Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder. 1. Buch der Könige, Kapitel 8, Vers 39
Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.   1. Buch der Könige, Kapitel 8, Vers 39

Monatsspruch für Juni 2020

Du allein kennst das Herz aller Menschenkinder.

  

1. Buch der Könige, Kapitel 8, Vers 39

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Pfarrer David Brunner stellt Christen die Corona-Frage:

„Glaubst du an ein Happy End?“

Viele Menschen machen in Krisen einen entscheidenden Fehler: Sie nehmen den Status Quo, spulen die Zeit vorwärts und überlegen sich, wie sie diesen Status Quo, also den „Ist-Zustand“, auch dann noch wahren und über die Runden retten können. Dabei bieten Krisen genau dann ungeahnte Möglichkeiten und Chancen, wenn wir „vom Ende her denken“ und vertrauen, dass es ein „Happy End“ gibt – wenn wir von diesem her denken. Aber was heißt das?

 

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Anregungen eines „Gemeindehirten“ zu einem bekannten Jesuswort

Mit dem „guten Hirten“ unterwegs durch die Coronazeit

Jesus Christus ruft uns zu: 

„Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.“ 

Johannes-Evangelium, Kapitel 10, Vers 11a.27-28

 

 

Freiheit und Geborgenheit nur bei Jesus

Jesus herrscht, er verwaltet nicht. Sein Verhältnis zu uns Menschen ist nicht von Gesetzen und Konventionen bestimmt, nicht von Überredungskünsten, sondern zeigt sich in der persönlichen Zuwendung und darin, dass seine Worte wahr sind. Darum gibt es bei Jesus das, was wir suchen: Freiheit. Zu seinen Weisungen kann ich „Ja“ oder „Nein“ sagen. Bei ihm gibt es keine unangefochtene Sicherheit, wohl aber Geborgenheit in der Liebe, wenn ich mich auf ihn einlasse. Freiheit und Geborgenheit in der Liebe – das ist Leben, wie Gott es meint. So sollen wir Menschen, wir Christen als behütete Nachfolger des großen guten Hirten in dieser Welt wirken: in Haus und Familie, in Kirche und Öffentlichkeit, als politische oder geistliche Hirten.

 

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Ruth Heil gibt einen kleinen Einblick in den Frühling ihrer Ehe

Wir waren ein super Arbeitsteam, aber kein Ehepaar!

„Habt ihr schon einmal miteinander gestritten?“, fragte uns der Pastor, als wir ihm erzählten, dass wir uns verloben wollten. Wir hatten! Aber ich fürchtete mich vor seinem erhobenen Zeigefinger. Mein damaliger Freund aber nickte. „Ihr beide werdet streiten“, ließ er uns wissen. „Ihr müsst unbedingt prüfen, ob ihr einander vergeben könnt. Sollte ich euch einmal trauen, wäret ihr das unterschiedlichste Ehepaar, das mir je begegnet ist.“ Zu dieser Zeit nahm ich solche Mahnungen nicht ernst. Wir beide liebten uns herzlich. Das genügte. Oder doch nicht?

 

 

 

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Ein badisches Ehepaar berichtet über seine Erfahrungen

Unser Zuhause – und wie uns die Einschränkungen durch „Corona“ halfen, diesen „heiligen“ Ort wiederzuentdecken

„Corona“ veränderte unser aller Leben. Einige Wochen lang wurde unsere Bewegungsradius drastisch eingeschränkt. Vieles fand nur noch zuhause statt, von Arbeit und Schule bis hin zu Gottesdienst und Sport. Es betraf fast alle Lebensbereiche. Christian Rieck, Professor für Wirtschafswissenschaften, meint, dass die Corona-Pandemie neben den vielen negativen auch positive Effekte haben könnte. Einen davon benennt Rieck mit dem Stichwort Familie. Er vermutet, dass es in diesen Zeiten eine Wiederentdeckung der Familie geben könne. Das stimmt mit unseren Erfahrungen überein. Der Vater mehr zuhause: Homeoffice. Die Mutter mehr zuhause, die sonst im Ehrenamt viel unterwegs ist. Eine Tochter und ein Sohn, die sonst zur Schule gehen: viel zuhause. Dazu der Sohn, der sonst auswärts studiert. Sagen wir es einmal so: Die ganze Situation machte unser Familienleben sehr intensiv. Anstrengend und schön.

