Der Apostel Paulus schreibt den Christen: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ Philipper-Brief, Kapitel 1, Vers 9
Der Apostel Paulus schreibt den Christen: „Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“ Philipper-Brief, Kapitel 1, Vers 9  

Gedanken zum Monatsspruch für Juli 2017

Der Apostel Paulus schreibt den Christen:

 

„Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.“

 

Philipper-Brief, Kapitel 1, Vers 9

„Gesucht und gefunden - in Liebe verbunden“, steht auf der Einladungskarte zur Hochzeit. Beim Aufschlagen lächelt mir ein glückliches Paar entgegen. „Wir heiraten und laden euch ganz herzlich zu unserer kirchlichen Trauung ein“, heißt es dort. Vielleicht spürt das Paar, dass ihnen in der Kirche etwas Wertvolles gegeben wird, damit ihre Liebe „immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung“. Ja, darum geht es. Das erste Verliebtsein ist eine wichtige Erfahrung. Aber die Liebe muss dann reifen, sich in den Herausforderungen des Alltags bewähren. Sie braucht Gottes Beistand und Segen. Paare treten an den am Altar, um dort auf Gottes Wort und Weisung zu hören, sich von Gott führen und segnen zu lassen.

 

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Aufschlussreiches zu den Schattenseiten des Reformators

Das heiße Eisen: Martin Luther und die Juden

Auszug aus dem neuen Lesebuch von Dr. Christoph Morgner über Luther

„Das Judentum ist eine Pest, wie sie feindseliger und gehässiger gegenüber der Lehre Christi nicht zu finden ist.“ So urteilt Erasmus von Rotterdam, der führende Humanist des ausklingenden Mittelalters. Seine Aussage spiegelt die gesellschaftliche Stimmung wider, die damals gegenüber den Juden herrscht. Die Judenfeindschaft ist allgegenwärtig. Juden werden als Fremdkörper empfunden. Auch ihr wirtschaftlicher Erfolg weckt Neid und Missgunst. Die eigenen Misserfolge oder unerklärliche Phänomene wie Pest, Seuchen und Missernten werden gern den Juden in die Schuhe geschoben. Sie dienen als Sündenböcke.

In diese Gemengelage hinein kommt Martin Luther zu stehen. Er hat wohl einzelne Juden gekannt, aber keine jüdischen Ansiedlungen. Was er zum Thema sagt, ist stark abhängig von der jeweiligen Situation bzw. von den Anfragen, auf die er reagiert. Doch nirgendwo spielen bei ihm irgendwelche rassistischen Motive eine Rolle. Es gibt keine direkte Linie von ihm zu Auschwitz. Auch die strengen, uns sehr befremdenden Maßnahmen gegen die Juden, die er am Ende seines Lebens fordert, gehen nicht über das hinaus, was damals allgemein üblich war.

Luther sieht deutliche inhaltliche Unterscheidungsmerkmale zwischen Juden und Christen. Aber das Gebot der Nächstenliebe gilt auch gegenüber Juden. „Die Ablehnung von Gewalt gegen die Person von Juden hat Luther zeitlebens beibehalten, die Verbrennung von Menschen etwa – wie sie damals noch vielfach vorkam – stets verabscheut“ (Bienert).

 

 

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Katharina Zell – die „Reformatorin“ von Straßburg

Dass die Reformation zur Zeit Luthers keine reine Männersache war, zeigt im süddeutschen Raum auch das Wirken von Katharina Schütz-Zell (1497-1562) in Straßburg, wo in den Anfangsjahren der Reformation ein großer geistlicher Aufbruch war. Pfarrer Martin Bucer predigte schon 1518 Luthers Lehre von der Rechtfertigung allein aus dem Glauben. In den folgenden Jahren wurde die freie Reichsstadt immer mehr lutherisch. Sieben Priester konvertierten. Einer von ihnen war Matthias Zell, der 1523 die Straßburgerin Katharina Schütz heiratete. Als beide der päpstliche Bannspruch traf, rechtfertigte Katharina ihre Ehe mit der Bibel und schrieb einen erklärenden Brief an den Bischof von Straßburg. Dies war der Beginn ihrer öffentlichen theologischen Arbeit.

