Jesus spricht zu seinen Nachfolgern: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Darum haltet die Augen offen und seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann euer Herr kommen wird. Wenn er plötzlich kommt, soll er euch nicht unvorbereitet und schlafend antreffen. Darum seid wachsam und bereit!“ (Markus 13, 31-37)
Jesus spricht zu seinen Nachfolgern: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Darum haltet die Augen offen und seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann euer Herr kommen wird. Wenn er plötzlich kommt, soll er euch nicht unvorbereitet und schlafend antreffen. Darum seid wachsam und bereit!“ (Markus 13, 31-37)

Titelfoto oben: Julia Bauer (Pforzheim)

Monatsspruch für März 2020

 

Jesus Christus spricht: Wachet!

 

 

Markus-Evangelium, Kapitel 13, Vers 37

„Welche Aufgabe hat dir denn der Abteilungsleiter gegeben?“, fragt der Chef den Lehrling. Dieser antwortet: „Ich sollte ihn wecken, wenn Sie in der Abteilung erscheinen“. Wie die Geschichte weitergeht, können wir uns unschwer ausmalen. Oberpeinlich! Jesus hat ganz ähnliche Geschichten erzählt. Zum Beispiel diese: Der Hausherr muss für eine längere Zeit verreisen. Seinen Angestellten erteilt er vorher ihre Aufgaben. Und den Pförtner weist er an, die Türe zu bewachen. Wenn er wiederkommt, will er seine Leute bei der Arbeit antreffen, nicht im Wachkoma.

 

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Zwischen Glaubenstreue und Religionsvermischung

Wie wird es weitergehen?

Am Anfang eines neuen Jahrzehnts möchten wir unsere Leser darüber informieren, was bekennende evangelische Christen in der Badischen Landeskirche im Blick auf die Kirche und unsere Gesellschaft bewegt. Als Autor konnten wir den hochbegabten Theologen Klaus Baschang (Karlsruhe) gewinnen. Der langjährige Oberkirchenrat und Bischofsstellvertreter in Baden ist ein aufmerksamer Beobachter des Zeitgeschehens und gibt hier eine erste Analyse der Lage, eine weitere folgt in der nächsten Ausgabe.

 
 
 

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Wegweisender Rat für unsere Gemeinden und Kreise

Miteinander statt übereinander reden

Dass christliche Gemeinden und christliche Gruppen solche Orte sind, wo man liebevoll miteinander umgeht, füreinander da ist und miteinander redet, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dass es manchmal auch so ist, habe ich – Gott sei Dank – schon häufig erlebt. Dass es aber längst nicht immer so ist, musste ich leider auch erfahren. Ich denke an eine Gemeinde, zu der eine Frau gehörte, die ich Frieda nennen will. Frieda war schon viele Jahre im Glauben an Jesus Christus verwurzelt. Sie las regelmäßig in ihrer Bibel. Sie besuchte ganz treu die Veranstaltungen der Gemeinde. Sie besuchte auch alt gewordene und kranke Menschen und las ihnen aus der Bibel vor. Sie hatte keine Scheu, sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und Gott zu bekennen. Und doch war es nicht so einfach mit Frieda. Sie hatte bestimmte Eigenarten, mit denen sie bei vielen aneckte. Sie sagte, was sie dachte und nahm dabei kein Blatt vor den Mund. Sie übte klar und deutlich Kritik, wo das in ihren Augen nötig war, tat sich aber sehr schwer, Kritik von anderen einzustecken.

 

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Auch Kinder in Bangladesch erleben Gottes Beistand und Hilfe

Bristy: „Ich habe jetzt ein wunderbares Leben!“

Die zwölfjährige Bristy aus Bangladesch liebt es zu malen. Eines ihrer selbstgemalten Bilder zeigt die Arche Noah und soll ihre eigene Geschichte ausdrücken, wie Gott sie und ihre Geschwister an einen sicheren Ort gebracht hat. „Ich hatte Angst. Ich hasste mein Leben. Ich ging nicht gerne zur Schule, wollte auch nicht draußen spielen. Ich mied andere Menschen“, beschreibt sie ihr früheres Leben. „Meine Klassenkameraden machten sich über uns lustig, verspotteten uns. Sie spuckten mich sogar an. Niemand wollte in der Schule neben mir sitzen, weil ich Christin bin. Die Lehrer behandelten uns schlechter als die anderen.“

