Paulus ruft den Christen zu: „Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.“ 1. Korinther-Brief des Apostels Paulus, Kapitel 6, Vers 19
Paulus ruft den Christen zu:„Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst.“ 1. Korinther-Brief des Apostels Paulus, Kapitel  6, Vers 19 

Gedanken zum Monatsspruch

Wenn Anfang Mai die ersten Freibäder öffnen, stehen bereits einige Männer und Frauen zum Frühschwimmen vor den Toren, um  ihre Bahnen zu ziehen. Andere joggen in lockerer Sportkleidung hinaus ins freie Feld oder gehen mit dem Rad auf Tour, um etwas für ihre Figur zu tun. Doch dem Apostel Paulus geht es um mehr. Es sind nicht die überflüssigen Pfunde oder die ungewohnte Kleidung, welche die Menschen in Korinth in Verlegenheit bringen. Nach dem Motto „Alles ist mir erlaubt“ haben einige die Freiheit des christlichen Glaubens missverstanden. Der Apostel wirft ihnen vor, dass sie die christliche Freiheit als Vorwand für sexuelle Freizügigkeiten missbraucht haben. Auch heute kehrt vielerorts der Zeitgeist in die Kirchen ein, und Christen setzen sich im Namen der „Liebe“ über die klaren Weisungen der Bibel hinweg. Doch Sexualität muss nicht immer Liebe sein. Reine Befriedigung egoistischer Lust und „freie Liebe“ sind keine Liebe. Kirchen, welche die Segnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften einführen, mögen öffentlich Beifall bekommen, aber sie missachten Gottes Schöpfungsordnung. Für Paulus ist es nicht egal, was Christen mit ihrem Körper tun. Hier geht es nicht um unterschiedliche Sichten in ethischen Fragen. Paulus argumentiert auch nicht mit Achtung auf den guten Ruf, sondern nennt den Leib von Christen einen Tempel, in dem Gott selbst wohnt. Wie sie damit umgehen, ist nicht zweitrangig. Christen können nicht einfach so leben, wie sie wollen. Ihr Leib gehört nicht ihnen, sondern Gott. Denken Sie darüber nach, was der Monatsspruch für Sie bedeutet. (Martin Kugele)

Warum Bibellesen und Beten unverzichtbar sind

Große Resonanz in allen Schichten der Bevölkerung finden die Bücher des Bestsellerautors Peter Hahne (mehr als 8 Mio. Auflage). Sein Buch „Niemals aufgeben“ (2015) lag noch vor dem Papstbuch. Seine neueste Herausforderung „Finger weg von unserem Bargeld – Wie wir immer weiter entmündigt werden“ (127 Seiten, Quadriga, ISBN 3-86995-085-3, 10 Euro) kommt Mitte April auf den Markt (auch als Hörbuch) mit mehr als 10.000 Vorbestellungen, mit Klartext zu Gender-Wahn, Sprach-Verhunzung und der geplanten Geldüberwachung. Das ist der „gläserne Mensch“. Das letzte Buch der Bibel schildert solch eine antichristlich kontrollierte Zeit, in der ohne die Markierung (Malzeichen) keiner „kaufen noch verkaufen“ kann. Hahne zeigt auch andere Entwicklungen auf und ruft zur Wachsamkeit. Als Abonnent von „hoffen + handeln“ hat er uns exklusiv zwei kleine Auszüge als Vorabdruck genehmigt.  >> zum Artikel

Ein Kampfsportler macht sich für Schwache stark

Ein Thema bewegt das Herz von Michael Stahl wie sonst nichts auf der Welt: Väter und ihre Beziehung zu ihren Kindern. Denn er selbst wurde schon als Kind ständig durch seinen Vater gedemütigt. In dieser Zeit lernte er, sich an seinen himmlischen Vater zu klammern. Mit seiner Autobiografie und seinem MSE-Programm will anderen beistehen und helfen. Hier ein kurzer Einblick in seine Geschichte.
 
Michael Stahl ist Fachlehrer für Selbstverteidigung im schwäbischen Bopfingen. Seine im Februar dieses Jahres erschienene Autobiografie „Kein Herz aus Stahl“ (Geb., 208 Seiten, plus 4 Fotoseiten, Brunnen Verlag, ISBN 3-7655-0957-5, 14,99 Euro) erzählt eine tragische und zugleich ermutigende Lebensgeschichte, die sich lohnt zu lesen. Mit der Botschaft der Liebe und der Versöhnung geht der bekennende Christ in die Öffentlichkeit: mit Büchern wie „Vater-Sehnsucht“ und „Verbranntes Männerherz“, mit jährlich mehr als 100 Vorträgen in Kirchen, Schulen, Gefängnissen und Firmen. Für sein soziales Engagement erhielt er unter anderem 2009 den „Werte Award“. Internet: www.security-stahl.de 

 

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Ps. 37,5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird‘s wohlmachen.
Ausgabe April / Mai 2016

Am 26. Mai (Fronleichnamstag) ab 9.30 Uhr Badische Christustage 2016 in der Ev. Kirche Gochsheim bei Bretten mit Frank Claus, Karsten Strohhäcker und Jürgen Lauer, in der Ev. Kirche Ihringen am Kaiserstuhl (bei Freiburg) mit Ernst Günter Wenzler, Cornelia Mack und Lothar Mössner, im Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe in Karlsbad bei Karlsruhe mit Andreas Schäfer und Ulrich Parzany, in der Paul-Gerhardt-Kirche Mannheim mit Udo Zansinger und Detlef Krause. Weitere Infos unter www.christustag.de im Internet.

 

Liebenzeller Mission und Verband:
 

Am 15. Mai ab 9.30 Uhr PfingstMissionsFest 2016 zum Thema „Mission mit Aussicht“ auf dem Missionsberg mit Gästen und Missionaren aus aller Welt. Am 16. Mai LGV-Gemeinschaftstag in Bad Liebenzell. Vom 27.-29. Mai TeenagerMissionsTreffen (TMT) auf dem Missionsberg in Bad Liebenzell.

 

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:

Vom 13.-21. Mai Pfingstfreizeit mit Bob und DeEtta Janz über „Engel – Gottes Geheimagenten“, parallel zu den Bibelarbeiten ein Kinderprogramm.

(www.haus-frieden.de)

 

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Aufgegriffen:
Zum Wegwerfen?

Wir glaubten es schon immer zu wissen: Die Hersteller technischer Geräte bauen absichtlich in ihr Produkt kurzlebige Teile ein, die nach Ablauf der Garantiezeit zum Funktionsverlust führen. Typisches Beispiel: der Toaster. Kaum sind zwei Jahre vorbei, rastet er nicht mehr ein (und der Benutzer dafür aus). Das Ding wird zum Elektroschrott geworfen. Inzwischen hat man für diesen Sachverhalt einen Begriff gefunden, der einem alten Wort zu neuer Blüte verhalf; man spricht von „geplanter Obsoleszenz“.

 

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