„Es ist keiner wie du und ist kein Gott außer dir.“ Zweites Buch Samuel, Kapitel 7, Vers 22
„Es ist keiner wie du und ist kein Gott außer dir.“Zweites Buch Samuel, Kapitel 7, Vers 22

News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

Eine kleine Briefmarke erinnert an den Reformator Ulrich Zwingli

ZÜRICH. Der Schweizer Reformator Huldrych Zwingli (1484–1531) wird mit einer motivgleichen Gemeinschaftsbriefmarke auch in Deutschland der Öffentlichkeit nahegebracht. Anlass ist das Jubiläum „500 Jahre Zürcher und oberdeutsche Reformation“. Als Beginn des Wirkens von Zwingli gilt sein Amtsantritt als Pfarrer 1519 am Großmünster Zürich. In der Schweiz wird darum 2019 als „Zwingli-Jahr“ begangen. Die Briefmarke zeigt sein Porträt sowie den Ausspruch „Tut um Gotteswillen etwas Tapferes!“ Zwingli trat am Wallfahrtsort Maria-Einsiedeln gegen Missbräuche der Volksfrömmigkeit auf und widersetzte sich dem päpstlichen Ablassprediger. Die Bischöfe forderte er auf, die Kirche nach Anleitung des göttlichen Wortes (Bibel) zu verbessern. Auch wandte er sich gegen das sogenannte „Reislaufen“, bei der Schweizer sich in fremdem Sold verdingten, auch als Gardisten im Vatikan. Das Studium der Bibel veränderte den kirchentreuen Priester zum Bekenner des Evangeliums. Im Kampf gegen die katholischen Kantone verlor Zwingli 1531 sein Leben. Sein Werk geht weiter. Die reformierten Kirchen der Schweiz gründen auf seiner Lehre. Ein Kinofilm zum Jahresbeginn zeigt die Zürcher Jahre des wortgewaltigen Predigers, der seit 1519 von der Kanzel des Großmünsters predigte. Er gilt neben Martin Luther und Calvin als einer der führenden Reformatoren. (mk)

Badisches „ZELT-Festival“ erreichte viele mit dem Evangelium

STUTENSEE. Die Rasenflächen um die evangelische Kirche in Friedrichstal (Stutensee bei Karlsruhe) waren am 1. Mai mit buntem Treiben erfüllt. Es war der Familientag des vierzehntägigen „ZELT-Festivals“ verschiedener Gemeinden in der Stadt Stutensee. Friedrichstal gehört zu den Gemeinden in der Region, die einst von der badischen Erweckungsbewegung um Pfarrer Aloys Henhöfer (1789-1862) erfasst wurden und einen geistlichen Aufbruch erlebten. Jetzt wagte Gemeindepfarrer Lothar Eisele mit einem Team von 150 Mitarbeitern aus Nachbargemeinden und pietistischen Gemeinschaften, einen neuen und großen Akzent zu setzen mit der Zeltkirche der württembergischen Landeskirche. Ein großes Wagnis und eine gewaltige Herausforderung! Allein schon in der Logistik! Zwei Jahre war Vorlauf, dann stand das weiße Zelt von Ostermontag, 22. April, bis 5. Mai zwei Wochen lang auf dem großen Rasen vor der Friedrichstaler Kirche und zog mit vielfältigen Angeboten täglich unterschiedlichste Besucher an. Oft war es überfüllt. Die Oberbürgermeisterin freute sich über die Zusammenarbeit über Orts-, Vereins- und Konfessionsgrenzen hinweg. Der Aktionskünstler „Mr. Joy“ vermittelte anschaulich das Evangelium, Fernsehpfarrer Heiko Bräunig erzählte Geschichten und sang seine Lieder, Professor Thomas Schimmel aus Karlsruhe zeigte die Wunderwelt von Gottes Schöpfung. Nordic Walking, ein Candle-Ligth-Dinner und ein Biker-Gottesdienst mit Motocross-Meister Thomas Weinmann gehörten ebenso zum Programm wie ein Abend mit dem fröhlichen Christen Josef Müller im Rollstuhl, der im Gefängnis zum Glauben kam. Ein Glaubenszeugnis gab auch die bekannte Nonne Teresa Zukic. Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und Notfallseelsorge stellten ihre Arbeit vor. Insgesamt 10.785 Besucher zählte der Zeltmeister am Ende der Tage, die jetzt nachwirken. Bildberichte finden sich unter www.zeltfestival-stutensee.de im Internet. (mk)

