Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9
Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9

News

Hier informieren wir Sie durch aktuelle Berichte und News.
     

Badische Landesbibelgesellschaft feiert ihr 200-jähriges Jubiläum

MEERSBURG. Die Badische Landesbibelgesellschaft in Meersburg feiert 2020 ihr 200-jähriges Jubiläum. Das ganze Jahr über sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Auftakt ist ein Festgottesdienst am 26. Januar in der Stadtkirche Karlsruhe mit Prälat Traugott Schächtele. Es folgt am 20. Januar ein Vortrag in Meersburg unter dem Titel „Alte und neue Bibel-Schätze“. Zudem ist ein musikalisch-literarischer Abend im April geplant, ein Malwettbewerb und verschiedene Vorträge zu Bibelthemen. Am 5. November 1820 fand in der Stadtkirche Karlsruhe die Gründungsversammlung der Badischen Landesbibelgesellschaft (www.bibelgalerie.de/bibelgesellschaft.html) statt. Ihre Aufgabe sollte es sein, Bibeln zu verbreiten und das Wissen über das „Buch der Bücher“ zu fördern. In den Statuten heißt es: Einziger „Zweck“ des Vereins ist die „Verbreitung der Heiligen Schrift unter den evangelischen Christen des badischen Landes...“, jeder solle das Wort Gottes lesen können. Noch heute verbreitet die Landesbibelgesellschaft die Bibel im Bereich der badischen Landeskirche. Darüber hinaus ist sie landesweit bibelmissionarisch aktiv, unterstützt Gemeinden bei Ausstellungen und Aktionen und ist mitverantwortlich für die Bibelgalerie in Meersburg. (mk)

Allianzgebetswoche zum Jahresbeginn: „Wo gehöre ich hin?“

KARLSRUHE. Die Evangelische Allianz lädt vom 12. bis 19. Januar zu ihrer Gebetswoche ein. Bundesweit werden sich 1.000 örtliche Allianzgruppen beteiligen. Die Gebetswoche unter dem Motto „Wo gehöre ich hin?“ greift eine aktuelle Fragestellung auf und will in seiner Entfaltung sowohl Hilfestellung für persönliche Lebensfragen geben, als auch gesamtgesellschaftliche Orientierungspunkte bieten. Allianz-Generalsekretär Dr. Reinhardt Schink: Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen bedeutet, sowohl einzelne Menschen zu ermutigen als auch gezielt für unser Land zu beten. Die Orte, Themen und Programme der Woche können unter www.ead.de im Internet heruntergeladen werden. Eröffnungsgottesdienste sind am Sonntag, 12. Januar, um 9.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Christus-Kathedrale Karlsruhe (Keßlerstraße 2-12) mit Alan Platt zum Thema „Die Kirche für die Jesus gebetet hat“ mit Übersetzungen: Arabisch, Englisch, Französisch, Farsi und mehr. Parallel ist Kinderbetreuung für Kinder von drei bis elf Jahren. Christliche Werke und Organisationen stellen sich vor, Stände in der Empfangshalle. Mittagessen ab 11.30 Uhr (www.evalka.de), weiterer Gottesdienst um 10.30 Uhr, im CongressCentrum Pforzheim am Waisenhausplatz mit Matthias C. Wolff (Ev. Allianz Hamburg), Übersetzung ins Englische, Arabische, Russische und Farsi. Imbiss und Getränke (www.ev-allianz-pforzheim.de), um 11 Uhr Eröffnungsgottesdienst mit allen Heidelberger Gemeinden in der Heiliggeistkirche (www.ead-heidelberg.de/allianz-gebetswoche-2020) mit Predigt von Pfarrer Alexander Garth von Stadtkirche Wittenberg. (mk)

