Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9
Gott ist treu, durch den ihr (Christen) berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn. 1. Korinther 1, Vers 9

Titelfoto oben: Julia Bauer (Pforzheim)

Monatsspruch für Januar 2020

Gott ist treu, durch den ihr (Christen) 
berufen seid zur Gemeinschaft 
seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.

 

1. Korinther 1, Vers 9

Da fragt der heranwachsende Sohn seinen Vater: „Sag mal, Papa, welche Frauen sind eigentlich die Treuesten? Blonde oder Brünette?“ Der Vater muss nicht lang überlegen: „Aller Erfahrung nach - die Grauhaarigen!“

 

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Die Wiederkunft von Jesus muss im Blickfeld bleiben

Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen Christen, dass Jesus Christus wiederkommen wird in Macht und Herrlichkeit, „zu richten die Lebenden und die Toten“. Doch wann wird das sein? Seit 2.000 Jahren warten Christen vergeblich auf dieses große Ereignis. Viele tun es inzwischen längst nicht mehr, andere haben es vergessen oder wissen nicht darum.  Dazu ein Beitrag des Professors für Neues Testament an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Dr. Armin Baum.

 

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Das wollen wir als Ehepaar dieses Jahr anders machen

Gehören Sie zu den Glücklichen, bei denen es in der Ehe so richtig rund läuft? Die meisten zögern vermutlich, und das ist normal. Das neue Jahr bietet die großartige Chance, einige Veränderungen in die Paarbeziehung zu holen, die helfen, dass sie tatsächlich schöner und glücklicher wird. Dazu drei Impulse von Paarberaterin Susanne Mockler.

 

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Die Weltentwicklung stellt uns vor die Frage:

Wer kann unsere bedrohte Erde retten?

In letzter Zeit muss man nur einen schwedischen Mädchennamen in die Runde werfen und schon werden heftigste Emotionen freigesetzt. Greta, mit Nachnamen Thunberg, ist derzeit die bekannteste schwedische Frau. Eigentlich muss man noch sagen: Mädchen. Denn die Klimaaktivistin ist gerade mal 16 Jahre jung. Sie gründete die Bewegung „Fridays for future“. Schülerinnen und Schüler demonstrieren auf der Straße und schwänzen dafür die Schule. Für Thunberg zeigt sich daran, wie ernst die Lage ist, wenn Kinder solches tun müssen, weil den Erwachsenen der nötige Ernst fehle.

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Empfehlenswerte Neuerscheinungen zur Jahreslosung 2020

Christoph Morgner (Hrsg.), Das Lesebuch zur Jahreslosung 2020. Ich glaube, hilf meinem Unglauben! Taschenbuch mit 160 Seiten, Brunnen Verlag Gießen 2019 (ISBN: 3-7655-4347-0), Preis: 10,00 Euro. Glauben wollen, aber nicht können. Woher das Vertrauen nehmen? Wer als glaubender Mensch durchs Leben geht, wird irgendwann an diese Grenze kommen. Erlebnisse, wo der Glaube sich bewährt hat, bleiben uns jedoch besonders im Gedächtnis. Bekannte christliche Autoren haben wieder Impulse zur Jahreslosung zusammengetragen. In diesem Jahr sind viele besonders persönlich gehalten, weil die Autoren ihr Herz öffnen und von besonderen Erlebnissen, von Herausforderungen und von Krisenzeiten berichten, in denen ihr Glaube sich bewährt hat. Seit 10 Jahren gibt Pfarrer Dr. Christoph Morgner dieses Lesebuch zur Jahreslosung heraus. Es enthält nicht nur inspirierende Gedanken für das eigene Leben, sondern ist zugleich eine Fundgrube für die Gemeindearbeit - mit Beiträgen u.a. von Monika Deitenbeck-Goseberg, Hermann Gröhe, Clemens Hägele, Uwe Heimowski, Frank Heinrich, Reinhard Holmer, Steffen Kern, Christine Lieberknecht, Cornelia Mack, Christoph Morgner, Axel Noack, Luitgardis Parasie, Ulrich Parzany, Martin Scheuermann, Hartmut Schmid, Manfred Siebald, Christoph Zehendner und unserem Redaktionsmitglied Silke Traub im badischen Kraichtal. (mk)