Empfang zum 70. Geburtstag von Altlandesbischof Ulrich Fischer

KARLSRUHE. Mit einer Feierstunde hat die badische Landeskirche ihren Altlandesbischof Dr. Ulrich Fischer anlässlich seines 70. Geburtstages geehrt. Fischers erste Worte waren inniger Dank an Gott, der ihm die Kraft für dieses Amt und die Gesundheit dazu geschenkt hat. Von 1998 bis 2014 war er Landesbischof für rund 1,25 Millionen Protestanten in Baden. Bundesweit ist er engagiert im Vertrauensrat der Missionarische Dienste (AMD) der Ev. Kirche. Das AMD Baden äußerte sich dankbar für die Förderung durch Fischer und seine Offenheit für neue missionarische Formen und Aktionen. Schon als Jugendpfarrer lernte der aus Lüneburg (Niedersachsen) stammende Theologe die Evangelikalen in Baden näher kennen und begrüßte das segensreiche Wirken der Pietisten, gab landeskirchlichen Gemeinschaften den Freiraum zur Bildung von Personalgemeinden. In der Landessynode hat Fischer sich gegen die geforderte Segnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften gestemmt und sich persönlich in den Ausschüssen eingesetzt. Heute verwirklicht der Vater dreier erwachsener Töchter und mehrfache Großvater sein Projekt Großfamilie. Im Ruhestand hat er den Traktorführerschein gemacht, pflegt aber auch die Kirchenmusik, spielt Gitarre und Posaune. Als aktiver Bläser ist er Landesobmann der badischen Posaunenarbeit und Vorsitzender des Posaunendiensts für 117.000 evangelische Blechbläser in Deutschland. (mk)

Badischer Bischof: „Weitersagen, was uns trägt und hält!“

BAD HERRENALB. Die badische Landeskirche muss angesichts sinkender Mitgliedszahlen sich verstärkt um die Menschen mühen, sagte Landesbischof Cornelius-Bundschuh auf der Frühjahrstagung 2019 der Landessynode in Bad Herrenalb bei Karlsruhe. Die Zahl der Austritte sind 2018 auf 13.000 gestiegen, nur 1.000 Eintritte. Ursache sind nicht in erster Linie demografische Gründe, wurde erkannt. Rückläufig sind auch die Taufen, stellte der Bischof betroffen fest. Im Alter zwischen Mitte und Ende 20 steige die Zahl der Austritte deutlich, sagte er. Man sei enttäuscht von der Kirche oder gleichgültig. Es brauche eine veränderte Einstellung in den Gemeinden, betonte der Bischof und warb darum: „Mehr vom Glauben reden, von dem, was uns im Leben und im Sterben trägt, was uns aufrichtet und ausrichtet. Nicht nur in der Kirche! Sondern in unseren Familien, an unseren Arbeitsstellen, im Sportverein, in der Nachbarschaft.“ Es darf der Kirche aber nicht bloß um ihren Bestand gehen, vorrangig ist eine biblisch klare, zum Glauben einladende Verkündigung, bemerkte ein missionarisch gesinnter Pfarrer im Facebook. Es sei für Christen „nötigt, sich selbst, fröhlich und selbstbewusst Rechenschaft zu geben von der Hoffnung, die in uns ist“, betonte Cornelius-Bundschuh. Dies habe die Verheißung, dass wir dabei selbst neue Kraft schöpfen“. (mk/idea)

Synode tagte über den Kurs der badischen Landeskirche

BAD HERRENALB. Mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche von Bad Herrenalb ist die Frühjahrssynode der badischen Landeskirche eröffnet worden. Dabei wurde der neue Finanzchef, Oberkirchenrat Dr. Martin Wollinsky (Karlsruhe), feierlich in sein Amt eingeführt. Die Steuerung der kirchlichen Finanzen sei seine zentrale Aufgabe angesichts rückläufiger finanzieller Mittel, sagte der Präsident der Landessynode. Wollinsky, Jahrgang 1976, absolvierte ein Jura-Studium und war zuletzt Wirtschaftsjurist. In ihrer Festpredigt lud Oberkirchenrätin Dr. Cornelia Weber ein, auch in schwierigen Zeiten auf Gott zu vertrauen. Mit diesem Blick könne die Kirche zuversichtlich ihren Weg gehen und in der Synode über ihre Zukunft nachdenken, so die Personalreferentin. Der Nachwuchsmangel in der Pfarrerschaft sei in Baden noch nicht so dramatisch, meinte Frau Weber (Foto). Allerdings seien aktuell zehn Prozent der Pfarreien nicht besetzt. Für den Erhalt der konfessionellen Ausrichtung des schulischen Religionsunterrichts plädierte ein Studientag der Synode. Für die Kirchen beinhalte er die große Chance, sich an der religiösen Erziehung in der Gesellschaft zu beteiligen und nicht auf eine Nische beschränkt zu bleiben, so die Kirchenleitung. Kirchenrat Andreas Obenauer verwies darauf, welche immensen Möglichkeiten die Pfarrer und Diakone in den Schulen hätten, um Kinder mit dem Evangelium in Kontakt zu bringen. Hier hätten sie eine größere Breitenwirkung als in jedem anderen Arbeitsfeld. Dass diese Chance künftig besser genutzt werde durch eine klare biblische Ausrichtung der Lehrbücher und Inhalte, forderte eine Religionspädagogin im Internet. (mk/epd)

