Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“ 1. Buch der Könige, Kapitel 19, Vers 7
Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“     1. Buch der Könige, Kapitel 19, Vers 7

Monatsspruch für Juli 2020

Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: 

„Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg 

vor dir.“   

 

1. Buch der Könige, Kapitel 19, Vers 7

Wohin steuert unser Land der Reformation?

Sind wir am Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit?

Was ist nur aus unserer guten alten Streitkultur geworden?! Früher prallten Standpunkte aufeinander. Heute ist aus gegenseitiger Toleranz längst allgemeine Akzeptanz geworden, eine Mogelpackung erster Güte. Was nicht passt, wird passend gemacht: Personen werden stigmatisiert, Positionen tabuisiert. Selbstgerechtigkeit kennt keine Grenzen. Was und wen wir nicht akzeptieren, kommt auf den Index. Zu viel Fakten stören nur. „Langweilig“, so die Bilanz einer Journalistin über kirchliche Diskussionsveranstaltungen: Kuscheltalk und rot-grüne Selbstbestätigung in wohliger Atmosphäre, pure Selbstvergewisserung vor Publikum. Die Teilnehmer waren sich zu 99 Prozent einig. So läufts auch in Talkshows. Oder: Alle gegen einen. Aus Diskussionsdemokratie ist Meinungsdiktatur geworden. Auf unliebsame Universitätsprofessoren finden regelrechte Hexenjagden statt, Mobbing und Ausschluss von jeglicher Kommunikation. Motto: Wer etwas gegen Gender oder den Islam hat, kann nicht mehr Mathematik oder Sinologie lehren.

 

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Auch die Kunst ist ein Schlüssel zu den Herzen der Menschen

Im Alltag von Kirchen und Gemeinden spielt Kunst in aller Regel nicht die erste Geige. Meist wird sie aus pragmatischen Erwägungen hinter anderen Dingen wie Kinderdienst, Putzdienst, Seelsorge etc. einsortiert. Man kann sie haben, man nimmt sie zur Kenntnis. Die Entdeckung, dass Kunst und Kreativität eine echte Kraft für das Reich Gottes haben, verläuft eher schleppend.

 

 

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Pfarrer David Brunner stellt Christen die Corona-Frage:

„Glaubst du an ein Happy End?“

Viele Menschen machen in Krisen einen entscheidenden Fehler: Sie nehmen den Status Quo, spulen die Zeit vorwärts und überlegen sich, wie sie diesen Status Quo, also den „Ist-Zustand“, auch dann noch wahren und über die Runden retten können. Dabei bieten Krisen genau dann ungeahnte Möglichkeiten und Chancen, wenn wir „vom Ende her denken“ und vertrauen, dass es ein „Happy End“ gibt – wenn wir von diesem her denken. Aber was heißt das?

 

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Ruth Heil gibt einen kleinen Einblick in den Frühling ihrer Ehe

Wir waren ein super Arbeitsteam, aber kein Ehepaar!

„Habt ihr schon einmal miteinander gestritten?“, fragte uns der Pastor, als wir ihm erzählten, dass wir uns verloben wollten. Wir hatten! Aber ich fürchtete mich vor seinem erhobenen Zeigefinger. Mein damaliger Freund aber nickte. „Ihr beide werdet streiten“, ließ er uns wissen. „Ihr müsst unbedingt prüfen, ob ihr einander vergeben könnt. Sollte ich euch einmal trauen, wäret ihr das unterschiedlichste Ehepaar, das mir je begegnet ist.“ Zu dieser Zeit nahm ich solche Mahnungen nicht ernst. Wir beide liebten uns herzlich. Das genügte. Oder doch nicht?

