Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust. 5. Mose 30, 14 (Luther-Übersetzung)
Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust. 5. Mose 30, 14 (Luther-Übersetzung)

Gedanken zum Monatsspruch für Februar 2018

Es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde


und in deinem Herzen, dass du es tust.  

 

5. Mose 30, 14 (Luther-Übersetzung)

Noch nie gab es eine Zeit, in der wir Menschen über so viel Wissen verfügten wie heute. In den Medien verfolgen die Geschehnisse im In- und Ausland. Wir erfahren auch, wie es Menschen in den Armutsregionen dieser Erde geht. Doch was fangen wir mit all diesen Informationen an? Verändern sie auch unser Denken und Verhalten? Es braucht mehr als bloßes Wissen von Fakten. Ein Wertesystem ist wichtig, das aus wissenden Menschen auch weise handelnde Bürger macht. Dieses Wissen, diese Erkenntnis, finden wir nirgends so klar wie in der Bibel, im Wort Gottes. Dort ist es uns nahe und will in Kopf und Herz, unser Denken und Handeln bestimmen.
 
Wenn wir die Bibel täglich lesen – zu biblischen Zeiten las man murmelnd, also „mit dem Mund“ – und das Wort in unser Herz aufnehmen, dann dringt es bis hinein in unser Bewusstsein, es tröstet und ermutig, es schärft unser Gewissen und führt zur Tat. Gottes Wort, seine Ordnungen und Gebote, gehören nicht nur in den Bücherschrank, sondern möchten uns nahe und stets gegenwärtig sein. Wenn wir die Bibel täglich lesen, dann prägen sich diese Worte ein und verwurzeln in unserem Herzen, bald können wir vieles auswendig sagen, haben die Worte des Trostes und der Ermutigung präsent in Zeiten der Not. Gottes Wort bestimmt dann unseren Alltag. Jeder und jede, der/die durch Jesus Christus neue Hoffnung für sein/ihr Leben bekommt, bekommt auch die Kraft zu einem neuen Handeln. Gottes Wort ist uns nicht nur nahe, um zu erfrischen und zu ermutigen, sondern damit wir es auch tun. Auch die vielen Informationen aus der säkularen und christlichen Welt wollen uns zu Herzen gehen. Sie laden ein zur Fürbitte und zum Handeln. Einem Christen, dem Gottes Wort das Herz berührt, lässt auch die Not seiner Mitmenschen nicht kalt.
 
Martin Kugele

Denkanstöße zur Jahreslosung 2018 von Lothar Mößner

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Durst

Es war in meiner Schulzeit. Die ersten Jahre auf der Realschule. Jeden Tag dasselbe Ritual. Mit dem Fahrrad die fünf Kilometer von der Schule zurück nach Hause strampeln. Dann Mittagessen. Anschließend zehn Minuten für Hausaufgaben. Wieder auf’s Rad. Fast einen Kilometer durch mein Dorf, leicht bergan schnaufend. Endlich am Bolzplatz. Kicken als gäbe es kein Morgen, im Sommer oft bis die Dämmerung hereinbrach. Pausen? Erst als gar nichts mehr ging. Wir lagen ausgepumpt auf dem staubigen Lössboden. Und dann war er da. Übermächtig. Die Kehle brannte. Durst! Jetzt ging gar nichts mehr. Was nun? Heimradeln? Oder in die andere Richtung radeln. Noch 300 Meter. Die Straße schlängelte sich ansteigend aus dem Dorf. Dort, in der Kurve, war sie: die Quelle „Maienbrünnele“. Hier ergoß sich Wasser in ein Becken. Unabstellbar.

 

 

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Klage des Berliner Pfarrers Dr. Martens, der sich um Konvertiten kümmert

„Christen werden eher abgeschoben als Salafisten!“

Afghanistan (Platz 2) und der Iran (10) gehören laut dem Weltverfolgungsindex des christlichen Hilfwerks Open Doors zu den Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Pfarrer Gottfried Martens hat in seiner Dreieinigkeits-Gemeinde (Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche) in Berlin-Steglitz über 1.000 Flüchtlinge getauft, vor allem Iraner und Afghanen. Hier schildert er seine Erfahrungen mit den deutschen Behörden.

 

 

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Punktgenau studieren

Theologisches Seminar Adelshofen (TSA)

Nach zwei Jahren hat es sich herumgesprochen: Das Theologische Seminar Adelshofen (TSA) hat die neue Konzeption 4-6-12. Das heißt: Die Bewerber müssen sich nicht mehr für mehrere Jahre Ausbildung festlegen, sondern können flexible Einstiegslängen wählen. Dabei geht es darum, die eigene Berufung herauszufinden, 4 Monate die Bibel zu studieren, 6 Monate in der Praxis Jesus zu erleben und eigene Gaben zu entdecken und 12 Monate an gemeinsamen Lebens- und Glaubensmodellen teilzuhaben. Der neue Studienaufbau, begleitet durch persönliches Mentoring, kommt einer Generation kreativer und begeisterter junger Erwachsener entgegen, die sich nicht mehr so schnell festlegen will. Fraglos hat sich auch deshalb die Anzahl der Studierenden inzwischen fast verdoppelt.

