Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt. Kolosser 4, Vers 6
Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt. Kolosser 4, Vers 6

Gedanken zum Monatsspruch für Mai 2017

 

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt.

 

Kolosser-Brief des Apostels Paulus, Kapitel  4, Vers 6

Es lohnt sich, den Satz ganz zu lesen: „Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, damit ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.“ Wie wir Christen einem jeden antworten sollen, das meinen wir im Allgemeinen intuitiv zu wissen: Wer nett zu mir ist, wird freundlich behandelt. Aber wer mir dumm oder frech kommt, kann sich auf etwas gefasst machen. Getreu dem Sprichwort: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück.“
 
Aber dies meint Paulus hier gerade nicht, dass wir den Menschen je nach Situation freundlich oder scharf kommen sollen. Von solch einer Alternative ist hier gar nicht die Rede...

 

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Sola Scriptura – allein die Schrift!

„Das Wort sie sollen lassen stahn“

Die vier Kernpunkte der Reformation Martin Luthers: sola fide, sola gratia, sola scriptura, solus Christus

Die theologischen Erkenntnisse der Reformation von Martin Luther vor 500 Jahren wurde in vier programmatischen Thesen zusammengefasst, den sogenannten vier „Sola“ (lat.), den vier „Allein“. Sie kennzeichnen markant, was evangelische Christen glauben. Hier ein Beitrag über das „Sola Scriptura“ (Allein die Hl. Schrift) von dem Theologen José Uwe Hutter (Madrid), Dozent an mehreren theologischen Seminaren in der Spanisch sprechenden Welt.

 

„Das Wort sie sollen lassen stahn“, lautet der bekannte Satz aus Luthers berühmtem Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“. 500 Jahre nach der Reformation ist es sicherlich angebracht, sich zu fragen, wie es denn seine Kirche mit der Heiligen Schrift hält. Natürlich sind die historischen und theologischen Gegebenheiten, die Luther zu einer Rückbesinnung auf die Schrift veranlassten, heute nicht genau dieselben. Aber das Problem ist im Kern dasselbe: Menschliche Weisheit gegen Gottes Offenbarung. Unsere – theologischen – Traditionen, auch wenn sie sehr kurzlebig sind, haben die Tendenz, sich als Hüter der wahren Lehre aufzuspielen. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Schon Jesus hatte heftige Auseinandersetzungen mit den Pharisäern und Schriftgelehrten seiner Tage, als er klar machte, dass die Traditionen und Schriftauslegungen der selbsternannten Wahrheitshüter nichts anderes als Schall und Rauch waren.

 

 

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Luther begeisterte in Heidelberg die jungen Theologen

Mit der „Heidelberger Disputation“ ging ein Traum des Reformators in Erfüllung

Der 26. April 1518 war für den Reformator Martin Luther (1483-1546) eine Premiere: Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung seiner 95 Thesen hatte er zum ersten Mal außerhalb Wittenbergs die Möglichkeit, mit Akademikern darüber zu diskutieren. Bei den Heidelberger Professoren biss er allerdings mit seinen Vorstellungen über die Rechtfertigung – was also einen Menschen „gut“ macht vor Gott – auf Granit. Viel nachhaltiger sollte der 34-jährige Theologieprofessor Luther bei den Studenten wirken, die ihm in diesen Stunden zu Füßen saßen. Die Rechtfertigungslehre war die Basis für die Kritik am Ablasshandel, die Luther in den am 31. Oktober 1517 veröffent-lichten 95 Thesen formuliert hatte.

 

 

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Kleiner Ratgeber für Ehepaare

Von der Entscheidung des Nicht-Verzweifelns

Ermutigende Anregungen der evangelischen Lebensberaterin Ruth Heil

Jahrelang hatten sie eine gute Ehe geführt. Doch jetzt wurde es zunehmend schwieriger. Bei ihrem Mann entdeckte sie immer mehr Sturheit und Besserwisserei, die zu ständigen Auseinandersetzungen führten. Sie wohnten in einer Großstadt. Zum Einkauf mussten sie das Auto benutzen. Nur er hatte den Führerschein. Leider endete solch eine Fahrt immer mit Missstimmungen und Streit. Er fuhr zwei- bis dreimal an der Kreuzung, an der er abbiegen sollte, vorbei mit der festen Behauptung, dies sei die falsche Abfahrt. Jedes Mal bat sie ihn kurz zuvor, jetzt den Blinker zu setzen. Es nützte nichts. Oft war sie nervlich am Ende, wenn er endlich nach einigen Versuchen wirklich abbog.