 

 

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Luther begeisterte in Heidelberg die jungen Theologen

Mit der „Heidelberger Disputation“ ging ein Traum des Reformators in Erfüllung

Der 26. April 1518 war für den Reformator Martin Luther (1483-1546) eine Premiere: Ein halbes Jahr nach Veröffentlichung seiner 95 Thesen hatte er zum ersten Mal außerhalb Wittenbergs die Möglichkeit, mit Akademikern darüber zu diskutieren. Bei den Heidelberger Professoren biss er allerdings mit seinen Vorstellungen über die Rechtfertigung – was also einen Menschen „gut“ macht vor Gott – auf Granit. Viel nachhaltiger sollte der 34-jährige Theologieprofessor Luther bei den Studenten wirken, die ihm in diesen Stunden zu Füßen saßen. Die Rechtfertigungslehre war die Basis für die Kritik am Ablasshandel, die Luther in den am 31. Oktober 1517 veröffent-lichten 95 Thesen formuliert hatte.

 

 

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Ausgabe Juni-Juli 2017

CVJM-Landesverband Baden:

 

Vom 7. bis 9. Juli Badentreff 2017 in Karlsdorf-Neuthard in und rund um die Altenbürghalle mit Natalie Linz aus dem Ruhrpott, mit der Badenband, mit Showtime, mit der Gruppe „Heavenly Force Cheerleader“, mit dem Autor Josef Müller (im Rollstuhl) als „Ziemlich bester Schurke“ und dem 420 PS starken US-Truck „Lifeliner“ für junge Leute, die wissen wollen, wie man mit Jesus leben kann, die Fragen an Gott und die Welt (Christen) haben, der für eine chillige Straßencafé-Atmosphäre sorgt. (www.cvjmbaden.de/website/de/cb/termine/badentreff)

 

 

(www.cvjmbaden.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB)
 

Am Samstag, 24. Juni, um 14 Uhr Jubiläumsfest „35 Jahre Friedrich-Hauß-Studienzentrum“ (FHSZ) der ChristusBewegung Baden in Schriesheim bei Heidelberg, am Sonntag, 25. Juni, um 10.30 Uhr Jubiläumsgottesdienst in der Ev. Kirche Schriesheim.  (www.fhsz.de)

 

(www.cbb-baden.de)

 

Pforzheimer Stadtmission:

Vom 30. Juli bis 5. Aug. KidsCamp auf dem Dobel, das Zeltlager für Jungs und Mädchen steht in diesem Jahr unter dem Motto „KidsCamp Studios“. Eingeladen sind alle Jungs und Mädels im Alter von 7 bis 11 Jahren. Anmeldeflyer: www.ec-pforzheim.de/html/kids.php?seite=KidsCamp

(www.pforzheimer-stadtmission.de)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:

Am 22./ 23. Juli Jugendtreffen (JuMi 2017) zum Thema „rEVOLution“ der Herzen auf dem Buchenauerhof in Sinsheim mit dem musikalischen Allrounder Chris Lass aus Bremen und dem jungen Theologen Timo Goseberg, der im Jahr des Reformationsjubiläums 2017 zeigen will, wie Luther vor 500 Jahren mit einer „Revolution der Herzen“ Menschen für die Bibel und das Evangelium von Jesus Christus gewonnen und so ihr Leben verändert hat. Mitmach-Seminare, Sport, Action, Zeit zum Austausch, Chillen und leckeres Essen stehen auf dem Programm. Mehr im Internet.

(www.DMGint.de)

 

Aufgegriffen:
Ein sommerlicher Traum

Der Blick in die Zeitung hat mich wieder mal frustriert: Die Anzahl der radikalisierten jugendlichen Muslime ist gestiegen. Viele finden in salafistischen Kreisen die Aufmerksamkeit, die sie zuhause nicht bekommen. Selbst bei Kindern im Kindergartenalter findet man gelegentlich schon eine abwertende Haltung gegenüber ungläubigen Altersgenossen....

 

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