Studientag gab Hilfen zum gelingenden Dialog mit Muslimen

PFORZHEIM. Für den christlichen Dialog mit Muslimen genügt das aufrichtige Glaubenszeugnis von Christen und die Bereitschaft, auf Fragen ehrlich einzugehen. Dies sagte Prof. Thomas Schirrmacher (Foto) bei einem Studientag der badischen ChristusBewegung mit dem Netzwerk evangelischer Christen in Baden, der am 6. April in Pforzheim stattfand.  Als stellvertretender Generalsekretär der Weltallianz ist weltweit im Gespräch mit führenden Muslimen und nimmt auch teil an interreligiösen Begegnungen. Im CVJM-Zentrum Pforzheim-Eutingen gab er den rund 70 Teilnehmern aus Gemeinden wegweisende Informationen über den gelingenden Dialog mit Muslimen. Auch erläuterte er sein Gutachten zum badischen Diskussionspapier „Christen und Muslime“. Dabei betonte er erneut, dass dort viele wichtige Themen nicht vorkämen. Auch den darin konstruierten muslimischen Gesprächspartner gebe es so nicht. Wichtig war ihm, dass der theologische Dialog nicht mit dem gesellschaftlichen vermischt wird. Gott und die Familie seien die beiden großen Themen, die Muslime interessierten. „Dass wir Christen offen über unseren Glauben reden, erwarten Muslime“, betonte Schirrmacher. Um diesen Dialog richtig führen zu können, brauche fundierte Wegweisung. Der Theologe und Islamkenner Tobias Schultz (Mosbach) gab den Rat, sich nicht auf theologische Diskussionen einzulassen. Mit Argumenten allein komme man nicht weiter. Stattdessen empfahl er, interessierten Muslimen biblische Geschichten zu erzählen oder sie mit ihnen gemeinsam in der Bibel zu lesen. Allerdings dürfe nicht viel biblisches Wissen vorausgesetzt werden. (mk)

Christlicher Hänssler-Verlag blickt auf 100 Jahre zurück

HOLZGERLINGEN. Im April feiert der evangelische Hänssler-Verlag, inzwischen im SCM-Verbund, seinen 100. Geburtstag. Das Verlagshaus in Holzgerlingen bei Stuttgart steht für biblische Grundwerte und hat Generationen von Christen geprägt. Friedrich Hänssler, der 91-jährige Sohn des Firmengründers, ist ein engagierter, wagemutiger Christ mit klarem biblischem Fundament und Weitsicht, eine der bedeutendsten Verlegerpersönlichkeiten im Land. Ehrenamtlich stand er vielen Glaubenswerken vor und förderte die Weltmission, hat auch einen klaren Blick für Israel. Wichtig war dem Buch- und Musikmissionar die Verbreitung des Evangeliums auch durch Musik und Filme. Hänssler gab mit Romanen, Sachbüchern und Ratgebern klare Orientierung. Für seine ehrenamtlichen Leitungsaufgaben in christlichen Gremien erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Bis heute ist er ein gefragter Redner. Mit Simone Martin hat der begabte Schwabe mit Herz und Humor eine Biografie veröffentlicht. „Friedrich Hänssler – Ein Leben für das Evangelium“ (geb., 331 Seiten, ISBN 3-7751-5889-3, Preis: 19,99 Euro) gibt bewegend Einblick in sein Wirken und seine Erfahrungen, in Höhen und Tiefen: Jugendzeit, Krieg und danach, auch in gesundheitlichen Krisen. Das lesefreundliche Buch mit Bildern bietet nette Anekdoten und Tiefgang, gibt Einblick auch in die Familie, in Begegnungen mit besonderen Zeugen des Evangeliums. Herzliche Segenswünsche gehen an unseren Leser Friedrich Hänssler (Foto) mit Dank für seinen Einsatz für gute christliche Medien. (mk)

Hänssler-Feier: „Zielorientierung im Auftrag des Höchsten“

SINDELFINGEN. Führende Persönlichkeiten haben dem christlichen Hänssler-Verlag zum 100-jährigen Bestehen gratuliert. „100 Jahre Hänssler“ stünden für Mut zu Glauben, Engagement, Durchhaltekraft und für „Zielorientierung im Auftrag des Höchsten“, sagte SCM-Chef Friedhelm Loh beim Festakt in Sindelfingen. In den Gründungsjahren seien die Not groß und die Kirchen voll gewesen, heute die Taschen der meisten Menschen voll, aber ihre Seelen leer. Eine liberale Theologie und der Zeitgeist nagten am Fundament des Glaubens vieler Christen. Gebraucht werde daher ein klares christliches Bekenntnis, das zwar zeitgemäß sei, aber nicht an den Zeitgeist angepasst. Hierzu wolle die Stiftung Christliche Medien (SCM), zu welcher der Verlag gehört, einen Beitrag leisten. Politiker Volker Kauder (Berlin) würdigte den Hänssler-Verlag als „Glücksfall“ für das, was Christen unter die Menschen zu bringen versuchten: „Wir brauchen Medien, die den christlichen Glauben transportieren.“ Deutschland sei in weiten Teilen Missionsland geworden. Kauder appellierte an die 500 Gäste des Festakts, ihren Glauben in der Öffentlichkeit nicht schreckhaft und verschüchtert zu verschweigen. Hänsslers Rede wurde wegen Krankheit verlesen. „Gott hat seinen roten Faden durch unser Leben und die Verlagsgeschichte gezogen“, erklärte darin der 92-Jährige. Dafür gebühre Gott alle Ehre. Zu allen Zeiten habe der Verlag Wegleiter im Dschungel der Verirrungen sein wollen. Im Festgottesdienst hatte Theologieprofessor Hans-Joachim Eckstein (Tübingen) erklärt, die Zukunft des Verlagswesens sei möglicherweise nicht sicher. Christliche Verlage aber seien gut beraten, Christus stets ins Zentrum zu stellen. Friedrich Hänssler hatte den Verlag seines Vaters 1959 übernommen und fortan die christliche Medienlandschaft geprägt. 2002 geriet das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten und wurde daraufhin von der Stiftung Christliche Medien (SCM) übernommen. (idea)