 

 

 

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Empfehlenswerte neue Bücher zur Sommerlektüre 2020

 

Ruth Heil, Gott war immer dabei. Aus meinem Tagebuch. Taschenbuch mit 160 Seiten, Verlag mediaKern 2020 (ISBN: 3-8429-2315-7), Preis: 11,95 Euro. – In ihrer neuesten, sehr persönlichen Veröffentlichung lässt die mehrfache Mutter Ruth Heil ihr Tagebuch sprechen und nimmt Leserinnen und Leser unmittelbar und authentisch mit hinein in ihr bewegtes Leben. Es sind weniger die außergewöhnlichen Erlebnisse als vielmehr die Erfahrungen des ganz „normalen“ Alltags, die ermutigend zeigen, wie Christen den kleinen und großen Herausforderungen des Lebens begegnen können. Ein preiswertes Taschenbuch, das sich lohnt. Es gibt Einblicke in die Höhen und Tiefen dieser außergewöhnlichen Frau, die uns ganz menschlich begegnet mit ihren Schwachheiten, aber auch mit ihrem großen Gottvertrauen. Die 50 kurzen Geschichten und Kapitel sind eine ideale Sommerlektüre in Coronazeiten. Sie muntern die Seele auf und lassen auch schmunzeln. Sie machen Mut, in Krisen nicht zu verzweifeln, sondern durchzuhalten. Sogar bei einigen ihrer Reisen und Auftritte darf man der erfahrenen Familienberaterin und Autorin über die Schulter schauen. Keine perfekte Christin, doch für Jesus unterwegs mit einem liebenden Herzen, um Gott und Menschen zu dienen. Dabei wird erfreulich deutlich: „Gott war immer dabei“. (mk)

 

Annette Spratte, Die stumme Magd. Roman. Pb. mit 318 Seiten (13,5 x 20,5 cm), Verlag Francke 2020 (ISBN: 3-96362-124-6), Preis: 14,95 Euro. - Yorkshire (England) im Jahr 1710: Dem jungen Daniel Huntington wird eine Stelle als Stallmeister auf dem renommierten Gestüt des Baronets Brigham angeboten. Überwältigt von dieser einmaligen Chance willigt er ein und hat sich bald auf dem Anwesen eingelebt. Nur eines lässt ihm keine Ruhe: Unter der Dienerschaft befindet sich eine Magd, die niemals spricht und von allen gemieden wird. Fasziniert von ihrer Freundschaft zu einer Schimmelstute, die sonst niemanden an sich heranlässt, versucht Daniel herauszufinden, was es mit der jungen Frau auf sich hat. Zu einer weißen Stute, die sich von niemandem anfassen lässt, hat die stumme Magd ein besonderes Verhältnis und auch der Baronet lässt die Dienerin nie aus den Augen. Daniel erscheint dies alles reichlich merkwürdig und dann macht er eine folgenreiche Bekanntschaft. Mehr will ich zum Inhalt nicht verraten, denn niemandem soll die Spannung und des Rätsels Lösung vorweg genommen werden. Der historische Roman mit einem dunklen Rätsel ist spannend, aber auch mit leichter Feder geschrieben. Der junge Daniel ist ein sympathischer Mann, der sein Leben überzeugt im christlichen Glauben lebt. Mit dem erzählerischen Kniff werden immer wieder Briefe eingefügt, die Daniel seiner Mutter schreibt. Dadurch erfährt man viel über Daniels Gedanken und Gefühle. Eine spannende Lektüre mit viel Herz und Tiefgang, ideal für für Garten und Balkon in der Corona-Zeit.  (mk)

 

Francine Rivers, Atretes - Flucht nach Germanien. Geb. mit 480 Seiten, Gerth Medien 2020 (ISBN: 3-86591-892-5), Preis: 18,00 Euro. – Historischer Rom im ersten nachchristlichen Jahrhundert: Atretes ist Germane und ein gefeierter Gladiator. Doch er empfindet nichts als Hass gegen die Römer. Schließlich fasst er einen Entschluss und macht sich auf die Suche nach seinem Sohn, der von der jungen Witwe Rizpa wie ein eigenes Kind aufgezogen wird. Als Gefahr im Verzug ist, flieht Atretes mit den beiden nach Germanien. Der Beginn einer dramatischen Mission. Ein christlicher Roman mit Spannung und Tiefgang, packend und authentisch, ohne schwülstig zu sein. Einiges erläuft parallel, anderes springt etwas in der Zeit, doch alles ist miteinander verwoben. Der Leser kann sich gut in die Personen hineinversetzen, fühlt mit den Hauptpersonen. Das Buch in verständlicher Sprache spricht auch Leser an, die nicht kirchlich geprägt sind. (mk)