 

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Zwei Bücher zum besseren Verständnis des Alten Testaments

 

Hermann F. Kohlbrügge, Wozu das Alte Testament? Eine Würdigung der Bücher Mose und der Propheten. Hardcover mit 157 Seiten, Voice of Hope Verlag 2020 (www.voh-shop.de, ISBN: 3-945978-75-5), Preis: 12,90 Euro. - Viele Christen lesen lieber im Neuen Testament und fragen: Wozu brauchen wir überhaupt das Alte Testament? Doch wir werden das Evangelium und das Neue Testament nicht völlig verstehen, wenn wir das Alte Testament nicht kennen. Es offenbart uns, wer Gott ist und wie er ist. Es beschreibt den Sündenfall und die Folgen. Es berichtet von Gottes Zorn und seinen Gerichten, aber auch von seiner Barmherzigkeit und Gnade. Es legt uns die Forderungen Gottes vor (Zehn Gebote) und zeigt die einzige Lösung im Opfer eines Retters: Jesus Christus. Dass die Apostel gerade diese Wahrheit im Alten Testament fanden und sich allein darauf bezogen, zeigt Kohlbrügge in diesem Buch. Das AlT und NT bilden eine einzige Geschichte, die Geschichte Gottes mit dem Menschen. Und nur, wenn wir sie als ein Ganzes betrachten, können wir den großen Rettungsplan Gottes richtig verstehen. Das jetzt überarbeitete Hardcover-Buch ist eine Quelle der Ermutigung zum Lesen und Studieren des Alten Testaments, damit wir darin die kostbarsten Schätze des Evangeliums und der biblischen Lehre entdecken können.

 

Andreas Späth (Hrsg.), Benjamin Kilchör & Harald Seubert. Und es geschah eine Stimme aus der Wolke. Das Christuszeugnis des Alten Testaments. Taschenbuch mit 70 Seite, Logos Editions (ISBN: 3-945818-17-6, Bestelladresse: Bahnhofstr. 17, 91575 Windsbach, E-Mail: andreas.spaeth@ikbg.net), Preis: 6,90 Euro. - Zahlreiche Bibeltexte im Alten Testament (AT) werden seit Jahrtausenden messianisch (auf Jesus hin) ausgelegt und gedeutet. Die Autoren dieses Taschenbuches zeigen mit vielen Belegen auf, dass nicht nur in einzelnen Passagen von Christus die Rede ist, sondern dass im ganze AT (der präexistenten) Christus gegenwätig ist. Zur Bestätigung verweisen sie auf das Jesuswort: „Die Schrift (das AT) zeugt von mir“ (Joh. 5,39). Noch immer werde dieses Zeugnis weithin überhört. Viele Texte des Alten Testaments sähen heutige Leser nur als moralisierende Erzählungen, die bestenfalls eine christliche Ethik absichern oder schaurige Beispiele des Abfalls von Gott zeigen, so die Autoren. Dies sei zu wenig. Die Interpretation, das Alte Testament berge die Verheißung, das Neue Testament die Erfüllung, greife viel zu kurz. Die ganze Heilige Schrift spreche von dem, „der da ist, der da war und der da kommt“ (Offb 4,8). Professor Dr. Benjamin Kilchör ist reformierter Pastor und Fachbereichsleiter für das Alte Testament an der universitären STH Basel (www.sthbasel.ch). Für ihn ist Christus im ganzen AT der Handelnde. Durch ihn ist die Welt geschaffen. Er war da, ehe Abraham ward (Joh. 8,58). Er zog mit Israel durch die Wüste und ins gelobte Land. Dozent Kilchör plädiert für eine neue Sicht des AT. Christen müssten es mit den Augen der Apostel zu lesen. In einem zweiten Artikel zeigt der Theologe anhand von Jesus und den Aposteln, wie der „garstige Graben der Geschichte“ (so Gotthold Abraham Lessing) zwischen der biblischen Zeit und heute „überbrückt“ wird. Ergänzend folgt von dem renommierten Religionswissenschaftler und Theologen, Prof. Harald Seubert, u.a. Vorsitzender der Martin-Heidegger-Gesellschaft, ein Artikel über die Treue Gottes im Alten Bund. Eine Predigt des Religionspädagogen Andreas Späth, Vorsitzenden der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis (KSBB) in Bayern, über das erste Gebot beschließt das Taschenbuch, das im Mehrfachbezug für Staffelpreise zu beziehen ist.