BILD-Journalist berichtete über seine Erfahrungen mit Gott

BRETTEN: Große Resonanz fand in Bretten der Lebensbericht von BILD-Journalist Daniel Böcking (Berlin) über seine Hinwendung zum christlichen Glauben. Im vollbesetzten EFG-Zentrum erzählte der strahlende, gut aussehende Christ, stellvertretender Chefredakteur und vormals keineswegs ein Gottsucher, aber offen für Neues, in lockerem Talk von beeindruckenden Begegnungen mit christlichen Helfern bei Katastrophen. Ihr Leben und Handeln brachten Böcking ins Nachdenken. Heute stellt er erstaunt fest, wieviele engagierte, gläubige Christen es in allen Gesellschaftsschichten hierzulande gibt, in wieviel Kirchen frische und fröhliche Gottesdienste gefeiert werden, besucht auch von jungen Erwachsenen und jungen Familien. Das sei ihm vorher nicht bewusst gewesen. „Total überrascht“, so Böcking, habe ihn auch das große Interesse für christliche Themen in Deutschland. Seine BILD-Beiträge zu Advent, Weihnachten und Ostern, auch seine Kommentare aus christlicher Sicht zu besonderen Ereignissen, hätten großes Echo gefunden. Die Weiterverbreitung in den sozialen Netzwerken bestätigten ihm, dass hier ein massenrelevantes Thema vorliegt und dass Christliches kein Randthema sei. „Würden diese Sachen von mir nicht gelesen, könnte ich nicht darüber schreiben!“, so Böcking, der im Kollegenkreis wertgeschätzt ist. Dass es in der Berliner BILD-Zentrale sogar einen kleinen Gebetskreis gibt, hat Böcking erst entdeckt, als sich Kollegen bei ihm geoutet haben. Über seine Erfahrungen im Glauben hat er auf Bitten eines Verlagshauses das Buch „Warum der Glaube großartig ist“ geschrieben. Darin ermutigt er die Christen, keinen Privatglauben zu pflegen, sondern sich gesellschaftlich einzubringen. Dem wachsenden Bösen müsse die Botschaft von Jesus Christus entgegengesetzt werden, dessen Liebe allen Hass überwinden und Versöhnung ermöglichen könne. (mk)

CVJM Baden tagte: Mit Innovationen aufbrechen zu jungen Menschen

FREIBURG. Unter die Stichworte „Aufbrechen, Mach was draus und Vertrauen“ stellte Generalsekretär Matthias Kerschbaum sein Impulsreferat bei der Delegiertenversammlung des CVJM Baden in Freiburg. „Der CVJM Baden fördert Innovationen und wird bis zum 125-jährigen Jubiläum im Herbst 2020 ein besonderes Augenmerk hierauf legen“, sagte Kerschbaum. „Es konnten in den letzten Jahren bereits einige innovative Projekte initiiert werden, die nun multipliziert werden sollen wie etwa die YChurch, Kirche Kunterbunt, Bibel.Lifestream, neue Gottesdienstformate und Neugründungen“. Neu aufbrechen zu jungen Menschen durch neue Ideen auf der Grundlage der Pariser Basis sei angesagt mit dem klaren Auftrag, das Evangelium „unter jungen Menschen auszubreiten“. Durch Satzungsänderung wurde eine Doppelspitze als neuen Vorstand gewählt: Andreas Engel (Nöttingen) und Felix Junker (Söllingen bei Karlsruhe). Katrin Mangler (Spielberg bei Karlsruhe) wurde Stellvertreterin. Bei der Segnung wirkten auch CVJM-Präses Karl-Heinz Stengel und Oberkirchenrat Dr. Christoph Schneider-Harpprecht mit. (mk/art)