 

 

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Ausgabe April-Mai 2017

CVJM-Landesverband Baden:

Vom 13.-17. April Ostertage im CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ für Familien, für Alleinerziehende und Singles zum Thema „Gestärkt für Leben und Glauben“ mit Programm für Kinder, mit Impulsen zur Ermutiogung, Zeit für Kreativität und Spaß, mit gemeinsamer Eiersuche am Ostersonntag.

 

Am Samstag, 6. Mai, von 11 Uhr bis 18 Uhr Gebetswanderung in der Ortenau mit Daniel Armingeon, Theresa Marks und Matthias Zeller: Gemeinsam aufbrechen, Gott anbeten, Natur erfahren, Horizont erweitern, unterwegs füreinander Zeit haben, Grillen auf einer Hütte.

 

(www.cvjmbaden.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB)
 

Am Fest Christi Himmelfahrt, 25. Mai, von 9.30 Uhr bis 16 Uhr Konferenz für Weltmission von „Hilfe für Brüder International“ in der Liederhalle Stuttgart zum Thema „Unfassbar: Gerettet!“ mit Pfarrer Detlef Krause (Liebenzeller Mission) und Bischof Cranmer Mugisha aus Uganda über die dramatische Lage in seiner Diözese in Süd-Uganda, Aussendungsfeier neuer Missionare in die Weltmission. (www.hfb.org)


Am Feiertag Fronleichnam, 15. Juni, Regionale Christustage an 12 Orten in Württemberg und (dieses Jahr nur) drei Orten in Baden (Pforzheim-Eutingen, Mannheim, Langensteinbacher Höhe). Zum Reformationsjubiläum wird ein besonderer Christustag an Himmelfahrt, 25. Mai, auf dem Kirchentag in Berlin (Messehalle 20) gefeiert. Im Verbund mit dem Kirchentagslogan „Du siehst mich“ (Berlin/Wittenberg, 24.-28. Mai) lautet das Motto: „Jesus sehen“. Programm und weitere Infos unter www.christustag.de im Internet. ---- Bitte merken Sie sich diesen Termin vor und halten Sie sich diesen Tag frei. Werben Sie in Ihren Gemeinden und laden Sie Ihre Freunde und Bekannten ein.

Lebenszentrum Adelshofen:

Am Sonntag, 21. Mai, von 10 Uhr bis 16 Uhr Family-Day - ein Tag für die ganze Familie mit Ehepaar Susanne Mockler, Paarberaterin, und Marcus Mockler, Coach, zum Thema „Familie mit Vision“ (Familie gestalten mit den aktuellen Herausforderungen, Kindern Werte und eine Vision von Familie mitgeben), mit Spiel und Spaß im Erlebnisgarten, mit spannenden Themen in „Live-Chatrooms“, mit Snacks zum gemeinsamen Genießen.

Am 10. Juni von 9 Uhr bis 13 Uhr Seminar „Luther als Seelsorger“ mit Pfarrer Dr. Rolf Sons, ehemaliger Rektor im Bengelhaus Tübingen; vom 16.-18. Juni Vater-Kind-Wochenende im Erlebnisgarten Adelshofen.

 

(www.lza.de)

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:

 

Vom 13.-20. Mai Woche zur Rückbesinnung auf die Quellen der Reformation mit Friedhelm Schröder zum Thema „Erweckung und Erneuerung – Impulse aus dem Buch der biblischen Könige“.


(www.haus-frieden.de)

Aufgegriffen:
Luther provoziert heilsam

Im Jubiläumsjahr der Reformation ist Martin Luther gar nicht so willkommen. Man biegt ihn ideologisch zurecht oder macht ihn lächerlich. Undifferenziert wird er als Antisemit gebrandmarkt, um sein Hauptanliegen in den Hintergrund zu drängen. Einen Luther, der die Bibel ernst nimmt, will man nicht. Die Jubiläumsfeiern bieten viel religiöses Theater. Dass Luther Machtstrukturen und Geldgeschäfte anprangerte, ist ein Spiegel, in den keine Kirche blicken will....

 

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