Physiker bei JuMIKo 2020: Universum weist auf den Schöpfer hin

STUTTGART. Wissenschaft und Glaube sind für den Karlsruher Physiker Prof. Thomas Schimmel keine Gegensätze. Er sprach bei der Jugendmissionskonferenz (JuMiKo) 2020 am 5. Januar in der Messe Stuttgart, die rund 4.500 Besucher zählte. Für den Naturwissenschaftler (s. Foto) gibt es gute Gründe, von der Existenz Gottes auszugehen. Die Tatsache, dass es das Universum und Leben gebe, lasse sich kaum erklären, ohne von einem Schöpfer auszugehen, der dafür verantwortlich sei. So seien etwa die Naturgesetze so fein austariert, dass schon kleinste Abweichungen jegliches Leben im Universum unmöglich machen würden. Die Handschrift des Schöpfers sei also gut zu erkennen. Viele bedeutende Naturwissenschaftler wie Max Planck (1858–1947), Werner Heisenberg (1901–1976) und Albert Einstein (1879–1955) hätten das anerkannt. Am Ende der JuMiKo stellten sich über 40 Christen mit ihren Ehepartnern und Kindern vor, die in den nächsten Monaten von Missions- und Hilfswerken ausgesandt werden. Sie gehen als Theologen, Pädagogen, Mediziner oder Ingenieure nach Afrika, Asien und Südamerika. Der Direktor von „Hilfe für Brüder International“, Ulrich Weinhold , sandte und segnete sie. Mit über 100 Ausstellern ist die JuMiKo auch Deutschlands größte Fachmesse für Berufe in Mission und Entwicklungshilfe. Veranstalter ist die ChristusBewegung mit Gemeinschafts- und Jugendverbänden, Bibelschulen sowie evangelikalen Missionswerken. Ausrichtung und Organisation liegt beim evangelikalen Entwicklungsdienst „Christliche Fachkräfte International“ in Stuttgart. (idea)

Islamwissenschaftler: „Interreligiöser Dialog bitte ohne Weichspüler!“

ZÜRICH. Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi (Foto), Leiter des Fachbereichs „Islamische Theologie“ an der PH Freiburg, schrieb in der „Neuen Züricher Zeitung“ am 20. Dezember: „Wenn Verständnisbereitschaft zu weit geht, verlieren beide Seiten.“ Sein Beitrag zeigt, wie in der Kirche oft eigene Werte relativiert und fremde Glaubensvorstellungen falsch ausgelegt werden. Ourghi dazu: Interreligiöser Dialog findet oft auf heiklem Terrain statt, besonders, wenn es um die Verständigung zwischen Christen und Muslimen geht. Darf man da – wie es derzeit die Ev. Landeskirche Baden in einem Gesprächspapier tut – die imperative Aufforderung an die Dialogpartner richten, sich Kurskorrekturen gefallen zu lassen? Worin mögen solche Kurskorrekturen in der eigenen Religionsauffassung liegen? Steht es einem Gesprächspartner überhaupt zu, die Glaubensprinzipien seines Gegenübers in Zweifel zu ziehen? Als Muslim fühle ich mich nicht befugt, von einem Christen zu erwarten, dass er Abschied von der Trinitätslehre oder von der Gottessohnschaft Jesu nimmt, nur weil der Koran beides ablehnt. Das fundamentale Problem des Kirchendokuments – es trägt den Titel «Christen und Muslime. Gesprächspapier zu einer theologischen Wegbestimmung der Evangelischen Landeskirche in Baden» – liegt denn auch in der undifferenzierten und unkritischen Haltung gegenüber dem Islam und den potenziellen Gesprächspartnern. Man malt sich ein Wunschbild vom Islam. Hier der Link zu der Stellungnahme: www.nzz.ch/feuilleton/interreligioeser-dialog-muss-sein-aber-bitte-ohne-weichspueler-ld.1528333?mktcid=smsh&mktcval=Facebook&fbclid=IwAR3rlswRkoj9PSRROuCrU6S3WvHLtN7WRHAbV6MO7ZaZ08rI2Z5FswZUp-Y. (mk)