Gutachten zum Islampapier der badischen Landeskirche

PFORZHEIM. Der stellvertretende Generalsekretär der Weltweiten Ev. Allianz, Prof. Thomas Schirrmacher (Bonn), empfiehlt der badischen Landeskirche eine Neufassung ihres Gesprächspapiers „Christen und Muslime“. Das Papier orientiert sich am Gedanken der christlich-muslimischen Weggemeinschaft. Zum Gottesverständnis heißt es: „Wir verehren als Christen und Muslime den einen Gott, den wir Christen dreieinig bekennen.“ Das Papier soll bis Weihnachten 2019 in allen Gemeinden und Bezirken diskutiert werden, bevor die Landessynode 2020 aufgrund der Rückmeldungen eine Erklärung verabschiedet. Der Theologe Schirrmacher erstellte das 70-seitige wissenschaftliche Gutachten im Auftrag des „Netzwerks evangelischer Christen in Baden“ und der ChristusBewegung Baden (CBB). Das Gutachten kann für 5,00 Euro (plus Porto) im CBB-Büro/FHSZ, Heidelberger Str. 32a, 69198 Schriesheim, angefordert oder als PDF auf der CBB-Homepage unter www.cbb-baden.de im Internet gelesen und heruntergeladen werden. Schirrmacher ist mit dem Nahost-Experten Tobias Schultz (Mosbach) auch Referent bei einem Studientag des Netzwerks evangelischer Christen in Baden mit der ChristusBewegung am Samstag, 6. April, in Pforzheim. Ort: CVJM-Zentrum im Stadtteil Eutingen-Mäuerach. Thema: „Christen und Muslime“ – Was braucht es zu einem gelingenden Dialog?“. Mehr unter www.cbb-baden.de im Internet.  (mk)

Badische Kirche bittet CVJM um geistlichen Gemeindeaufbau

KRAICHTAL. Der CVJM Baden hat die missionarischen Chancen der Volkskirche neu entdeckt. In der aktuellen Ausgabe der „CVJM-Streiflichter“ gibt es begeisterte Berichte. Auch der badische Oberkirchenrat Christoph Schneider-Haarprecht votiert darin für neue Formen von Gottesdiensten für junge Erwachsene, Familien und Jugendliche. Sie fänden in vielen Gemeinden „nichts, was sie bindet und begeistert“. Darum will er den CVJM stärker in die Kirche einbinden und öffnet Türen für deren geistlich-missionarische Arbeit. Die auch musikalisch und sportlich aktiven CVJM-Sekretäre seien „ein Geschenk Gottes“, das die badische Kirche nutzen wolle, damit sie „nicht erstarre, vertrockne und leer werde“. Hier seien Leute, welche die Volkskirche brauche, um den „Reset-Button“ zu drücken. CVJM-Generalsekretär Kerschbaum teilte mit, dass in Weil am Rhein ein Projekt in Erprobung geht. In der Johannes-Gemeinde werde eine Pfarrstelle umgewandelt in eine 1,5-Stelle für zwei CVJM-Sekretäre, um ein auf Jugendliche und junge Familien ausgerichtetes Gottesdienstkonzept mit Ehrenamtlichen zu entwickeln – auch als Modell für andere Gemeinden. Das Foto zeigt das badische CVJM-Zentrum in Unteröwisheim. (mk)

CVJM Baden hat jetzt Doppelspitze für seine innovativen Projekte

FREIBURG. „Aufbrechen, Mach was draus und Vertrauen“. Unter diese drei Stichpunkte stellte Matthias Kerschbaum, Generalsekretär des CVJM Baden, sein Impulsreferat bei der Delegiertenversammlung des CVJM Baden in Freiburg. „Der CVJM Baden fördert Innovationen und wird bis zum 125-jährigen Jubiläum im Herbst 2020 ein besonderes Augenmerk hierauf legen“, betonte Kerschbaum. „Es konnten in den letzten Jahren bereits einige innovative Projekte initiiert werden, die nun multipliziert werden sollen wie zum Beispiel die YChurch, Kirche Kunterbunt, Bibel.Lifestream, neue Gottesdienstformate und CVJM-Neugründungen“. Es gelte, neu aufzubrechen zu jungen Menschen durch neue Ideen und auf der Grundlage der Pariser Basis. Durch eine Satzungsänderung war es möglich den Vorstand mit einer Doppelspitze zu besetzen. Gewählt wurde Andreas Engel (CVJM Nöttingen) und Felix Junker (CVJM Söllingen), als Stellvertreterin Katrin Mangler (CVJM Spielberg). An ihrer Einführung und Segnung wirkten auch Generalsekretärs Hansjörg Kopp und Präses Karl-Heinz Stengel (CVJM Deutschland), Oberkirchenrat Prof. Dr. Christoph Scheider-Harpprecht (Karlsruhe) und Vorstandsmitglieder mit. Die Finanzberichte und Wirtschaftspläne zeigten die Herausforderungen für die Zukunft. An der Tagung im Paulussaal der Stadtmission Freiburg wirkten die Band M3 (Musik, Mission, Mannheim), TenSing Freiburg und Jump Sportmission mit. Der CVJM Baden hat 72 Mitgliedsvereine zwischen Wertheim und Lörrach. (art)

Kirche des AB-Verbandes in Lahr nach Umbau eingeweiht

LAHR. Der Gemeinschaftsverband AB in Baden hat in der südbadischen Stadt Lahr die von der Kirchengemeinde nicht mehr genutzte Friedenskirche im Münchtal erworben und jetzt nach einjähriger Renovierung mit einem Festgottesdienst in Dienst genommen. Rund 130 Personen besuchen die sonntäglichen „Begegnungsgottesdienste“, darunter auch junge Familien und Migranten aus Iran, Pakistan und Afrika. Das alte Gemeinschaftshaus war zu klein geworden, weil die AB-Gemeinde stetig gewachsen ist, sagte AB-Pastor Dirk Garthe. Das Angebot der Friedenskirche habe da eine Türe geöffnet: „Wir wollen das Gebäude als Begegnungsfläche nutzen, um Menschen für Jesus zu gewinnen.“ Der AB-Verband investierte insgesamt 1,7 Millionen Euro in die Sanierung, den Umbau und einen Anbau. Es war ein Glaubensschritt. Doch Gebäude und Lage sind ideal: Nach dem Umbau steht ein großer Chorraum mit Bühne zur Verfügung, das Foyer gleicht fast einem Gemeindesaal. Auch die Kirchengemeinde freut sich, dass hier weiterhin Gottesdienste stattfinden. (mk)

