Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren. (5. Mose, Kapitel 5, Vers 14 – Ökumenische Einheitsübersetzung)
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht.An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren.  (5. Mose, Kapitel 5, Vers 14 – Ökumenische Einheitsübersetzung)

Gedanken zum Monatsspruch für Januar 2018

Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du und dein Sohn und deine Tochter und dein Sklave und deine Sklavin und dein Rind und dein Esel und dein ganzes Vieh und dein Fremder in deinen Toren.  

 

(5. Buch Mose, Kapitel 5, Vers 14 – Ökumenische Einheitsübersetzung)

Was passiert mit einer Gesellschaft, die Gottes Weisungen und Ordnungen missachtet, innerlich und äußerlich nicht zur Ruhe kommt? Richtig, sie wird krank. Psychische Erkrankungen sind heute in Deutschland die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit, zeigt eine aktuelle Statistik und bestätigt damit indirekt, dass der Mensch nicht dafür geschaffen ist, ständig zu arbeiten. Doch erwartet unsere immer schneller werdende Leistungsgesellschaft, in der jeder und alles immer verfügbar sein soll. Gottes Weisung im Monatsspruch für den Januar 2018, am Beginn des neuen Jahres, setzt hier einen heilsamen Kontrapunkt.

 

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Denkanstöße zur Jahreslosung 2018 von Lothar Mößner

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Durst

Es war in meiner Schulzeit. Die ersten Jahre auf der Realschule. Jeden Tag dasselbe Ritual. Mit dem Fahrrad die fünf Kilometer von der Schule zurück nach Hause strampeln. Dann Mittagessen. Anschließend zehn Minuten für Hausaufgaben. Wieder auf’s Rad. Fast einen Kilometer durch mein Dorf, leicht bergan schnaufend. Endlich am Bolzplatz. Kicken als gäbe es kein Morgen, im Sommer oft bis die Dämmerung hereinbrach. Pausen? Erst als gar nichts mehr ging. Wir lagen ausgepumpt auf dem staubigen Lössboden. Und dann war er da. Übermächtig. Die Kehle brannte. Durst! Jetzt ging gar nichts mehr. Was nun? Heimradeln? Oder in die andere Richtung radeln. Noch 300 Meter. Die Straße schlängelte sich ansteigend aus dem Dorf. Dort, in der Kurve, war sie: die Quelle „Maienbrünnele“. Hier ergoß sich Wasser in ein Becken. Unabstellbar.

 

 

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Missionar Wladimir Taschtiev erzählt von seinen Erfahrungen

Hoffnungslichter in der sibirischen Taiga

In Not und Einsamkeit fragen sibirische Chanten und Nenzen nach Gott

Der Ort Warjegan im westsibirischen Tiefland liegt etwa 200 Kilometer von der Stadt Nizhnevartowsk entfernt. Uralische Chanten leben als Halbnomaden in dieser Region in kleinen Dörfern der Taiga mit dem Volksstamm der Nenzen, die als Rentierhirten, Fischer und Jäger hier ihren Lebensunterhalt erwirtschaften. Mit finanzieller Unterstützung des deutschen Missionswerks „FriedensBote“ fahre ich immer wieder in diese Gegend, um mit den Menschen über Jesus Christus zu sprechen. So auch im Juli 2017. In Warjegan leben hauptsächlich Chanten und Nenzen. Direkt am Ortseingang traf ich Viktor und Konstantin. In früheren Tagen habe ich mit Viktor, seiner Frau Marina und den drei Kindern bereits öfter über Gott gesprochen. Auf die Frage, wie es ihm geht, sagt er: „Wir verlassen den Ort. Es gibt keine Arbeit hier. Wir gehen zurück in den großen Wald.“

 

 

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Klage des Berliner Pfarrers Dr. Martens, der sich um Konvertiten kümmert

„Christen werden eher abgeschoben als Salafisten!“

Afghanistan (Platz 2) und der Iran (10) gehören laut dem Weltverfolgungsindex des christlichen Hilfwerks Open Doors zu den Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Pfarrer Gottfried Martens hat in seiner Dreieinigkeits-Gemeinde (Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche) in Berlin-Steglitz über 1.000 Flüchtlinge getauft, vor allem Iraner und Afghanen. Hier schildert er seine Erfahrungen mit den deutschen Behörden.

 

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Dez./Jan. 2018

Badische Landeskirche
 

Bis 4. Febr. von 11 Uhr bis 15 Uhr Vesperkirche in der CityKirche Konkordien in Mannheim, bis 4. Febr. von 11 Uhr bis 16.30 Uhr Vesperkirche in der Johanniskirche in Karlsruhe, vom 14. Jan. bis 11. Febr. wochentags von 10.30 Uhr bis 15.15 Uhr Vesperkirche in der Stadtkirche Pforzheim (sonntags von 11.15 Uhr 15.15 Uhr) vom 14.-28. Jan.  von 11.30 Uhr bis 14 Uhr Vesperkirche in der Lutherkirche in Singen am Hohentwiel.

 

(www.ekiba.de)

CVJM-Landesverband Baden:

 

Am Sonntag, 21. Januar und 11. März von 15 Uhr bis 21 Uhr PUBlic - zuhause bei impulse mit Impulse-Team im „Brasileiro“ in Königsbach, Marktstraße 14a: ab 15 Uhr Nachmittagskaffee mit Kuchen, ab 17.30 Uhr Abendessen, dazwischen Live-Musik, Zeit für Gespräche, Leitung: Ralf Zimmermann mit Impulse-Team.

 

(www.cvjmbaden.de)

Lebenszentrum Adelshofen:

Am 12./13 Febr. (Rosenmontag/Fastnachtsdienstag/parallele Angebote) von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertage im Lebenszentrum für Kids ab sechs Jahren mit fetzigen Liedern und Programmen, spannendem Theaterstück zum Thema „Auf der Flucht“, mit Spielstraße und Actionspielen, mit vielen Überraschungen. Anmeldung (mit Teilnehmerzahl) erwünscht.

Am 13. Febr. von !0 Uhr bis 16 Uhr Teenagertag am Fastnachtsdienstag im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen mit Games und Workshops, mit kreativem Theater, Lobpreis und Impulsen, mit leckerem Mittagessen. Anmeldung (mit Teilnehmerzahl) erwünscht.

 

(www.lza.de)

 

Liebenzeller Mission, Verband und EC:

 

Am 26./27. Jan. Frauentage auf dem Missionsberg in Bad  Liebenzell mit Autorin Elena Schulte zum Thema „Fräulein Wundervoll - Durch Gottes Liebe werden, wer ich bin“. Am 3. Feb. Großer Männertag mit Hanspeter Wolfsberger zum Thema „Steh deinen Mann“.


(www.lgv.org) (www.liebenzell.org)

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:
 

Vom 20.-25. Jan. Seminartage über die „Unterscheidung der Geister“ mit den ehemaligen Buddhisten Martin und Elke Kamphuis. Vom 26.-28. Jan. Jugendwochenende zum Thema „No risk – no fun“, vom 5.-10 Febr. Seelsorge-Woche über „Vergangenheitsbewältigung“ mit Paul Höfflin.  

 

(www.haus-frieden.de)

Aufgegriffen:
Fasten und Beten

Das „Mission Manifest“ der MEHR-Konferenz in Augsburg füllte Anfang Januar die Schlagzeilen. Es rief begeisterte Zustimmung hervor – auch im evangelikalen Lager, wo man eine große geistliche Nähe zu dieser Form der katholischen Erweckung spürte. Beim Lesen bin ich über ein Detail gestolpert: „Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen, als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet.“...

 

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