Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden. Lukas 24, 5-6
Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden.   Lukas 24, 5-6

Gedanken zum Monatsspruch für April 2017

Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden.   
Lukas 24, 5-6

Das Lukas-Evangelium schildert sehr nüchtern, was sich alles im Umfeld der Auferstehung von Jesus ereignet hat. Moderne Zeitgenossen hätten bei diesem Erleben sicherlich gleich ihre Smartphones gezückt, um den Moment festzuhalten und alle zu informieren. Doch wenn Gottes Gegenwart  sichtbar wird, ist das kein Sensationsereignis. Da ist Erschrecken und Schweigen. Demut ist angesagt, wenn Engel uns sichtbar begegnen. Wer kann schon die Herrlichkeit Gottes ertragen? Die Reinheit seines Lichtes ist für uns sündige Menschen das Ende. Lukas berichtet über Frauen, die in ihrem Kummer über das leere Grab plötzlich zwei Männer „mit glänzenden Kleidern“ sehen, die zu ihnen treten: „Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die Engel zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“

 

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Österliches Hoffnungswort aus dem Vermächtnis von Bischof Bo Giertz

Jesus Christus ist wahrhaftig auferstanden und lebt!

Jesus war einzigartig. Es gibt niemanden, der mit ihm vergleichbar wäre. Er war nicht nur wahrer Mensch, sondern auch wahrer Gott, schon bei Gottes Schöpfung dabei, wie der Apostel Paulus schreibt (Kol. 1, 15+16). Er verzichtete auf göttliche Herrlichkeit, verließ den Himmel und nahm „Knechtsgestalt“ an, als er Mensch wurde. Das ist einzigartig. Darum kann man ihn nicht mit menschlichem Maß messen. Dies gilt auch für seine Auferstehung. Christi Auferstehung war etwas Unfassbares. Etwas, mit dem niemand gerechnet hatte. Wohl hatte Jesus es seinen Jüngern vorausgesagt, aber es machte für sie keinen Sinn, weil es nicht zu dem passte, was sie kannten und womit sie rechneten. Als es später doch geschah, waren Erstaunen und Unglauben ihre Reaktion.

 

 

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Biblisch klarer Vortragsabend der Evangelischen Allianz Bretten im dortigen Melanchthonhaus

Professor Uwe Swarat erklärte verständlich die Rechtfertigungslehre Luthers und Melanchthons

Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Professor Uwe Swarat aus Berlin über die „Rechtfertigungslehre“ von Martin Luther und Philipp Melanchthon am 14. März im Melanchthonhaus Bretten bei Karlsruhe. Der baptische Theologe sprach auf Einladung der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (EFG) Bretten im Rahmen der „Reformationsimpulse 2017“ der Evangelischen Allianz Bretten zum Gedächtnisjahr des Thesenanschlags in Wittenberg vor 500 Jahren. Statt über die vielen inhaltlich schwachen Angebote zum Reformationsjubiläum zu klagen, haben führende Mitglieder der Brettener Allianz und biblisch klar ausgerichtete Gemeindeleiter mutig die Initiative ergriffen und für die Stadt und die Region für 2017 eine Reihe von biblisch klar profilierten Impuls-Abenden im Melanchthonhaus ins Programm genommen, damit das zentrale (und eigentliche) Anliegen des Reformators Martin Luther (1483-1546) nicht aus dem Blickfeld gerät.

 

 

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Kleiner Ratgeber für Ehepaare

Von der Entscheidung des Nicht-Verzweifelns

Ermutigende Anregungen der evangelischen Lebensberaterin Ruth Heil

Jahrelang hatten sie eine gute Ehe geführt. Doch jetzt wurde es zunehmend schwieriger. Bei ihrem Mann entdeckte sie immer mehr Sturheit und Besserwisserei, die zu ständigen Auseinandersetzungen führten. Sie wohnten in einer Großstadt. Zum Einkauf mussten sie das Auto benutzen. Nur er hatte den Führerschein. Leider endete solch eine Fahrt immer mit Missstimmungen und Streit. Er fuhr zwei- bis dreimal an der Kreuzung, an der er abbiegen sollte, vorbei mit der festen Behauptung, dies sei die falsche Abfahrt. Jedes Mal bat sie ihn kurz zuvor, jetzt den Blinker zu setzen. Es nützte nichts. Oft war sie nervlich am Ende, wenn er endlich nach einigen Versuchen wirklich abbog.