Verein der deutschen Sprache wehrt sich gegen Gender-Wahn

DORTMUND. Eine Gruppe des „Vereins Deutsche Sprache“ (Dortmund) hat eine Petition gegen die Gendersprache gestartet. Die Initiatoren wenden sich „aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“ an die Öffentlichkeit. Konkret fordern sie die Stadt Hannover auf, die kürzlich eingeführte Gendersprache in der Verwaltung wieder abzuschaffen. Bislang haben einige tausend Personen unterschrieben, darunter Bestsellerautor Peter Hahne und der frühere Gnadau-Präses Dr. Christoph Morgner. Die Petition stellt klar: Es gibt keinen festen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und grammatischen Geschlecht und wendet sich gegen Sprachgebilde wie „Radfahrende“ und das „GenderSternchen“. Die deutsche Sprache benachteilige niemanden. Die Endungen in Gruppen- und Sammelbezeichnungen wie Bürger und Verbraucher seien „mitnichten männlich“. Für den Verein werden „die Vorstöße der Gender-Lobby immer dreister“. Diese Ideologie sei auf dem Vormarsch zur „Staatsdoktrin“. Lehrpläne von Schulen und Universitäten würden „gendergerecht“, und Verlage passten Neuauflagen von literarischen Klassikern an dieser Sprache an. (idea)

Kinder- und Teenagertage in Adelshofen: „Gott, du bist der Beste!“

Insgesamt 1.300 Kinder besuchten an Fastnacht die beiden Kindertage im Lebenszentrum Adelshofen mit dem Theaterstück „Der König kommt!“. Die Passionsgeschichte Jesu stand im Mittelpunkt. Zur Spielstraße in der Mittagspause gehörten 33 Stationen, darunter die große Lego-Stadt, Gokart-Fahren, Geschicklichkeitsspiele, und drei Carrera-Bahnen. Begehrt war auch ein Marionettenspiel. Ein Junge schrieb als Feedback auf eine ausgelegte Tapete: „Gott, du bist der Beste!“ Ebenfalls gute Resonanz fand der Teenagertag mit 350 Teenies im Dorfgemeinschaftshaus. Eine Band begleitete die Lieder. Ein Anspiel eröffnet die thematischen Blocks. Motivationstrainer Flavio Simonetti ermutigte die interessiert hörenden Teens, im Glauben vorwärts zu gehen und ganz sich selbst zu sein: „Du kannst etwas bewegen, auch wenn du dich klein fühlst!“ Sport und Workshops über Mittag waren eine gute Ergänzung zum Bühnenprogramm. (bhw)

LGV-Männertag: „Nicht zuhause auf der Couch herumhängen!“

BAD LIEBENZELL. Mehr als 1.200 Männer besuchten den Männertag des Liebenzeller Verbandes. Das Treffen war schon Tage zuvor restlos ausgebucht. Mit seinem Song „Adam, wo bist du?“ grüßte Albert Frey mit seiner Band die Besucher. „Was ist die Vision für dein Leben?“ fragte der Banker Daniel Hoster und rief dazu auf, Verantwortung für das eigene Leben und die Familie zu übernehmen: „Du bist ein Ferrari, darum fahre nicht mit 80 über die Autobahn. Du bist ein Löwe, also hänge nicht zuhause herum auf der Coach, sondern gehe hinaus in die Wildnis!“ Er verdeutlichte dies am Leben des biblischen David im Alten Testament. Zwölf Seminaren sorgten für Inspirationen. Staatssekretär Steffen Bilger etwa sprach über Politik zwischen Radikalisierung von Links und Rechts, ein Generalmanager über Christsein im „Spannungsfeld einer enormen Werteverschiebung“. Musiker Albert Frey wies darauf hin, dass es nicht reicht, nur Loblieder zu singen, sondern auch wichtig ist, Klagelieder zu singen, um sich zu entlasten. Man dürfe Gott alles „vor die Füße werfen“ und bei ihm Zuflucht suchen. (mk)

Frauentage gaben Tipps zur Entfaltung der Persönlichkeit

BAD LIEBENZELL. Mehr als 2.200 Teilnehmerinnen nahmen an den beiden Frauentagen des Liebenzeller Verbandes teil. Autorin Tamara Hinz aus Essen referierte über „Sei du selbst – alle anderen gibt es schon“ und ermutigte dazu, das Leben anderer nicht zu kopieren, sondern das Eigene zu leben. Ihr Rat: „Lerne zu leben, wie Gott es für dich vorgesehen hat und es für dich passt. Arbeite mit den Stärken deiner Persönlichkeit zusammen und behalte ihre Schwäche im Blick.“ Es gelte eigene Gaben zu erkennen, sie für Gott und die Mitmenschen einzusetzen. Lob für gelungene Aufgaben oder vorbildliches Verhalten stärke die Persönlichkeit.
Hinz: „Setze dich mit deiner Geschichte auseinander, denn sie hat dich geprägt und ist ein Teil von Gottes Geschichte mit dir.“ In ihrem Schlusswort ermutigte sie dazu, sich „nichts in die Tasche zu lügen“ und über Verletzungen und Ungerechtigkeiten offen zu reden. (mk)