LZA: Knapp 100 Männer bei Männer-Wochenende im Nordschwarzwald

WILDBERG. Knapp 100 Männer kamen zum Männerwochenende des Ev. Lebenszentrums Adelshofen ins Haus Saron nach Wildberg im Nordschwarzwald. Es ging um den Glaubensweg eines Christen, um die Nachfolge von Jesus. Gast war auch der Geologe Dr. Martin Ernst aus Kirchzarten. Mit eindrücklichen Bildern und Videoclips erklärte er den Zusammenhang zwischen den „Naturkatastrophen der Gegenwart und ihrer biblischen Bedeutung“. Seine gute Darstellung und klare biblische Position veranlasste einen Teilnehmer zu dem Kommentar. „Das hat mich beeindruckt, dass er so deutlich die aktuellen Entwicklungen beleuchtet hat, aber keine Angst vor der Zukunft machte, sondern ermutigt hat, als Christ den Herausforderungen zu begegnen.“Martin Ernst gab Hilfen für den Glaubensweg. Beim Schlussgottesdienst am Sonntag ging es um das himmlische Ziel und Ermutigungen für diesen Weg. In der Predigt wurde die Freude des Glaubens hervorgehoben. Ein Teilnehmer meinte: „Wir haben einen Gott, der die Spur vorgelegt hat und brauchen bloß noch hinter ihm herlaufen!“ (bhw)

Ausgabe Dez-Jan 2020

ChristusBewegung Baden:
 

Am Samstag, 25. Januar von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im CVJM-Zentrum Eutingen-Mäuerach (Schwalben-straße 4, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Der historische Jesus und der geglaubte Christus – Wie Jesus sich selbst verstanden hat“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 8. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit CBB-Pfarrer Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Und dann hat Gott zu mir gesagt – Wie Gott heute zu uns spricht“. Bitte auch weitersagen und einladen im Freundes- und Bekanntenkreis. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 22. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Sie werden lachen: die Bibel ! – Bibel lesen und verstehen ohne Krampf und Langeweile“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058. 

 

Christusgemeinde Bretten:

 

Am Samstag, 1. Febr. um 19.30 Uhr biblisch-prophetischer Vortrag „Wozu die Wiederkunft Jesu dringend notwendig ist“ von Norbert Lieth im AB-Zentrum inBretten (Christusgemeinde), „Im Brückle“ am Steiner Hang, am Sonntag, 2. Februar, um 10 Uhr Gottesdienst zum Thema „Die Botschaft des Propheten Hesekiel“ mit Predigt von Norbert Lieth in der Christusgemeinde (AB) in Bretten, „Im Brückle“ am Steiner Hang.

 

Seminar über Tod und Ewigkeit mit Pfr. Dr. Christoph Morgner:

 

Am Samstag, 1. Februar, von 10 Uhr bis 16.30 Uhr Tagesseminar über Tod und Ewigkeit mit Pfarrer Dr. Christoph Morgner im EFG-Gemeindezentrum in Bretten am Husarenbaum. Sein Thema: „An der Schwelle zur Ewigkeit: Gott setzt Lebenszeichen“. Morgner (Jahrgang 1943) war 14 Jahre lang Gemeindepfarrer in Niedersachsen, von 1989 bis 2009 Präses des Ev. Gnadauer Verbandes, Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er sagt: Nach dem Leben kommt der Tod. Das weiß jeder. Doch als Christen drehen wir den Spieß um: Nach dem Tod kommt das Leben. Deshalb müssen wir den Gedanken an den Tod nicht verdrängen, sondern können uns der Tatsache stellen - nachdenklich, tiefgründig und ermutigend. Die Teilnehmer werden um eine Spende von zehn Euro für die Unkosten gebeten. Programm: https://www.efg-bretten.de/?p=7289.

 

Vesperkirchen in Baden

 

Vom 6. Jan. bis 2. Febr. von 11 Uhr bis 15 Uhr Vesperkirche Mannheim in der CityKirche Konkordien, vom 12. Jan. bis 9. Febr. von 11 Uhr bis 16 Uhr Vesperkirche Karlsruhe in der Johanniskirche, vom 19. Jan. bis 16. Febr. Vesperkirche Pforzheim wochentags von 10.30 Uhr bis 15.15 Uhr in der Stadtkirche, vom 12-26. Jan. Vesperkirche in Singen am Hohentwiel von 11.30 Uhr bis 14 Uhr in der Lutherkirche.

