„Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.“ Lukas 15, 10
„Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes  über einen Sünder, der Buße tut.“   Lukas 15, 10 

Gedanken zum Monatsspruch für Oktober 2017

„Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes
über einen Sünder, der Buße tut.“

 

Lukas-Evangelium, Kapitel 15, Vers 10

Wie soll man dieses Wort einem Menschen erklären, der keine Bibelkenntnis hat. Worte wie „Sünder“ und „Buße tun“ kommen in unserem Sprachgebrauch kaum noch vor. Nun gut, wir kennen die Verkehrssünderkartei in Flensburg und die Bußgeldbescheide für verkehrswidriges Verhalten. Das heißt dann, ich muss mein Fehlverhalten büßen und dafür zahlen. Ziemlich unangenehm! Was dies aber mit Freude – gar bei den Engeln im Himmel – zu tun haben soll, ist nicht einleuchtend.

 

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Ein gnädiger Gott – nötiger denn je …

Vom 17. September bis 19. November öffnete eine eindrückliche Ausstellung ihre Pforten in Karlsruhe ihre Pforten: die geführte Zeitreise „Mensch Luther“ in die Welt der Reformation. Die lohnende Zeitreise in die Welt und das Denken des Reformators ist in der Matthäuskirche zu sehen: Vorholzstraße 47, Straßenbahn-Haltestelle ZKM, Parkmöglichkeit: Parkhaus beim ZKM. Im Frühjahr fast 10.000 Besuch die Ausstellung in der Pforzheimer Schlosskirche gesehen und waren tief beeindruckt. Auch unser Mitarbeiter, Schuldekan Stephan C. Thomas (Ettlingen bei Karlsruhe) war darunter und verfasste einen Beitrag unter dem Thema: Was hat Luthers Fragen nach einem „gnädigen Gott“ mit Menschen zu tun, in deren Leben Gott gar keine Rolle mehr spielt? Denn auch viele kirchenferne Menschen sind derzeit an Luther interessiert. Am Ende seines Beitrag finden sich Angaben über Zeiten, Eintrittspreise, Anmeldung zum Besuch und mehr.

 

 

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Das Gesetz rettet nicht, aber es hilft

Muss man auch das Alte Testament wörtlich nehmen? Wenn ja, dann  die Frage: Gelten die die Gesetze und Vorschiften in den Fünf Büchern Mose dann auch uns? Oder hat für uns Christen nur das das Neue Testament eine Bedeutung? Wenn ja, dann müssten wir auch die Zehn Gebote streichen. Dann dürften wir im Alte Testament nur noch das stehen lassen, was in unsere Zeit passt? Dann würde in der Kirche schnell das Chaos ausbrechen.  Reformator Martin Luther (1483 - 1546) hat uns einen genialen Schlüssel zum Verständnis der Bibel in die Hand gegeben: Die geistliche Unterscheidung zwischen Gesetz und Evangelium. Diese Unterscheidung ist heute weithin nicht mehr bekannt. Darum hat Pfarrer Thomas Hilsberg für „hoffen + handeln“ einen Beitrag verfasst, der den Unterschied zwischen Gesetz und Evangelium erklärt und die Bedeutung von Gesetz und Evangelium für uns Christen heute erklärt.

 

 

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Erinnerung an eine besondere Frau der Reformation

Katharina von Bora – die „Lutherin“

Die gebildete und kluge Adelige war ein Segen für das Wirken Martin Luthers

Wer in Wittenberg den Hof des historischen, im Jahre 1504 erbauten „Schwarzen Klosters“ (so genannt wegen der schwarzen Kutten der Augustinermönche) betritt, – einst Wohnstätte der Luther-Familie, heute Luthergedenkstätte – muss unweigerlich an „ihr“ vorbei. Denn mit einer modernen Bronze-Statue wurde hier Katharina von Bora ein würdiges Denkmal gesetzt mit viel symbolischer Aussagekraft (siehe Foto):  Im Laufschritt, so scheint es, durcheilt sie einen Türrahmen. Mit der linken Hand greift sie bereits nach vorne, streckt ihren Kopf schon nach neuen Räumen aus, während die rechte Hand noch auf hinter ihr Liegendes zurückgreift.

