Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut. Matthäus 2, Vers 10
Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut. Matthäus 2, Vers 10

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesem Jahr sind viele Dinge und Ereignisse wie ein heftiger Regenguss über uns gekommen, obwohl es in der Natur selbst extrem wenig geregnet hat. Noch werden die Folgen dieser Trockenheit zu wenig ernst genommen und weithin negiert. Gott ist besonders bei jungen Erwachsenen nicht mehr im Blickfeld, stellte die EKD-Synode in Würzburg betroffen fest. Andererseits sind Jugendkirchen überfüllt. Auch bricht ein Suchen und Fragen nach Verlässlichkeit und Werten auf. Denn Staat und Parteien lassen viele Bürger allein, sie sind mit ihren Krisen beschäftigt, können keinen Sinn vermitteln, nicht Halt geben, wenn Sorgen und Ängste aufbrechen.

Beten Sie für unsere Regierung, für unser Volk und Land, für unsere Kirchen und Gemeinden. Die folgenden Seiten wollen Ihnen Hilfe und Wegweisung sein. Sie möchten Orientierung geben in den Herausforderungen der Gegenwart. Jesus will auch Ihr Licht sein im adventlichen Dunkel, damit Sie nicht resignieren oder von der Hektik dieser Vorweihnachtstage, samt der Flut der vielen Irrlichter und Eindrücke „überfahren“ werden.

Weil Christus durch sein Wort (Bibel) und seinen Geist gegenwärtig ist, weil er auf dem Thron der Weltgeschichte sitzt und die Fäden in der Hand hält und verheißen hat, dass er als „Herr der Herrlichkeit“ wiederkommt und alles zurechtbringt, dürfen wir zuversichtlich ins neue Jahr blicken und fröhlich Weihnachten feiern.

Danke, dass Sie uns die Treue halten, auch mit Gebet und Gaben. Unser Trägerkreis und die Redaktion wünschen Ihnen ein frohes Christfest, Gottes Beistand und Segen für das Jahr 2019,

 

 

Ihr Wolfgang Gehring
Vorsitzender des Trägervereins

Gedanken zum Monatsspruch

Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.

 

Matthäus 2, Vers 10

Manch einer befragt die Sterne, denn sie lenken angeblich unsere Geschicke. Sterndeuter und Kartenleger sind zu regelrechten Lebensberatern geworden. Wer kennt nicht sein Sternzeichen? Sterne, an Weihnachten haben sie Hochkonjunktur. Überall sind sie zu sehen: in den Straßen und Fenstern. Eine Vielzahl: mal schlicht aus Stroh, mal mit schrill blinkenden Lichtern. Ihren Ursprung haben sie alle im Stern von Bethlehem. Eigentlich kommt er nur im Matthäusevangelium vor, aber er hat eine einmalige Wirkungsgeschichte. Und er fasziniert bis heute.

Ein wegweisendes neues Weihnachtsbuch erschließt das Fest der Christenheit

Stille Nacht - Heilige Nacht. Warum wir Weihnachten heute noch feiern

„Stille Nacht, heilige Nacht“ klingt es an Weihnachten in den Kirchen und schon Wochen vorher aus den Lautsprechern im Supermarkt. An Weihnachten treffen sich zwei Welten, die immer weiter auseinanderdriften: das Christentum und unsere moderne westliche Kultur. US-Pfarrer Timothy Keller möchte beide Welten zusammenbringen. Sein neues Buch „Stille Nacht - Heilige Nacht. Warum wir Weihnachten heute noch feiern“ (144 Seiten, Brunnen Verlag, ISBN: 3-7655-0998-8, 12,00 Euro) nimmt hinein in die Ursprünge des Weihnachtsfestes, besonders diejenigen, die nicht mehr wissen, wer denn das „traute heilige Paar“ und der „holde Knabe im lockigen Haar“ sind. Jenseits von Kitsch und Kommerz führt zum eigentlichen Ursprung von Weihnachten: Zur Geburt von Jesus Christus und den biblischen Weihnachtsgeschichten, in denen bereits die Botschaft enthalten ist, die Jesus von Nazareth später verkündigt hat. Kellers Buch ist pointiert, liebevoll, verständlich und tiefgehend. Er nimmt die biblischen Berichte genauer unter die Lupe: Maria und die Hirten, die Weisen aus dem Morgenland und Herodes, den Stammbaum von Jesus. Da begreift man die Weihnachtsgeschichte noch einmal ganz anders. Was man zu kennen glaubt, wird ganz neu lebendig. Man lernt wieder das Staunen. Das Buch holt die Faszination von Weihnachten durch unterschiedliche Perspektiven und Blickwinkel neu hervor. Er untersucht die Berichte von Matthäus und Lukas, auch was da „zwischen den Zeilen“ steht. Und das ist gewaltig. Neue Erkenntnisse kommen zu Tage, die verblüffen. Dieses Buch kann das Erleben von Weihnachten verändern. Es ist gut zu lesen und in übersichtliche Kapitel unterteilt. (Martin Kugele)

Zur Weihnachtsbotschaft vom „Frieden auf Erden“

Die Vielfalt der Religionen fordert uns Christen heraus

Hört der Gott, zu dem wir Christen beten, auch die Gebete von Menschen anderer Religionen? Viele Menschen wünschen sich das. Sie hoffen auf Frieden zwischen den Religionen, damit diese gemeinsam den Frieden in der Welt bewirken können. Auch rechnen sie damit, dass alle Religionen trotz vieler Unterschiede einen gemeinsamen Kern haben, nämlich den Friedensauftrag. So kann sich jeder in der weltweiten religiösen Landschaft wie in einem Blumengarten das auswählen, was am bes-ten zu ihm passt.

