„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10
„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.“ Psalm 38, Vers 10

Gedanken zum Monatsspruch für Oktober 2018

„Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir,
mein Seufzen war dir nicht verborgen.“


Psalm 38, Vers 10

„Mir steht das Wasser bis zum Hals“ (Psalm 69,2). Diese Redewendung kennt jeder. Sie drückt bildhalft aus, was man in schweren Zeiten empfindet. Wenn mir das Wasser schon bis zum Hals reicht, droht es mich zu ersticken.

Natürlich, das macht Angst. Eine solche Situation bedroht mich im Innersten. Es geht um meine Existenz. Wer kennt das nicht? Da geht es bei dem einen um die berufliche Existenz, bei der anderen um die Gesundheit. Vielleicht werde ich aber auch von anderen drangsaliert. Oder ich zweifle an mir, an meinem ganzen Leben. Gerade Ende November gedenken die Christen ihrer eigenen Sterblichkeit – am Totensonntag. Da kann man es schon mit der Angst zu tun bekommen. Vielleicht sogar mit Panik. Was tun?

Erinnerung an einen segensreichen badischen Kirchenvater

Friedrich Hauß wirkte als „geistlicher Architekt“ in Baden

„Er wirkte als großer geistlicher Architekt hin und her in unserem Land und hat dort geistliche Werke errichtet“, sagte einst Landesbischof Hans-Wolfgang Heidland bei der Trauerfeier für Dekan Friedrich Hauß (1893-1977) in der Karlsruher Johanniskirche. Inzwischen sind mehr als 40 Jahre vergangen und in den Gemeinden ist dieser badische Theologe, der mit großer Vollmacht vielerorts Evangelisationen und Bibelwochen hielt, kaum noch bekannt. Die ältere Generation erinnert sich vielleicht an einige seiner Bücher und Schriften über die „Väter der Christenheit“ und den großen badischen Erweckungsprediger Aloys Henhöfer.

 

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Biblische Impulse zu den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Tage

„Ich kann mir doch nicht alles zu Herzen nehmen!“

In den Ferien zeigten meine Frau und ich meinen beiden jüngeren Kindern die Stadt Berlin. In der Nähe des Hauptbahnhofs waren wir in einem Gästehaus untergebracht. An einem Morgen stand ich früh auf, um vor der Hitze des Tages etwas für meine Fitness zu tun. Ich wählte eine Strecke am Ufer der Spree, Kanzleramt und Reichstagsgebäude im Blick. Da lief ich nun gesund und einigermaßen munter vor mich hin, aber meine Stimmung war nicht ungetrübt. Denn früh morgens sieht man in der Bundeshauptstadt, wie viele Menschen ihre Nacht auf der Straße verbringen: Auf Bänken, unter Brücken, auf schmutzigen Decken. Und ich bin nicht der einzige Jogger, der an den Schlafenden vorbeiläuft. Denken die anderen darüber nach? Oder fällt dieser merkwürdige Kontrast nur mir auf, weil er in meinem Alltag in einer eher provinziellen Gegend nicht so zu sehen ist?

 

 

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„Silber und Gold habe ich ... Mehr aber auch nicht“

Gedanken zur kirchlichen Lage in Deutschland von Pastor Martin P. Grünholz

Im katholischen Oberbayern treffen sich am Sonntagmorgen rund 40 Besucher zu einem Gottesdienst in der evangelisch-lutherischen Kirche. Die Meisten, so wie wir als Familie, offensichtlich Urlauber. Die Technik funktioniert häufig nicht, die Organistin weiß nicht, welche Lieder gesungen werden, mangels Bekanntheit singt aber sowieso fast ausschließlich der Pfarrer. Und die Kirchendienerin in Aushilfe weiß nicht so richtig was zu tun ist. Mit gut zehn Minuten Verspätung beginnt der Gottesdienst. Alles kein Problem, wir sind schließlich im Urlaub.