 

 

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Aktuelle Buchempfehlungen für unsere Leser

Michael Kotsch, Helden des Glaubens. 22 Kurzbiografien aus der Kirchengeschichte. Band II. Hardcover mit 520 Seiten, CLV Dillenburg, Nov. 2019 (ISBN:  3-86353-577-3), Preis: 14,90 Euro. – Auch der zweite Band der Kurzbiografien des Theologen Michael Kotsch führt quer durch die Kirchengeschichte, beginnend von den ersten Christen bis ins 20. Jahrhundert. Der Dozent stellt Menschen vor, die in der Hingabe an Jesus segensreich gewirkt haben: Missionare, Bibelübersetzer, Theologen, Entdecker, Wissenschaftler, Musiker und schlichte Christen. Ihre Biografie stärkt unser Gottvertrauen und ermutigt zum Handeln in den Herausforderungen der Gegenwart. Bilder und Hintergrundinformationen helfen, sich das Lebensumfeld der porträtierten Glaubenshelden besser vorstellen zu können. Kleine Anregungen liefern Impulse für das eigene Glaubensleben. Unter den vorgestellten Personen sind Männer und Frauen nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Europa, Afrika und Asien, deren Handeln bis heute nachwirkt. (mk).

 

Thomas Jeising (Hrsg.), Knapp daneben ist auch vorbei. Holzwege post-evangelikalen Glaubens. Tb. mit 192 Seiten, CLV Dillenburg 2019 (ISBN: 3-86353-648-0), Preis: 12,90 Euro. – Dieses handliche Buch setzt sich sachlich und gut verständlich mit der Liberalisierung in Teilen der evangelikalen Bewegung auseinander. Gemeint sind die sogenannten „Post-Evangelikalen“, deren führende Theologen die irrigen Ansichten der liberal-bibelkritischen Theologie mit Grundüberzeugungen bibeltreuer Christen verknüpfen und als Brückenbauer die unterschiedlichen Sichten der Bibel harmonisieren wollen. In 14 Kapiteln klären zehn kundige Autoren über die (subjektiv vielleicht gut gemeinte) Verbrüderung mit der liberalen Theologie auf. Um unbequeme Wahrheiten zu entschärfen und das Evangelium für moderne Zeitgenossen „schmackhafter“ zu machen, werden von der postevangelikalen Bewegung seit Monaten zahlreiche biblische Aussagen negiert oder umgedeutet. Es heißt dann, der alte Glaube sei an einigen Stellen erneuerungsbedürftig. Begeistert „tanken“ auch angehende und jung im Dienst stehende evangelikale Theologen, die Hilfen für ihre Gemeindearbeit suchen, die unterschiedlichen Beiträge der Internetplattform „Worthaus“ auf. Diese Beiträge sind jedoch kritisch zu hinterfragen: Wurde die Bibel bisher völlig falsch verstanden? Brauchen wir ein neues Gottesverständnis, um weiter hoffnungsvoll glauben zu können? Muss das Verständnis von Sünde der Zeit angepasst werden? Ist das Kreuz nicht mehr die Mitte des Evangeliums? Ist die leibhaftige Auferstehung Jesu für den Glauben unwesentlich? Die Autoren der 14 Kapitel bieten zum Durchblick und begründen ihre Positionen theologisch fundiert, um sprachfähig zu sein. Das Buch „Knapp daneben“ bietet auch Hilfen zur Diskussion. (mk)

 