 

Ursula Schröder, Schmiedeeisensommer. Geb. mit 320 Seiten, SCM Verlag Hänssler 2020 (ISBN: 93-7751-6028-5), Preis: 18,99 Euro. – Der historische Roman spielt im Jahr 1860 in Westfalen: Nur durch ihre Heirat mit einem reichen Investor aus Düsseldorf kann Pauline von Velendorff den Gutshof ihrer Familie vor dem Ruin retten. Jakob Kemper, unehelicher Sohn eines Dienstmädchens, hat durch die Finanzierung zukunftsorientierter Projekte ein Vermögen verdient. Mit seiner jungen Ehefrau bezieht er ein Herrenhaus im märkischen Sauerland. Es kommt zu ersten vorsichtigen Annäherungen. Doch diese sich entwickelnden Gefühle drohen zu ersticken: Jakob steht Ninis Glauben skeptisch gegenüber. Nini sehnt sich derweilen nach einer von Gott gegebenen Berufung. Und dann taucht auch noch eine ehemalige Geliebte auf. Hat diese Ehe eine Zukunft? Wie kann aus Freundschaft Liebe werden? (mk)

 

Karen Witemeyer, Wie backe ich mir einen Mann? Roman. Paperback. mit 352 Seiten, Francke Verlag 2020 (ISBN: 3-96362-158-1), Preis: 12,95 Euro. – Texas, 1896: Abigail Kemp, eine pragmatische, entschlossene junge Frau, will nach dem Tod ihres Vaters die kleine Bäckerei in Honey Grove weiterführen. Als der Stadtrat ihr mitteilt, dass nur Männer als Geschäftseigentümer zugelassen sind, sucht Abigail fieberhaft nach einem Ausweg. Schnell hat sie eine kreative Lösung gefunden: Ein „Schein-Ehemann“ muss her! Also macht sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Junggesellen. Ihre Wahl fällt auf den wortkargen Handwerker Zach Hamilton, der sich jedoch als längst nicht so formbar erweist wie Abigails Brotteig ... (mk)

 

Irene Hannon, Die Lavendelfarm. Roman. Pb. mit 352 Seiten, Verlag Francke 2020 (ISBN 3-96362-149-9), Preis: 14,95 Euro. - Der Arzt Logan West zieht mit seiner Nichte Molly nach Hope Harbor. In der beschaulichen Kleinstadt will er dem elternlosen Mädchen ein neues Zuhause schaffen. Doch diese Aufgabe gestaltet sich schwerer als gedacht. Zum Glück springt ihm – wenn auch eher widerwillig – seine Nachbarin Jeannette Mason zur Seite. Sie ist Besitzerin einer Lavendelfarm und betreibt einen Teesalon. Doch sie hat ihre Gründe, warum sie den Kontakt zu ihren Mitmenschen eigentlich scheut ... Als eine Familie syrischer Christen in Hope Harbor strandet, schweißt die Not dieser Geflüchteten das ganze Städtchen zusammen. Und plötzlich wagt sich auch Jeannette aus ihrem Schneckenhaus. Doch können zutiefst verletzte Herzen tatsächlich Heilung finden? Und kann Hope Harbor seinem Ruf, ein Hafen der Hoffnung zu sein, wirklich gerecht werden? (mk)

Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

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Ausgabe Juni-Juli 2020

ChristusBewegung Baden:

 

An Fronleichnam, 11. Juni 2020, fand der Christustag 2020 digital im Internet statt. Zugang zu den Videos: www.christustag.de

Veranstaltungen im Sommer:

 

Am Sonntag, 5. Juli, war die Aussendungsfeier des Theolog. Seminars Adelshofen unter dem Motto „darum gehet hin“ - digital im Netz: Bilder und ein Kurzfilm, Festgottesdienst, Berichte der Absolventen mit Segnung und Sendung, Loginhttps://youtu.be/FG187K7JS_g oder: https://www.youtube.com/channel/UCl4DgiUdZ4LXS29CIL4rtqQ

 