Promi-Bäcker Plentz zum Abschluss der Konferenz Christlicher Führungskräfte: Als Christen „Lichter in der Arbeitswelt“ sein

KARLSRUHE. Mit einem Aufruf, nicht nur Sonntagschristen zu sein, sondern den Glauben im Alltag zu bekennen, ist der dreitägige Kongress Christlicher Führungskräfte in Karlsruhe zu Ende gegangen. Der Inhaber der Bäckereikette Plentz, Karl-Dietmar Plentz (Brandenburg) ermutigte die Teilnehmer, ihren Glauben auch im Unternehmen sichtbar zu machen. Konkrete Möglichkeiten, „Lichter Gottes in der Arbeitswelt zu sein“, gebe es viel. Vom 28. Februar bis 2. März befassten sich 3.250 Teilnehmer und rund 250 Aussteller unter anderem mit Themen wie „Führung 4.0 – Erfolgreich leiten im Zeitalter der Digitalisierung“ und „Business as Mission – Reich Gottes in der Wirtschaft bauen“. Der Kongressvorsitzende Martin Scheuermann sagte, die diesjährige Tagung sei „größer, jünger, interaktiver und moderner geworden“. Besonders erfreulich sei gewesen, dass sich über 500 Berufsanfänger und Jungunternehmer beteiligt hätten. Christliche Führungskräfte würden mehr denn je gebraucht um die sich rasant verändernde Welt zu gestalten, so Scheuermann. Die Besucher hätten das Treffen intensiv zur Vernetzung mit anderen christlichen Führungskräften genutzt. In den Vorträgen und Seminaren sei klargeworden, dass „wir nicht mit den Mustern der Vergangenheit die Herausforderungen der Zukunft lösen können“, so Scheuermann. „Das, was auf uns zukommt muss uns nicht erschrecken. Wir können als Christen durch die Kraft unseres Herrn Jesus Christus mutig und fröhlich die Zukunft gestalten.“ Der Kongress, der seit 1999 alle zwei Jahre stattfindet, will Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft ermutigen, in der Arbeitswelt nach christlichen Werten zu leben. Er hat sich in den letzten Jahren zum größten Wertekongress im deutschsprachigen Europa entwickelt. Der Veranstalter ist die Ev. Nachrichtenagentur idea mit Unterstützung von zahlreichen christlichen Verbänden, die sich in der evangelischen und der katholischen Kirche mit dem Thema Wirtschaft befassen. News vom Kongress finden sich unter www.idea.de im Internet. (mk)

Schwäbischer Evolutionsbiologe Günter Bechly: Die Evolutionstheorie ist wissenschaftlich nicht haltbar

BERGNEUSTADT. Die darwinistische Evolutionstheorie kann die Entstehung des Lebens und der heute existierenden Lebewesen nicht erklären, sagte der Evolutionsbiologe Günter Bechly (Stuttgart) bei einer Tagung im Forum Wiedenest in Bergneustadt. Dort hielt er vor 300 Besuchern einen Vortrag über „Wissenschaftliche Argumente gegen den Neodarwinismus und für Intelligentes Design“. Darin sagte er, nach der sogenannten neodarwinistischen Theorie sei die heutige Vielfalt von Lebewesen durch zufällige Veränderungen des Erbguts und naturgesetzliche Auslese entstanden. Diese Annahme halte aber einer wissenschaftlichen Untersuchung nicht stand. So setze die Evolutionstheorie voraus, dass sich alle Lebewesen aus fortpflanzungsfähigen Ur-Zellen entwickelten hätten. Sie könne aber nicht erklären, wie diese Zellen entstehen konnten. Labortests hätten gezeigt, dass selbst die einfachsten fortpflanzungsfähigen Zellen immer noch so kompliziert aufgebaut seien, dass „sie nicht einfach spontan aus einer Ursuppe entstehen“ könnten.