 

 

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Der ehemalige Leiter der Lebenshausarbeit des CVJM Baden wurde 70

Hermann Kölbel will Gott und den Menschen dienen

Anlässlich seines 70. Geburtstages am 4. Januar diesen Jahres lud der ehemalige Leiter der CVJM-Lebenshausarbeit in Baden, Herman Kölbel, neben seiner Familie auch Freunde und viele Weggefährten aus drei Jahrzehnten zu einem besonderen Abend (am 5. Januar) in die Dieboldskirche Schmie, einem Stadtteil von Maulbronn, ein. Unsere Mitarbeiterin Silke Traub war dabei und gibt einen Rückblick auf sein segensreiches Wirken.

 

 

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Februar-März 2018

Badische Landeskirche
 

Vom 11.-17. März bundesweite PROCHRIST-LIVE-Woche aus der Kongresshalle in Leipzig unter dem Thema „Unglaublich?“ mit Pfarrer Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Stuttgart) und Theologin Elke Werner (Marburg) über das Glaubensbekenntnis, jeden Abend wird eine Aussage beleuchtet mit Einladung zum persönlichen Glauben, mit Live-Band, mit Musikgruppen, Sängern und Talkgästen. Die Abende können über Bibel TV (www.bibeltv.de) im Wohnzimmer mit Gästen gesehen werden, für fremdsprachige Gäste gibt es zusätzliche Audiokanäle u.a. in Englisch, Arabisch und Farsi.  (www.prochrist-live.de)

 

(www.ekiba.de)

AB-Gemeinschaftsverband in Baden:

 

Am 10. März um 11 Uhr Männertag im Bibelheim „Bethanien“ in Langensteinbach bei Karlsruhe mit Martin Grünholz, mit Sportangeboten und Workshops zu Ehe und Familie, über missionarische Christsein und Mitgestaltung der Gemeindearbeit.

 

(www.ab-verband.org)

Lebenszentrum Adelshofen:

Am 12./13 Febr. (Rosenmontag/Fastnachtsdienstag/parallele Angebote) von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertage im Lebenszentrum für Kids ab sechs Jahren mit fetzigen Liedern und Programmen, spannendem Theaterstück zum Thema „Auf der Flucht“, mit Spielstraße und Actionspielen, mit vielen Überraschungen. Anmeldung (mit Teilnehmerzahl) erwünscht.

Am 13. Febr. von !0 Uhr bis 16 Uhr Teenagertag am Fastnachtsdienstag im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen mit Games und Workshops, mit kreativem Theater, Lobpreis und Impulsen, mit leckerem Mittagessen. Anmeldung (mit Teilnehmerzahl) erwünscht.

 

(www.lza.de)

 

Liebenzeller Mission, Verband und EC:

 

Am 13. Febr. von 10 Uhr bis 15.30 Uhr Jungschartag im Missionszentrum in Bad Liebenzell für Kinder von acht und zwölf Jahren, vom 23.-25. Febr. Youth Prayer Congress (YouPC), der Gebetskongress für Jugendliche im Missionszentrum in Bad Liebenzell

 

Am 14. April ab 13 Uhr Nachmittag für die Frau im Missionszentrum in Bad Liebenzell mit Pfarrerin Franziska Stocker-Schwarz, mit Seminaren und viel Raum für Kreativität, Thema: Gastfreundschaft – ein Weg zu den Herzen, mit musikalischer Atempause zum Mitsingen und Genießen - bis 17 Uhr.


(www.lgv.org) (www.liebenzell.org)

Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacherhöhe:

Vom 9.-13. Febr. TeensBibelTage als Alternative für Teens (13 bis 19 Jahre) am Faschingswochenende, um intensiv die Bibel kennenzulernen, dieses Jahr zum Thema „Jakobus – Hören ist Silber … Tun ist Gold!“, mit Kleingruppen, Workshops, Musik und vielem mehr, Referenten: Tobias Kley und Stefan Trunk.

Vom 14.-18. Febr. Musical-Freizeit (Musical-2018) über das David-Musical mit Matthias Fruth und Maike Hofmann Vom 15.-18. März Männer-Wochenende mit Hilfe(n) zum Durchhalten, u.a. mit Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein zum Bibelwort „Siehe, ich komme bald! Halte, was du hast“.

 

(www.lahoe.de)

Aufgegriffen:
Fasten und Beten

Das „Mission Manifest“ der MEHR-Konferenz in Augsburg füllte Anfang Januar die Schlagzeilen. Es rief begeisterte Zustimmung hervor – auch im evangelikalen Lager, wo man eine große geistliche Nähe zu dieser Form der katholischen Erweckung spürte. Beim Lesen bin ich über ein Detail gestolpert: „Wir glauben, dass unsere Mission so kraftvoll sein wird, wie es unsere Gebete sind. Ein missionarischer Neuaufbruch kann nicht anders beginnen, als mit einem Neuaufbruch in Fasten und Gebet.“...

 

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