 

Elke Werner, Ich glaube - hilf meinem Unglauben! Das Buch zur Jahreslosung 2020. Gebunden mit 144 Seiten, SCM Hänssler Verlag 2019 (ISBN: 3-7751-5978-4), Preis: 6,99 Euro. - Die bekannte und beliebte Autorin Elke Werner (Marburg) nimmt die kirchlichen Jahreslosung für 2020 („Ich glaube; hilf meinem Unglauben“, Markus-Evangelium, Kapitel 9, Vers 24) zum Ausgangspunkt, um in diesem kleinen Buch mit vielen Beispielgeschichten aus der Bibel das Thema Glauben zu entfalten. Auch erzählt sie aus ihrem Leben und zeigt ganz praktisch, was dieser Vers heute für uns bedeuten kann. (mk)

 

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein behütetes und segensreiches Jahr 2020!

Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Dez-Jan 2020

ChristusBewegung Baden:
 

Am Samstag, 25. Januar von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im CVJM-Zentrum Eutingen-Mäuerach (Schwalben-straße 4, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Der historische Jesus und der geglaubte Christus – Wie Jesus sich selbst verstanden hat“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 8. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit CBB-Pfarrer Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Und dann hat Gott zu mir gesagt – Wie Gott heute zu uns spricht“. Bitte auch weitersagen und einladen im Freundes- und Bekanntenkreis. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058.
 
Am Samstag, 22. Februar, von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Theologie-Schulung mit Pfr. Paul-Ludwig Böcking im Ev. Gemeindezentrum Eutingen (Fritz-Neuert-Str.32, 75181 Pforzheim-Eutingen), Thema: „Sie werden lachen: die Bibel ! – Bibel lesen und verstehen ohne Krampf und Langeweile“. Eine kurze Nachricht der Teilnahme ist hilfreich. Mail an Paul-Ludwig Böcking (pboecking@t-online.de) oder Telefon 07231 5896058. 

 

Christusgemeinde Bretten:

 

Am Samstag, 1. Febr. um 19.30 Uhr biblisch-prophetischer Vortrag „Wozu die Wiederkunft Jesu dringend notwendig ist“ von Norbert Lieth im AB-Zentrum inBretten (Christusgemeinde), „Im Brückle“ am Steiner Hang, am Sonntag, 2. Februar, um 10 Uhr Gottesdienst zum Thema „Die Botschaft des Propheten Hesekiel“ mit Predigt von Norbert Lieth in der Christusgemeinde (AB) in Bretten, „Im Brückle“ am Steiner Hang.

 

Seminar über Tod und Ewigkeit mit Pfr. Dr. Christoph Morgner:

 

Am Samstag, 1. Februar, von 10 Uhr bis 16.30 Uhr Tagesseminar über Tod und Ewigkeit mit Pfarrer Dr. Christoph Morgner im EFG-Gemeindezentrum in Bretten am Husarenbaum. Sein Thema: „An der Schwelle zur Ewigkeit: Gott setzt Lebenszeichen“. Morgner (Jahrgang 1943) war 14 Jahre lang Gemeindepfarrer in Niedersachsen, von 1989 bis 2009 Präses des Ev. Gnadauer Verbandes, Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er sagt: Nach dem Leben kommt der Tod. Das weiß jeder. Doch als Christen drehen wir den Spieß um: Nach dem Tod kommt das Leben. Deshalb müssen wir den Gedanken an den Tod nicht verdrängen, sondern können uns der Tatsache stellen - nachdenklich, tiefgründig und ermutigend. Die Teilnehmer werden um eine Spende von zehn Euro für die Unkosten gebeten. Programm: https://www.efg-bretten.de/?p=7289.

 

Vesperkirchen in Baden

 

Vom 6. Jan. bis 2. Febr. von 11 Uhr bis 15 Uhr Vesperkirche Mannheim in der CityKirche Konkordien, vom 12. Jan. bis 9. Febr. von 11 Uhr bis 16 Uhr Vesperkirche Karlsruhe in der Johanniskirche, vom 19. Jan. bis 16. Febr. Vesperkirche Pforzheim wochentags von 10.30 Uhr bis 15.15 Uhr in der Stadtkirche, vom 12-26. Jan. Vesperkirche in Singen am Hohentwiel von 11.30 Uhr bis 14 Uhr in der Lutherkirche.