 

 

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Und plötzlich wurde es Weihnachten

Eine etwas andere Weihnachtserzählung

Es ist zwar keine klassische Weihnachtserzählung, die sich da in den Schweizer Bergen ereignet hat. Aber die Geschichte ist tatsächlich so geschehen und hat viel mit dem zu tun, was Weihnachten für uns bedeutet.

Der Vater war mit seinem 12-jährigen Sohn zu einer Bergtour aufgebrochen. Es war ein wunderbarer Tag: klar, sonnig und mit traumhaftem Fernblick. Doch während des Abstiegs zogen plötzlich dunkle Wolken auf, die ein schweres Gewitter ankündigten. Viel zu schnell formierte sich die Wetterwand. Sobald die Sonne weg war, wurde es empfindlich kalt. Der Wind frischte stark auf, und es begann zu regnen. Die beiden Bergwanderer beeilten sich, doch sie hatten keine Chance. Schwere Gewitter, Starkregen und schließlich ein Schneesturm, der den Abstieg zum Alptraum und die Bergwanderung zu einer Tour auf Leben und Tod machte.

 

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Udo Lindenberg, Joachim Fuchsberger und die Sache mit Jesus

Die biblische Weihnachtsgeschichte ist kein Märchen

Journalist und Theologe Peter Hahne erzählt von seinen Erfahrungen

Man muss ja nicht gleich Traktate verteilen oder eine Redaktionskonferenz zur Bibelstunde machen. Aber wissen müssen es die anderen, was einen im Inneren bewegt und so wichtig ist, dass man alles andere dafür opfern würde. Was den Glauben angeht, so meinen viele, das sei Privatsache. Das stimmt schon intellektuell nicht, denn das Evangelium hat einen immanenten Öffentlichkeitsanspruch. Die Gute Nachricht ist keine Geheimwissenschaft. Klar, der Ton macht die Musik. Man kann Wegweiser zu oder Wegweiser von Jesus Christus sein, schreiben tut man’s gleich.

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Dezember-Januar 2019

Badische Landeskirche
 

Vom 1. bis 25. Dez. Digitale Adventsliederaktion täglich unter www.ekiba.de/youtube im Internet: jeden Tag singt ein badischer Kirchenchor in einer badischen Kirche ein anderes Adventslied.

 

Am 23. Dez. und parallel auch am 24. Dez. jeweils um 17 Uhr Weihnachten für die ganze Familie der Ev. Kirchengemeinde Wutachtal in der Alemannenhalle Wutöschingen im Kreis Waldshut mit Theaterstück „Die Stadt, die Weihnachten vergaß“, Eintritt frei, Internet: www.weihnachten-im-Wutachtal.de.  

 

(www.ekiba.de)

ChristusBewegung / Hilfe für Brüder:
 

Am Epiphaniasfest, 6. Januar (Feiertag in Baden-Württemberg), von 9.30 Uhr bis 16 Uhr JuMiKo 2019 (Jugendmissionskonferenz) in der ICS Messe Stuttgart zum Thema „Keine Kompromisse. Radikal l(i)eben“ mit 25 Vorträgen u.a. von Andreas Boppart, Mihamm Kim-Rauchholz, Winrich Scheffbuch, Hans-Joachim Eckstein, Stefan Kiene, Delef Garbers  und einer großen Missionsausstellung - und vieles mehr. Themen und Referenten sowie weitere Infos unter wwwlebendige-gemeinde.de und www.hfb.org im Internet. 

 

(www.cbb-baden.de)

Liebenzeller Mission, Südwest-EC und Gemeinschaftsverband:
 

Am 17. Dez. um 20 Uhr Adventskonzert mit den Chören der Liebenzeller Mission im Missionszentrum in Bad Liebenzell: Mehr als 100 Studierende der Internat. Hochschule und der Interkulturellen Akademie führen klassische Lieder, Pop und Gospel auf.

 

(www.lgv.org) (www.liebenzell.org)

OM-Deutschland (Mosbach):

 

Vom 15.-21. Jan. Neueinsteiger-Konferenz in der Deetken-Mühle in Mosbach, Vom 10.-13. Februar sowie vom 14.-17 April Einführungsseminar in die Mission in der Deetken-Mühle in Mosbach bei Heidelberg.

 

Vom 25.-28. April Kunstforum 2019 in der OM-Deetken-Mühle in Mosbach. Näheres im Internet.

 

(www.d.om.org)

Aufgegriffen:
Der Lückentext

Vor Kurzem fielen mir Mitarbeiterzeitschriften namhafter Großunternehmen in die Hände. Porsche und SAP entfalten hier auf Hochglanzpapier werbewirksam ihre Aktivitäten. Doch bald meldete sich diffuses Unbehagen bei mir: Nicht, was die Broschüren vermittelten, machte mich sprachlos, sondern das, wovon sie erstaunlicherweise schwiegen. Kein Wort von ihrem zentralen Kerngeschäft, beredtes Schweigen von der Kernkompetenz.

 

 

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