 

Martin Kugele (3. Juni 2020)

Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

Zur Ansicht der Programmtipps einfach auf ein Logo klicken!

Ausgabe Juni-Juli 2020

Pfingsttreffen im Land:

 

Das Pfingstjugendtreffen in Aidlingen bei Stuttgart vom 30. Mai bis 1. Juni findet digital statt und ist unter www.jugendtreffen-aidlingen.de mitzuerleben. Man kann sich sein eigenes Programm aus verschiedenen Videos und Aktionen zusammenstellen.

(www.jugendtreffen-aidlingen.de)

 

 

Das Pfingstmissionsfest 2020 der Liebenzeller Mission ist noch online zu sehen, Thema „Salz und Licht“ mit Predigt von Prof. Dr. Volker Gäckle. Link: www.meine-mission.org/go/pfingstmissionsfest.  

 

(www.liebenzell.org)

 

 

Das Pfingsttreffen des Liebenz. Gemeinschaftsverbandes am Pfingstmontag stand unter dem Thema: „ER:FÜLLT 2020“. Pastor Yassir Eric, geboren 1972 im Sudan, seit 1999 in Deutschland, hielt eine bewegend Predigt mit klarer Jesus-Botschaft. Der Ex-Muslim ist Leiter des Europäischen Instituts für Migration, Integration und Islamthemen an der AWM (Akademie für Weltmission) in Korntal, ein hervorragender Kenner des Islam und als Referent bzw. Evangelist in Deutschland, Europa und im Mittleren Osten unterwegs.

 

Link: www.erfuellt.lgv.org.

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Sonntags um 10 Uhr Online-Gottesdienste mit biblisch klarer Predigt von Pfr. David Brunner per Livestream aus dem badischen Stühlingen bei Waldshut am Hochrhein an der Schweizer Grenze: https://wutachblick.de/gottesdienst/. Alle Gottesdienste sind auch als Video eingestellt.

 

Zum Pfingstfest predigte Pfr. Brunner zum Thema: „Happy Birthday, Kirche!“ (Video).

 

Weitere Online-Gottesdienste sind auf den Webseiten der badischen Gemeinden.

 

(www.ekiba.de)

 
OpenDoors-Tag 2020:
 
 

ChristusBewegung Baden:

 

Am Baden-Württemberg-Feiertag „Fronleichnam“, 11. Juni 2020, sind wegen Corona keine Reg. Christustage (erst wieder am 3. Juni 2021). Stattdessen wird ein digitaler Christustag im Internet und bei Bibel TV (www.bibeltv.de) angeboten, dazu digitale Angebote von geplanten Orten und von den Bibelarbeiten auf der Homepage  des Christustages und der ChristusBewegung Baden.

 

Trailer zum Christustag 2020:

www.youtube.com/watch?v=qMLrn6kfbLo&fbclid=IwAR2H1Mi_9OoF9UAxu5Aa6qSgUEvtXoKSRgkVB5J_kir84H2Br5IIr4qMSys

 

(www.christustag.de)

Konferenz für Weltmission:

 

Die „Konferenz für Weltmission“ vom 21. Mai ist noch als Podcast, als Video zu sehen und zu hören:

 

https://www.youtube.com/watch?v=rBwCkeYjhtA

 

(www.hfb.org)

Aufgegriffen:

 

Problemlösung durch
Problemvernichtung?

 

Das BVG-Urteil zur Sterbehilfe hinterlässt zwiespältige Gefühle. Zum einen ist zu begrüßen, dass Ärzte, die bei schwerkranken Patienten Medikamente für ein schnelles Sterben zur Verfügung stellen, keine Strafverfolgung mehr befürchten müssen. Zum andern aber kann nun jeder, der seinem Leben aus welchen Gründen auch immer ein Ende setzen will, dafür Hilfe in Anspruch nehmen. Das ist hochproblematisch... 

 

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