 

 

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Ausgabe April-Mai 2017

CVJM-Landesverband Baden:

Vom 13.-17. April Ostertage im CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ für Familien, für Alleinerziehende und Singles zum Thema „Gestärkt für Leben und Glauben“ mit Programm für Kinder, mit Impulsen zur Ermutiogung, Zeit für Kreativität und Spaß, mit gemeinsamer Eiersuche am Ostersonntag.

 

Am 13. April von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr Nacht der Lichter im CVJM-Marienhof bei Offenburg, eine liturgische Feier, die sich an der Taizé-Kommunität in Frankreich, orientiert. Es werden Lieder gesungen, die durch einfache Melodien, die Herzen berühren, Texte aus der Bibel werden gelesen, die der Seele guttun, eine Zeit der Stille lädt zum persönlichen Beten ein und jeder, der möchte, kann sich persönlich segnen lassen. Anschließend sind alle eingeladen, miteinander zu essen, zu reden und Zeit zu verbringen. Motto: „Die Kraft des Glaubens gemeinsam erleben“.

 

Am Samstag, 6. Mai, von 11 Uhr bis 18 Uhr Gebetswanderung in der Ortenau mit Daniel Armingeon, Theresa Marks und Matthias Zeller: Gemeinsam aufbrechen, Gott anbeten, Natur erfahren, Horizont erweitern, unterwegs füreinander Zeit haben, Grillen auf einer Hütte.

 

(www.cvjmbaden.de)

Lebenszentrum Adelshofen:

Am Sonntag, 21. Mai, von 10 Uhr bis 16 Uhr Family-Day - ein Tag für die ganze Familie mit Ehepaar Susanne Mockler, Paarberaterin, und Marcus Mockler, Coach, zum Thema „Familie mit Vision“ (Familie gestalten mit den aktuellen Herausforderungen, Kindern Werte und eine Vision von Familie mitgeben), mit Spiel und Spaß im Erlebnisgarten, mit spannenden Themen in „Live-Chatrooms“, mit Snacks zum gemeinsamen Genießen.

Am 10. Juni von 9 Uhr bis 13 Uhr Seminar „Luther als Seelsorger“ mit Pfarrer Dr. Rolf Sons, ehemaliger Rektor im Bengelhaus Tübingen; vom 16.-18. Juni Vater-Kind-Wochenende im Erlebnisgarten Adelshofen.

 

(www.lza.de)

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:

 

Vom 11.-19. April Osterfreizeit mit Hausvater Otto und Marietta Hug, vom 29. April bis 6. Mai Frühjahrswanderwoche im Dreiländereck mit Morgenlob, Entspannung und Erholung.

 

Vom 13.-20. Mai Woche zur Rückbesinnung auf die Quellen der Reformation mit Friedhelm Schröder zum Thema „Erweckung und Erneuerung – Impulse aus dem Buch der biblischen Könige“.


(www.haus-frieden.de)

Aufgegriffen:
Luther provoziert heilsam

Im Jubiläumsjahr der Reformation ist Martin Luther gar nicht so willkommen. Man biegt ihn ideologisch zurecht oder macht ihn lächerlich. Undifferenziert wird er als Antisemit gebrandmarkt, um sein Hauptanliegen in den Hintergrund zu drängen. Einen Luther, der die Bibel ernst nimmt, will man nicht. Die Jubiläumsfeiern bieten viel religiöses Theater. Dass Luther Machtstrukturen und Geldgeschäfte anprangerte, ist ein Spiegel, in den keine Kirche blicken will....

 

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