Vom 10. bis 12. Juli CVJM-Badentreff 2020 im Internet mit Dina Ketzer (29), CVJM-Sekretärin im CVJM-Landesverband Bayern, mit dem Weltreisenden Christopher Schacht (21), mit Veranstaltungen, Homegroups, CVJM Badenband, Moonlight Event und mehr. Link zum Programm und weiteren Infos: https://www.cvjmbaden.de/website/de/cb/erleben/badentreff

 

 

Ev. Henhöferheim Neusatz im Nordschwarzwald: Vom 26. Juli bis 22. August Offene Urlaubszeit im Sommer mit biblischen Impulsen durch verschiedene Referenten.

 

Vom 22.-30. Aug. Seniorenfreizeit „Unterwegs mit Jesus“ mit Helmut und Vreni Reith (Lörrach) sowie Urs und Therese Bracher (Basel).

 

Vom 6.-12. Sept. Wanderwoche im Nordschwarzwald mit Lutz und Ursula Lauer (Karlsruhe).

 

(www.henhoeferheim.de)

Pfingsttreffen 2020:

 

Das Pfingstjugendtreffen in Aidlingen bei Stuttgart ist noch digital unter www.jugendtreffen-aidlingen.de mitzuerleben.

 

Das Pfingstmissionsfest 2020 der Liebenzeller Mission ist auch online zu sehen, Thema „Salz und Licht“ mit Predigt von Prof. Dr. Volker Gäckle. Link: www.meine-mission.org/go/pfingstmissionsfest

 

Das Pfingsttreffen des Liebenz. Gemeinschaftsverbandes am Pfingstmontag stand unter dem Thema: „ER:FÜLLT 2020“. Yassir Eric, geboren 1972 im Sudan, seit 1999 in Deutschland, hielt eine bewegende Predigt mit klarer Jesus-Botschaft. Der Ex-Muslim ist ein hervorragender Kenner des Islam und als Redner in Europa und im Mittleren Osten unterwegs.

Links: www.erfuellt.lgv.org.

https://youtu.be/2CTUUpVXMVY

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Sonntags um 10 Uhr zeitgemäße Online-Gottesdienste mit biblisch klarer Predigt bietet unser Autor Pfr. David Brunner per Livestream aus dem badischen Stühlingen am Hochrhein: https://wutachblick.de/gottesdienst/. Alle Gottesdienste sind auch als Video eingestellt.

 

Gemeindepfarrer Helmut Becker in Gundelfingen bei Freiburg hielt am Samstag, 4. Juli, einen OpenAir-Abendgottesdienst über „Die Herausforderung der Nachfolge“, an dem 117 Besucher teilnahmen, Link zur Aufzeichnung: www.youtube.com/watch?v=FFtWfLthjTg

 

Weitere Online-Gottesdienste sind auf den Webseiten der badischen Gemeinden.

 

(www.ekiba.de)

OpenDoors-Tag 2020:

Konferenz für Weltmission:

 

Die „Konferenz für Weltmission“ vom 21. Mai ist noch als Podcast, als Video zu sehen und zu hören:

 

https://www.youtube.com/watch?v=rBwCkeYjhtA

 

(www.hfb.org)

Aufgegriffen:

 

Multireligiöse Feier in Pforzheim verwischte die Konturen

Eine multireligiöse Feier in der Thomaskirche in Pforzheim wollte Muslime, Christen, Juden und Aleviten zusammenbringen. Soweit so gut. Dass die Religionen in einer zunehmend multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft miteinander im Gespräch sind, ist nicht verkehrt. Bemerkenswert ist jedoch, was in Pforzheim an Dialog und Miteinander der Religionen geleistet wurde. Im Gegensatz zu interreligiösen Feiern, in denen gemeinsam gebetet wird, soll bei multireligiösen Feiern ein gemeinsamer Anlass und ein gemeinsamer Ort genutzt werden, damit jeder auf seine Weise beten kann. Soweit die Theorie, die eine begriffliche Abgrenzung schaffen kann. Die Feier in Pforzheim hat diese Grenzen verwischen lassen. Sie hatte schon gottesdienstlichen Charakter.

 

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