 

 

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Ein neues Buch von Pfarrer Ulrich Parzany fordert heraus:

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“

Eine gekürzte Buchvorstellung von Professor Dr. Rolf Hille

Mit dem Bibelwort aus der Apostelgeschichte (im Neuen Testament) „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg. 5,29) appelliert der Vorsitzende des Netzwerkes „Bibel und Bekenntnis“, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), an alle treuen evangelischen Christen, besonders an die Leiter und Mitarbeiter/innen in den Gemeinden, sich nicht ängstlich hinter Kirchenmauern zurückziehen, sondern ihren Glauben trotz Gegenwind frei und mutig zu bekennen. In seiner Einleitung schildert der erfahrene Theologe, wie heute in der Öffentlichkeit, vor allem in vielen Medien, die Gebote Gottes missachtet und die Bibel als Gottes Wort infrage gestellt wird. Stattdessen jage die westliche Welt dem Wohlstand und Vergnügen nach. Selbst sich 60 Prozent der Bevölkerung noch zu einer der großen Kirchen halten, verdunstet doch der Einfluss des christlichen Glaubens auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Kirche selbst biete ein zerrissenes und verunsichertes Bild. Gibt es noch Orientierung? Genau darum geht es Parzany in diesem 192 Seiten umfassenden Appell an die Öffentlichkeit in Kirche und Welt.

 

 

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Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Oktober-November 2018

Badische Landeskirche


Am Samstag, 20. Okt. von 10.30 Uhr bis 15 Uhr Fachtag „Gottesdienst erleben“ der Missionarischen Dienste (AMD) im Gemeindehaus der Stadtkirche Karlsruhe, um den Gottesdienst „für sich selbst“ neu zu entdecken und befähigt zu werden, andere anzusprechen und einzuladen.

 

(www.ekiba.de)

Christus-Bewegung Baden (CBB):

 

Am Samstag, 13. Okt., von 10 Uhr bis 15 Uhr Studientag „Digitaler Turmbau zu Babel“ über den Technikwahn und seine Folgen im Ambrosius-Blarer-Haus, Reuteweg 11, in Kleinsteinbach (Pfinztal bei Karlsruhe) mit dem Netzwerk evangelischer Christen in Baden (NeCiB) und dem Theologen Dr. Werner Thiede, wwei Vorträge mit Aussprache. Reinschnuppern möglich, Teilnahme mit Anmeldung besser und erwünscht im Blick auf das Mittagessen und Kaffeetrinken: E-Mail: l.moessner@gmx.net, Info-Telefon: 07240 1738 (Pfarramt Kleinsteinbach).


(www.cbb-baden.de)

DMG-Interpersonal, Sinsheim:

 

Vom 30. März bis 8. April 2019  Jordanienreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist, vom 17.-27. Okt. 2019 Israelreise mit DMG-Missionar Gerd Sigrist. Weitere Infos bei Gerd Sigrist, Telefon 07265 959 117 oder 07265 861, E-Mail: Gerd.Sigrist@gmx.net


(www.DMGint.de)

Aufgegriffen:
Der Bauer

„Abel wurde ein Schäfer. Kain aber wurde ein Ackermann.“ Bereits auf den ersten Seiten der Bibel werden uns zwei uralte Berufe vorgestellt. Das hat einen schlichten Grund: Sie sind überlebensnotwendig. In diesem trockenen Sommer ist manchem bewusst geworden, dass Getreide nicht im Supermarkt wächst und die Milch nicht von Edeka kommt. In vielen Landstrichen muss-ten Bauern erhebliche Ernteeinbußen hinnehmen. Gelbe, ausgetrocknete Maisfelder sah man. Von ungeplanten Schlachtungen des Viehs wegen Futtermangel wurde berichtet. In manchen Gottesdiensten wurde plötzlich wieder das Gebet um eine gesegnete Ernte entdeckt.

 

 

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