 

An der Schwelle zur Neuzeit
Damit ist bereits Vieles über sie gesagt. Über ihren Elan, ihren unermüdlichen Einsatz, mit dem sie in diesem Hause wirbelte und Leben gestaltete. Wie sie es zu einem Zuhause für ihre große Familie werden ließ, zu der neben dem Luther-Paar mit seinen sechs Kindern ständig weitere Verwandtschaft gehörte, nebst Studenten in Kost und Logis, jede Menge Gäste ihres berühmten Mannes und unentbehrliches Hauspersonal. Das alles ist hinlänglich bekannt, in Biografien festgehalten, in Romanen spannend erzählt und in Filmen in Szene gesetzt. Aber da ist noch mehr: Sie überschreitet gerade die Schwelle in eine neue Zeit hinein.

 

 

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Ausgabe Oktober-November 2017

Badische Landeskirche:

 

Vom 22.-26. Okt. Herbsttagung der badischen Synode im „Haus der Kirche“ in Bad Herrenalb. Am 28. Okt. um 15 Uhr Feier zur Eröffnung der Ausstellung „Reformation im Südwesten“ in der Christuskirche Mannheim.

 

Am 31. Okt. um 10 Uhr Zentraler Gottesdienst zum Reformationsjubiläum in der Stiftskirche Stuttgart mit Landesbischof Cornelius-Bundschuh (Baden) und Landesbischof July (Württemberg), um 12 Uhr Staatsakt der Landesregierung zum Reformationsjubiläum mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Neuen Schloss Stuttgart, um 19 Uhr Ökumenischer Gottesdienst für Baden mit Landesbischof Cornelius-Bundschuh und Erzbischof Burger in der Ev. Stadtkirche Karlsruhe am Marktplatz.

 

(www.ekiba.de)

CVJM-Landesverband Baden:

 

Am Samstag, 7. Okt., von 11.30 Uhr bis 20 Uhr Flammkuchenabend und Apfelnachmittag im CVJM-Marienhof bei Offenburg mit Saftpressen für Kinder, Apfelspielen und Hofführungen.

 

Am 11. Okt. von 14.30 bis 17.15 Uhr Event-Café im CVJM-Lebenshaus Unteröwisheim mit Lebensbild und Theaterstück „Katherina von Bora – die Lutherin“ (Elisabeth Peter und Frau Sperber).


Am Sonntag, 15. Okt., ab 9.30 Uhr Wandertag für Ehepaare im Kraichgau mit Start und Treffpunkt im CVJM-Lebenshaus Unteröwisheim, mit Pausen und Mittagsnack, Zeit für eine Andacht, mit Begegnung.

 

(www.cvjmbaden.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB)
 

Am Samstag, 14. Oktober, von 9.30 Uhr bis 13 Uhr Offene CBB-Herbsttagung 2017 im Verbund mit der CBB-Mitgliederversammlung im Ambrosius-Blarer-Haus (Reutweg 11) in Kleinsteinbach (Pfinztal bei Karlsruhe). Das Thema und die Einzelheiten werden noch bekannt gegeben.

 

(www.cbb-baden.de)

 

Liebenzeller Mission, Verband und EC:

 

Am 31. Okt. Abschlussgottesdienst zum Luther-Jahr 2017 auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell mit anschl. Mittagessen.


(www.lgv.org) (www.liebenzell.org)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:
Vom 17.-19. Nov. Infotage für Auslandseinsätze im Buchenauerhof zum Entdecken, was Gott vorhat, gemeinsam mit DMG-Mitarbeitern über die persönliche Berufung nachdenken.


(www.DMGint.de)

 

Aufgegriffen:
Zuhause gebraucht

Endlich gibt es Positives aus den Ländern zu berichten, aus denen die meisten Menschen vor Krieg und Terror geflüchtet sind. Aus Syrien wird gemeldet, der „Islamische Staat“ (IS) habe eine Stadt nach der anderen verloren. Auch die irakische Regierung ließ verlauten, dass die letzte Stadt von den Terroristen befreit wurde. Schon seit Wochen ist die große Stadt Mossul, einstige IS-Hochburg, zurückerobert....

 

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