 

Außerdem gingen die Verfechter der Evolution davon aus, dass die bestehenden Arten von Lebewesen durch eine langsame, schrittweise Entwicklung entstanden sind. Durch die Analyse von Fossilienfunden wisse man aber heute, dass immer wieder neue Tierarten sehr plötzlich auf der Erde auftauchten, ohne dass sich ihre Entstehung durch Vorstufen erklären lasse. Es sei nach mathematischen Berechnungen fast unmöglich, dass genetische Mutationen in so kurzer Zeit entstehen und sich in einer Tierart durchsetzen konnten. Mit wissenschaftlichen Argumenten lasse sich also nicht ausschließen, dass die Entstehung des Lebens dem Eingreifen eines Schöpfers zu verdanken sei. Von den Verfechtern der Evolutionstheorie würden diese Tatsachen aber hartnäckig bestritten, weil ihre naturalistische Weltanschauung sonst in sich zusammenfallen würde. Wie Bechly ausführte, sei es eine „Legende aus dem 19. Jahrhundert“, dass es einen grundsätzlichen Konflikt gebe zwischen dem christlichen Glauben und den Naturwissenschaften. Das Christentum habe in Wirklichkeit die Entwicklung der modernen Wissenschaften erst ermöglicht, denn: „Die Christen glauben an einen himmlischen Gesetzgeber. Deshalb glaubte man im christlichen Abendland auch, die Schöpfung sei vernünftig geordnet und man könne diese Ordnung mit dem Verstand erfassen.“ (idea)

Feier: Missionsschiff „Logos Hope“ seit zehn Jahren im Einsatz

LIRQUEN (Chile). Das Schiff „Logos Hope“ des internationalen Hilfswerks OM (Operation Mobilisation) ist seit zehn Jahren im Einsatz. Es startete seine erste Reise am 19. Februar 2009 in Dänemark und ist der größte schwimmende Buchladen der Welt mit über 5.000 Titeln auf Englisch und zahlreichen Büchern in der jeweiligen Sprache des Landes, das es ansteuert. Derzeit befindet sich das OM-Schiff auf einer zweijährigen Lateinamerika-Tour und liegt im Hafen von Lirquen in Chile. Es ist der erste Besuch auf dem südamerikanischen Kontinent. Die 400 Mitarbeiter des Schiffs stammen aus 60 Ländern. Sie organisieren evangelistische Theaterstücke, Schulungen, Konferenzen und Jugendveranstaltungen, um die christliche Botschaft weiterzugeben und christliche Gemeinden für Mission und Evangelisation zu motivieren. Bisher haben fast acht Millionen Personen das Schiff besucht. Die Logos Hope steuerte schon 116 Häfen in 68 Ländern an und legte über 100.000 Seemeilen (185.200 Kilometer) zurück. An die Bord-Besucher wurden mehr als acht Millionen Bücher verkauft, darunter 2,5 Millionen Bibeln und christliche Bücher. (mk)

Ausgabe April-Mai 2019

ChristusBewegung Baden:

 

Am Himmelfahrtstag 2019 (30. Mai) um 10.30 Uhr Badischer Christustag in der Lorenzkirche in St. Georgen (Südlicher Schwarzwald bei Villingen) mit Pfarrer Paul-Ludwig Böcking zum Thema: „Jesus begeistert“, mit Pastor Wilfried Lange, Workshops u.a. mit Tobias Köhler von „Hilfe für Brüder“, Mitwirkung von Kirchen- und Posaunenchor, mit dem  Himmelfahrtsoratoriums von Joh. Seb. Bach durch den Kirchenchor, interessanter Jugendworkshop. Bringen Sie auch Freunde und Bekannten mit.

 

(www.cbb-baden.de)

AB-Gemeinschaftsverband
 
Am 18. Mai Frauentag im Bibelheim Langensteinbach zum Thema „Kinder, Küche & Karriere … wo bleibe ich?“ mit Karin Spitzer (OM Deutschland), mit Seminaren und Workshops, Kinderbetreuung.

 

(www.ab-verband.org)

Hilfe für Brüder (Stuttgart):

 

Am Himmelfahrtstag, 30. Mai, Konferenz für Weltmission in der Stuttgarter Liederhalle zum Thema „Auf festen Grund gebaut“ u.a. mit Peter Hahne und einem wichtigen Vermittler im Friedensprozess mit den Guerillas in Kolumbien, Beginn um 9:30 Uhr im Hegel-Saal und im Schiller-Saal, um 12 Uhr Mittagspause der Begegnungen mit Imbiss, Catering im Foyer des Hegel-Saal. Um 13:30 Uhr im Hegel-Saal: „Kolumbien - Starker Gott in wackligem Frieden. Versöhnung leben zwischen Guerillas und Todesschwadronen“, ium 14:45 Uhr Aussendung der neuen Mitarbeiter aufs Missionsfeld, ab 15:45 Uhr Begegnungen bei Kaffee und Hefezopf im Foyer-

 

(www.hfb.org)

 

Hilfswerk Open Doors:

 

Am 30. Mai von 10.30 Uhr bis 20.30 Uhr Jugendtag 2019 des Hilfswerks „Open Doors“ in der dm-Arena Karlsruhe zum Thema „Keine Helden“ mit Berichten von verfolgten Christen, mit einer großen Ausstellung, mit Talks und Aktionen, mit der Outbreakband, mit Gebetszeiten und Gästen aus Mexiko, Pakistan, USA und Turkmenistan, die . Simultan-Übersetzungen auf Englisch, Arabisch und Farsi. Link: www.opendoors.de/jugendtag.

 

Aufgegriffen:
Herausfordernde
Kinderfragen

Unsere Kinder Elsa (7), Fritz (5) und Carl (3) fragen viel über Gott. Ihre Gespräche über den Glauben sind oft eine echte Herausforderung. Aber eine, die Freude macht und bei der ich selbst immer wieder viel lernen kann.

 

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