 

Lebenszentrum Adelshofen:

 

Am 24. Febr. von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertag am Rosenmontag für 6- bis 11-Jährige mit viel Musik, Anspielen und Theater, spannenden Geschichten, Spielstraße und vielem mehr.

 

Parallel am 25. Febr. von 10 Uhr bis 15.456 Uhr Kindertag am Fastnachtsdienstag mit gleichem Programm. Anmeldung erbeten: per Brief, E-Mail oder Telefon mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen Mailbox: info@lza.de, Telefon: 07262 6080.

 

Am Fastnachtsdienstag, 25. Febr., von 10.00 Uhr bis 15. 45 Uhr Teenagertag 2020 im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen mit Musik, Sketchen, Action, Message, Mittagsworkshops und mehr. Anmeldung mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen an info@lza.de oder Telefon 07262 6080.

 

(www.lza.de)

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Vom 5.-19. Febr. Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ im Ev. Gemeindehaus Blankenloch (Karlsruhe-Land), am 9. Febr. um 10 Uhr Gottesdienst mit Sinnenpark-Leiter AMD-Diakon Lutz Barth in den Kulissen des Sinnenparks.

(www.sinnenpark.de)

 

Vom 27.-29. Febr. Willow-Creek-Leitungskongress zum Thema „LK 20 – richtungsweisend“ in der dm-Arena Karlsruhe. Der Kongress wird von Karlsruhe aus auch live an 15 Orte in der ganzen Bundesrepublik übertragen. Drei richtungsweisende Tage für Haupt- und Ehrenamtliche in Gemeinden, für junge Menschen, die unsere Welt von morgen prägen, für alle, die sich eine Neubelebung ihres Glaubens wünschen.

(www.willowcreek.de/kongresse/

leitungskongress/willkommen/)

 

Vom 7.-22 März Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ in Mannheim. Am 29. März um 10 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Linkenheim bei Karlsruhe zu „20 Jahre Sinnenarbeit in Baden“.

(www.sinnenpark.de)

 

Aufgegriffen:

 

Automatische Organspende: Enteignung des Körpers

 

Die Autonomie des eigenen Körpers und der eigenen Daten wird in Deutschland normalerweise großgeschrieben. Ohne explizites Einverständnis darf man als Arzt keine Spritze Verabreichen; laut Datenschutz keinen Newsletter ohne Einwilligung des Empfängers zustellen und in Zeiten von #metoo keine Frau mehr ungefragt anfassen.

 

„Nein heißt Nein“ ruft man uns überall entgegen, nur ein explizites „Ja“ sei ein echtes Ja – überall, außer- bei der Organspende, wenn sich demnächst im Bundestag der Vorschlag der sogenannten „Widerspruchslösung“ von Gesundheitsminister Jens Spahn und SPD-Mann Karl Lauterbach durchsetzen sollte und der Staat dann ohne explizite Einwilligung eines Menschen zum Wohl der Allgemeinheit über dessen Organe verfügen kann.

 

Dann wäre Schweigen plötzlich ein „]a“. Juristisch ein Novum unseres gesamten Rechtssystems, und es gälte selbst für Kinder ab 16 Jahren. Es ist nahe am ethischen Abgrund, wenn der Staat sich anmaßt, über die Körper seiner Bürger verfügen zu können. Die Automatisierung zum Organspender ist dann auch keine „selbstlose Spende“ mehr, sondern die faktische Enteignung des menschlichen Körpers. Der Sozialismus, macht auch vor dem Totenbett nicht halt. Wer stirbt, soll gefälligst noch für das Kollektiv nützlich sein.

 

Birgit Kelle

wohnt in Kempen am Niederrhein und kämpft als Autorin, Publizistin und Kolumnistin in Zeitungen für christliche Grundwerte.

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