16.-18. Juni Vater-Kind-Wochenende im Erlebnisgarten Adelshofen.

 

(www.lza.de)

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:

 

Vom 13.-20. Mai Woche zur Rückbesinnung auf die Quellen der Reformation mit Friedhelm Schröder zum Thema „Erweckung und Erneuerung – Impulse aus dem Buch der biblischen Könige“.


(www.haus-frieden.de)

Aufgegriffen:
Luther provoziert heilsam

Im Jubiläumsjahr der Reformation ist Martin Luther gar nicht so willkommen. Man biegt ihn ideologisch zurecht oder macht ihn lächerlich. Undifferenziert wird er als Antisemit gebrandmarkt, um sein Hauptanliegen in den Hintergrund zu drängen. Einen Luther, der die Bibel ernst nimmt, will man nicht. Die Jubiläumsfeiern bieten viel religiöses Theater. Dass Luther Machtstrukturen und Geldgeschäfte anprangerte, ist ein Spiegel, in den keine Kirche blicken will....

 

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