Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. 1. Johannes-Brief, Kapitel 4, Vers 16 (E)
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. 1. Johannes-Brief, Kapitel 4, Vers 16 (E)

Gedanken zum Monatsspruch für August 2018

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

 

1. Johannes-Brief, Kapitel 4, Vers 16 (E)

An heißen Sommertagen überfällt mich vor allem eines: Trägheit. Ich kann gut verstehen, dass erst die Einführung klimatisierter Büroräume in bestimmten Breiten für Effizienz gesorgt hat. Hierzulande ist Effizienz oberster Maßstab, darum kommt zur Trägheit das schlechte Gewissen. Zu Recht! Immerhin wurde die Trägheit im Mittelalter zur Todsünde erklärt. Das Gesetz, das die Sünde lebendig macht (Röm 7,9), wäre dann wohl das Trägheitsgesetz. Es besagt, dass ein Körper in Ruhe (oder gleichförmiger Bewegung) bleibt, solange von außen keine Kräfte auf ihn einwirken.

Biblische Impulse zu den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Tage

„Ich kann mir doch nicht alles zu Herzen nehmen!“

In den Pfingstferien zeigten meine Frau und ich meinen beiden jüngeren Kindern die Stadt Berlin. In der Nähe des Hauptbahnhofs waren wir in einem Gästehaus untergebracht. An einem Morgen stand ich früh auf, um vor der Hitze des Tages etwas für meine Fitness zu tun. Ich wählte eine Strecke am Ufer der Spree, Kanzleramt und Reichstagsgebäude im Blick. Da lief ich nun gesund und einigermaßen munter vor mich hin, aber meine Stimmung war nicht ungetrübt. Denn früh morgens sieht man in der Bundeshauptstadt, wie viele Menschen ihre Nacht auf der Straße verbringen: Auf Bänken, unter Brücken, auf schmutzigen Decken. Und ich bin nicht der einzige Jogger, der an den Schlafenden vorbeiläuft. Denken die anderen darüber nach? Oder fällt dieser merkwürdige Kontrast nur mir auf, weil er in meinem Alltag in einer eher provinziellen Gegend nicht so zu sehen ist?

 

 

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Badisches Ehepaar wirkt seit 26 Jahren missionarisch in Frankreich

Nah an den Menschen in der Normandie

Seit 26 Jahren leben die badischen Missionare Sigrun und Peter Rapp in der Normandie (Nordfrankreich), um im Auftrag der Liebenzeller Mission evangelische Gemeinden zu gründen und Menschen zum persönlichen Glauben an Christus einzuladen. Nach langjährigem Einsatz in der großen Stadt Alençon sind sie seit 2012 mit zwei ihrer fünf Söhne in Avranches im Département Manche. Was sie erlebt haben, schildern sie hier. Wer sie selber sind und warum sie Franzosen wurden, findet sich in einem Porträt auf der Rückseite der aktuellen h+h-Ausgabe.

 

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Von Gott als Missionare nach Frankreich gesandt

Seit 26 Jahren leben die badischen Missionare Sigrun und Peter Rapp in der Normandie (Nordfrankreich), um evangelische Gemeinden zu gründen und Menschen zum persönlichen Glauben an Jesus Christus einzuladen. Nach einem langjährigen Einsatz in der großen Stadt Alençon sind sie seit 2012 mit zwei ihrer fünf Söhne im Einsatz in der Stadt Avranches, wo sie gerade auch mit dem Bau eines neuen Gemeindesaals beschäftigt waren, weil der bisherige zu klein geworden ist.

 

 

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Bibel-Schmuggler versorgten einst die Protestanten in Österreich

Auch in Österreich blühte nach der Reformation der Protestantismus auf. Doch das erzkatholische Herrscherhaus der Habsburger verbot Luthers Lehre und verfolgte die Protestanten viele Jahrhunderte lang. Bibel-Schmuggler versorgten die Gläubigen im Untergrund mit Bibeln und evangelischen Schriften.

Was viele heute nicht mehr wissen: Über 100 Jahre war das heute katholische Österreich protestantisch. Erst als die katholischen Habsburger mit harter Hand die Gegenreformation betrieben, ändert sich dies.

 

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe August-September 2018

Badische Landeskirche
 

Vom 21.-23. Sept. Internationaler  Gospelkirchentag in Karlsruhe (www.gospelkirchentag.de), am Freitag um 17 Uhr: Eröffnungsfeier auf dem Marktplatz, am Samstag: Offenes Singen in der Messe Karlsruhe, ab 19.30 Uhr Galakonzert in der dm-Arena, am Sonntag: um 14 Uhr Festival-Gottesdienst in der dm-Arena in der Karlsruhe Messe

 

Am Samstag, 20. Okt. von 10.30 Uhr bis 15 Uhr Fachtag „Gottesdienst erleben“ der Missionarischen Dienste (AMD) im Gemeindehaus der Stadtkirche Karlsruhe, um den Gottesdienst „für sich selbst“ neu zu entdecken und befähigt zu werden, andere anzusprechen und einzuladen.

 

(www.ekiba.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB):

 

Am Samstag, 13. Okt., von 10 Uhr bis 15 Uhr Studientag „Digitaler Turmbau zu Babel“ über den Technikwahn und seine Folgen im Ambrosius-Blarer-Haus, Reuteweg 11, in Kleinsteinbach (Pfinztal bei Karlsruhe) mit dem Netzwerk evangelischer Christen in Baden (NeCiB) und dem Theologen Dr. Werner Thiede, wwei Vorträge mit Aussprache. Reinschnuppern möglich, Teilnahme mit Anmeldung besser und erwünscht im Blick auf das Mittagessen und Kaffeetrinken: E-Mail: l.moessner@gmx.net, Info-Telefon: 07240 1738 (Pfarramt Kleinsteinbach).


(www.cbb-baden.de)

OM-Deutschland:


Am 30. Juni und 1. Juli OM-Freundestreffen 2018 in der OM-Deetken-Mühle in Mosbach. Vom 28. Juli bis 4. Aug. Teenstreet 2018 für Dreizehn- bis Siebzehnjährige in Oldenburg. (www.teenstreet.de)

Aufgegriffen:
Gesunde Lehre

Das Netzwerk „Bibel und Bekenntnis“ um Pfarrer Ulrich Parzany will evangelischen Christen, insbesondere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern in Gemeinden und christlichen Organisationen helfen, gesunde biblische Lehre zu erkennen, sie zu studieren und dadurch urteilsfähig zu werden. In seinem neuen Taschenbuch mit dem Titel  „Gesunde Lehre“ hat Parzany wichtige Themen und zentrale Texte der Internetseite des Netzwerks (www.bibelundbekenntnis.de) zusammengestellt.

 

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