„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10
„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10

Gedanken zum Monatsspruch

„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir,
mein Seufzen war dir nicht verborgen.“


Psalm 38, Vers 10

„Mir steht das Wasser bis zum Hals“ (Psalm 69,2). Diese Redewendung kennt jeder. Sie drückt bildhalft aus, was man in schweren Zeiten empfindet. Wenn mir das Wasser schon bis zum Hals reicht, droht es mich zu ersticken.

Natürlich, das macht Angst. Eine solche Situation bedroht mich im Innersten. Es geht um meine Existenz. Wer kennt das nicht? Da geht es bei dem einen um die berufliche Existenz, bei der anderen um die Gesundheit. Vielleicht werde ich aber auch von anderen drangsaliert. Oder ich zweifle an mir, an meinem ganzen Leben. Gerade Ende November gedenken die Christen ihrer eigenen Sterblichkeit – am Totensonntag. Da kann man es schon mit der Angst zu tun bekommen. Vielleicht sogar mit Panik. Was tun?

Geistlicher Nachlass des verstorbenen Evangelisten Hans Peter Royer

Sterben als Gewinn – ein Leben zur Ehre Gottes

Er war einer der bekanntesten deutschsprachigen Evangelisten: Hans Peter Royer aus Schladming in Österreich. Im August 2013 stürzte der damals 51-jährige Direktor des Bibel- und Freizeitzentrums „Tauernhof“ am Dachstein mit dem Gleitschirm in den Tod. Fünf Jahre danach hat seine Frau Hannelore einige Texte aus seinem Nachlass zusammengestellt, die jetzt als Buch im SCM Hänssler erschienen sind, Titel: „Wofür mein Herz schlägt“. Darunter ist auch ein Kapitel über das Sterben und Loslassen. Hier einige Auszüge.

 

 

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„Bis Gott durch den Tod euch scheidet“

Leben lernen ohne den Ehepartner

Die Nachricht vom Tod meines Mannes hat mich im November 2013 „kalt erwischt“. Sie traf mich direkt nach einem Vortragsdienst, kurz vor meiner Heimfahrt. Mein Kopf wusste zwar sofort: das ist jetzt kein Scherz! Aber zwischen der Nachricht am Telefon und mir gab es zuerst überhaupt keinen Bezug. Kein Gefühl. Keine Reaktion. „Schockgefrostet“ – mit diesem Wort lassen sich für mich die ersten Minuten und die Stunden im Zug während der Heimfahrt am besten beschreiben.

 

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Schuhkartons als Friedensboten

„Weihnachten im Schuhkarton“ hilft in Kriegsgebieten

Victorias Augen leuchten. Sie muss sich darauf konzentrieren, der Stimme von Pastor Anatoly zu lauschen. Sie weiß, sie hat das größte Geschenk ihres Lebens bekommen. Ein Geschenk, das ihr Leben grundlegend verändert. Pastor Anatoly legt die Hand auf ihre Schulter. Sie hält die Luft an. Und dann taucht er die 35-Jährige unter. Als nach ein paar Sekunden die Wasseroberfläche von einem strahlenden Gesicht durchbrochen wird, sind es Dankbarkeit und tiefe Freude, die sich sichtbar machen. Victorias Taufe ist ein Tag der Freude. Und alles hatte angefangen mit einem Schuhkartongeschenk für ihren Sohn.

 

 

 

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Ein neues Buch von Pfarrer Ulrich Parzany fordert heraus:

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“

Eine gekürzte Buchvorstellung von Professor Dr. Rolf Hille

Mit dem Bibelwort aus der Apostelgeschichte (im Neuen Testament) „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg. 5,29) appelliert der Vorsitzende des Netzwerkes „Bibel und Bekenntnis“, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), an alle treuen evangelischen Christen, besonders an die Leiter und Mitarbeiter/innen in den Gemeinden, sich nicht ängstlich hinter Kirchenmauern zurückziehen, sondern ihren Glauben trotz Gegenwind frei und mutig zu bekennen. In seiner Einleitung schildert der erfahrene Theologe, wie heute in der Öffentlichkeit, vor allem in vielen Medien, die Gebote Gottes missachtet und die Bibel als Gottes Wort infrage gestellt wird. Stattdessen jage die westliche Welt dem Wohlstand und Vergnügen nach. Selbst sich 60 Prozent der Bevölkerung noch zu einer der großen Kirchen halten, verdunstet doch der Einfluss des christlichen Glaubens auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Kirche selbst biete ein zerrissenes und verunsichertes Bild. Gibt es noch Orientierung? Genau darum geht es Parzany in diesem 192 Seiten umfassenden Appell an die Öffentlichkeit in Kirche und Welt.

 

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Oktober-November 2018

Liebenzeller Mission, Südwest-EC und Gemeinschaftsverband:
 

Am 11. Nov. von 9.45 Uhr bis 13 Uhr Tag der Begegnung des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes, Region Karlsruhe, in der Festhalle Stutensee-Blankenloch mit EC-Geschäftsführer Armin Hassler zum Thema „Neuer Schwung für mein Christsein“.

 

Am 25. Nov. um 10.30 Uhr Einweihungsfest des Neubau-Projekts ZaK (Zentrum am Kreisel) der Liebenz. Gemeinschaft Remchingen bei Pforzheim mit Gottesdienst und anschließender Festveranstaltung samt Mittagessen. (www.lgv-recmchingen.de) 

 

(www.lgv.org) (www.liebenzell.org)

Christus-Bewegung Baden (CBB):

 

Am Epiphaniasfest, 6. Januar (Feiertag in Baden-Württemberg), von 9.30 Uhr bis 16 Uhr JuMiKo 2019 (Jugendmissionskonferenz) in der ICS Messe Stuttgart zum Thema „Keine Kompromisse. Radikal l(i)eben“ mit 25 Vorträgen u.a. von Andreas Boppart, Mihamm Kim-Rauchholz, Winrich Scheffbuch, Hans-Joachim Eckstein, Stefan Kiene, Delef Garbers  und einer großen Missionsausstellung - und vieles mehr. Themen und Referenten sowie weitere Infos unter www.lebendige-gemeinde.de und www.hfb.org im Internet.


(www.cbb-baden.de)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:

 

Vom 30. März bis 8. April 2019  Jordanienreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist, vom 17.-27. Okt. 2019 Israelreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist. Weitere Infos bei Gerd Sigrist, Telefon 07265 959 117 oder 07265 861, E-Mail: Gerd.Sigrist@gmx.net


(www.DMGint.de)

Aufgegriffen:
Der Bauer

„Abel wurde ein Schäfer. Kain aber wurde ein Ackermann.“ Bereits auf den ersten Seiten der Bibel werden uns zwei uralte Berufe vorgestellt. Das hat einen schlichten Grund: Sie sind überlebensnotwendig. In diesem trockenen Sommer ist manchem bewusst geworden, dass Getreide nicht im Supermarkt wächst und die Milch nicht von Edeka kommt. In vielen Landstrichen muss-ten Bauern erhebliche Ernteeinbußen hinnehmen. Gelbe, ausgetrocknete Maisfelder sah man. Von ungeplanten Schlachtungen des Viehs wegen Futtermangel wurde berichtet. In manchen Gottesdiensten wurde plötzlich wieder das Gebet um eine gesegnete Ernte entdeckt.

 

 

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