 

Lebenszentrum Adelshofen:

 

Am 24. Febr. von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertag am Rosenmontag für 6- bis 11-Jährige mit viel Musik, Anspielen und Theater, spannenden Geschichten, Spielstraße und vielem mehr.

 

Parallel am 25. Febr. von 10 Uhr bis 15.456 Uhr Kindertag am Fastnachtsdienstag mit gleichem Programm. Anmeldung erbeten: per Brief, E-Mail oder Telefon mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen Mailbox: info@lza.de, Telefon: 07262 6080.

 

Am Fastnachtsdienstag, 25. Febr., von 10.00 Uhr bis 15. 45 Uhr Teenagertag 2020 im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen mit Musik, Sketchen, Action, Message, Mittagsworkshops und mehr. Anmeldung mit Teilnehmerzahl und Begleitpersonen an info@lza.de oder Telefon 07262 6080.

 

(www.lza.de)

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Vom 5.-19. Febr. Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ im Ev. Gemeindehaus Blankenloch (Karlsruhe-Land), am 9. Febr. um 10 Uhr Gottesdienst mit Sinnenpark-Leiter AMD-Diakon Lutz Barth in den Kulissen des Sinnenparks.

(www.sinnenpark.de)

 

Vom 27.-29. Febr. Willow-Creek-Leitungskongress zum Thema „LK 20 – richtungsweisend“ in der dm-Arena Karlsruhe. Der Kongress wird von Karlsruhe aus auch live an 15 Orte in der ganzen Bundesrepublik übertragen. Drei richtungsweisende Tage für Haupt- und Ehrenamtliche in Gemeinden, für junge Menschen, die unsere Welt von morgen prägen, für alle, die sich eine Neubelebung ihres Glaubens wünschen.

(www.willowcreek.de/kongresse/

leitungskongress/willkommen/)

 

Vom 7.-22 März Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ in Mannheim. Am 29. März um 10 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Linkenheim bei Karlsruhe zu „20 Jahre Sinnenarbeit in Baden“.

(www.sinnenpark.de)

 

Aufgegriffen:

 

Automatische Organspende: Enteignung des Körpers

 

Die Autonomie des eigenen Körpers und der eigenen Daten wird in Deutschland normalerweise großgeschrieben. Ohne explizites Einverständnis darf man als Arzt keine Spritze Verabreichen; laut Datenschutz keinen Newsletter ohne Einwilligung des Empfängers zustellen und in Zeiten von #metoo keine Frau mehr ungefragt anfassen.

 

„Nein heißt Nein“ ruft man uns überall entgegen, nur ein explizites „Ja“ sei ein echtes Ja – überall, außer- bei der Organspende, wenn sich demnächst im Bundestag der Vorschlag der sogenannten „Widerspruchslösung“ von Gesundheitsminister Jens Spahn und SPD-Mann Karl Lauterbach durchsetzen sollte und der Staat dann ohne explizite Einwilligung eines Menschen zum Wohl der Allgemeinheit über dessen Organe verfügen kann.

 

Dann wäre Schweigen plötzlich ein „]a“. Juristisch ein Novum unseres gesamten Rechtssystems, und es gälte selbst für Kinder ab 16 Jahren. Es ist nahe am ethischen Abgrund, wenn der Staat sich anmaßt, über die Körper seiner Bürger verfügen zu können. Die Automatisierung zum Organspender ist dann auch keine „selbstlose Spende“ mehr, sondern die faktische Enteignung des menschlichen Körpers. Der Sozialismus, macht auch vor dem Totenbett nicht halt. Wer stirbt, soll gefälligst noch für das Kollektiv nützlich sein.

 

Birgit Kelle

wohnt in Kempen am Niederrhein und kämpft als Autorin, Publizistin und Kolumnistin in Zeitungen für christliche Grundwerte.

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