Hartmut Jaeger & Michael Kotsch (Hrsg.), #Go(o)d News: Die Bibel ist Gottes Wort. Tb. mit 128 Seiten, CLV 2019 (ISBN: 3-86353640-4), Preis: 4,90 Euro. – Dieses kleine Taschenbuch räumt auf mit Vorurteilen, die immer wieder erhoben werden. Es zeigt in zehn Kapiteln (mit jeweils zehn Grundaussagen zu Fragen rund um die Bibel) anschaulich, kurz und punktgenau, wie wert- und wirkungsvoll die Bibel bis heute für jeden persönlich und unsere Welt ist. Kurze Lebensbilder ergänzt mit hilfreichen Infos zur Bibel, über ihrer Zuverlässigkeit und Wirkungsgeschichte, über angebliche Widersprüche, über ihre Glaubwürdigkeit durch archäologische Funde und warum sie Gottes Wort ist. Alle Beiträge sind kurz gefasst und eignen sich auch gut, um jungen Christen das Anliegen der Bibeltreue zu verdeutlichen und sie zu ermutigen, sich das Vertrauen auf Gottes Wort nicht nehmen zu lassen, wenn sie mit Zweifeln oder Angriffen konfrontiert werden. (mk)

Empfehlenswerte Fernsehsendungen von ERF Medien auf Bibel TV und in der Mediathek

Zur Ansicht der Programmtipps einfach auf ein Logo klicken!

Ausgabe Februar-März 2020

ChristusBewegung Baden:
 

Am 3. März um 19.30 Uhr Vortragsabend über „Dietrich-Bonhoeffer – sein Leben und seine Zeit“ von Pfarrer Jürgen Lauer im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde Mannheim  (Paul-Gerhardt-Str. 6): erster Abend einer Vortragsreihe im Gedenken an das Leben und Werk dieses bedeutenden theologischen Denkers , der am 9. April vor 75 Jahren von den Nazis ermordet wurde. Ein zweiter Vortrag ist am 31. März um 19.30 Uhr über „Bonhoeffer – Grundzüge seines geistlich-theologischen Denkens und dessen bleibende Bedeutung“ (Lauer), der dritte Abend ist am 21. April um 1930 Uhr über „Dietrich Bonhoeffer – Gedichte hinter Gittern“ im Gemeindehaus der Paul-Gerhardt-Gemeinde Mannheim.
 

CVJM-Landesverband Baden:

 

Am Sonntag, 15. März, Café Lebenshaus im Schloss Unteröwisheim mit Kuchen, Schlossführungen. Für Kinder Spielmöglichkeiten. Um 17.30 Uhr der Lebenshausgottesdienst (LeGo) im Schlosskeller statt.

 

Wochenende vom 3.-5. April Ehevorbereitungsseminar „Liebe – Ehe – Sex“ im CVJM-LH „Schloss Unteröwisheim“ für befreundete Paare, die heiraten möchten.
 
Aktion JesusHouse 2020

 

Bis 5. April überkonfessionelle Aktion „JesusHouse 2020“ in  verschiedenen Orten. Orte und Infos unter www.jesushouse.de.
 
Es gibt eine Live-Übertragung vom 17. bis 21. März, jeweils ab 18.00 Uhr in der EFG Bretten (www.efg-bretten.de), Veranstalter: EFG Bretten, ICF Kraichgau, Christusgemeinde Bretten, CVJM Diedelsheim, EC Großvillars.

Lebenszentrum Adelshofen:

 

Am Samstag, 14. März, von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr Tagesseminar mit Pfr. Thomas und Magdalena Hilsberg über „Geistliche Begleitung von hochbetagten Menschen - unter besonderer Berücksichtigung demenziell erkrankter Menschen“ mit Einstiegs-Informationen und Einführung in einen Glaubenskurs sowie die geistliche Begleitung von demenziell erkrankten Menschen, aber auch grundsätzlich der geistlichen Begleitung von hochbetagten Menschen in ihrer sehr unterschiedlichen Vitalität in der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens.

 

(www.lza.de)

Ev. Landeskirche in Baden:

 

Vom 7.-22. März Sinnenpark-Kompakt „Menschen begegnen Jesus“ in Mannheim.

 

Am 29. März um 10 Uhr Jubi- Gottesdienst in der Ev. Kirche Linkenheim (KA-Land) für „20 Jahre Sinnenarbeit in Baden“.

 

(www.sinnenpark.de)

Aufgegriffen:

 

Knapp daneben ist auch vorbei

 

Der Verlagsleiter des Bibelbundes, Theologe Thomas Jeising, setzt sich mit seinem jetzt erschienen Buch „Knapp daneben ist auch vorbei“ sachlich und verständlich mit der Liberalisierung in Teilen der modernen evangelikalen Bewegung auseinander. 

 

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