Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Lukas 10, 5
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!   Lukas 10, 5

Gedanken zum Monatsspruch für Februar 2017

Wenn ihr in ein Haus kommt,
so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!   
Lukas 10, 5

„Friede auf Erden“ sagte der große Gott, als er als kleines Kind in unsere Welt kam. Euch soll es gut gehen und eure Beziehungen zu anderen Menschen, zu euch selbst, zur Welt, in der ihr lebt, und nicht zuletzt eure Beziehung zu Gott sollen aufblühen. Rund 30 Jahre später gibt Jesus seinen Jüngern den Auftrag, diesen Frieden in die Häuser der Menschen zu bringen. Er schickt sie in die Dörfer und Städte, durch die er auf seinem Weg nach Jerusalem kommen wird. Dort wird Jesus das vollenden, was in Bethlehem begonnen hat: er wird ein für alle Mal die Menschen von ihrer Schuld befreien.

 

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„Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein!“

Gedanken zur Jahreslosung für 2017 von Pfarrer Lothar Mößner

Gott spricht:
Ich schenke euch ein neues Herz
und lege einen neuen Geist in euch.    
Hesekiel 36, Vers 26 –

 

Mit dem Satz „Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein“ hat der Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860) eine große Wahrheit ausgesprochen. Tierschützer etwa machen immer wieder die Erfahrung, dass selbst die besten Argumente und eindringlichsten Bilder nichts bewirken, wenn die Menschen sich weigern, diese „mit dem Herzen“ zur Kenntnis zu nehmen. Was Schopenhauer als Herz bezeichnet, ist das Innerste des Menschen. Im Herzen steckt der Mensch, nicht im Kopf, sagt er. Im Gegensatz zu fast allen bedeutenden Philosophen seiner Zeit erkannte Schopenhauer, dass der Mensch weit mehr von seinen Gefühlen geleitet wird als von seinem Intellekt. Diese damals geradezu revolutionäre Erkenntnis wird heute mehr und mehr von der Wissenschaft bestätigt. Der Mensch ist nicht das durch und durch rationale Wesen, für das er sich oftmals hält, sondern Gefühle – auch wenn sie unterdrückt werden – beherrschen ihn weitgehend. Herz und Kopf, so Arthur Schopenhauer, bezeichnen den ganzen Menschen. Beide unterscheiden sich aber fundamental voneinander: Bei der Erziehung lässt sich der Kopf aufhellen, die Einsicht berichtigen, nicht aber das Herz bessern.

 

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Sola Fide – allein der Glaube!

Gottes Heilsangebot für Zeit und Ewigkeit

Die theologische Erkenntnis der Reformation von Martin Luther vor 500 Jahren wurde in vier programmatischen Thesen zusammengefasst, den vier „Soli“ (lat.), dem vierfachen „Allein“. Sie kennzeichnen markant, was evangelische Christen glauben. Nach dem Beitrag „Sola Gratia“ (Allein die Gnade) und „Solus Christus“ (Allein Christus“) jetzt ein Beitrag über „Sola fide“ von Pfarrer Bernhard Würfel aus Pforzheim:
 
Kürzlich sagte mein Nachbar zu mir: „Ich glaube, dieser Winter wird kalt.“ Für ihn hatte das Wort „Glaube“ die Bedeutung: „Genaues weiß man nicht!“ Es kann kalt werden, aber sicher kann dies niemand sagen. Wenn wir keine Gewissheit haben, nur etwas vermuten oder hoffen, dann sagen wir gerne: „Ich glaube, dass ...“. Doch auf diesem Fundament lässt sich unser Leben nicht gründen. Der biblische Begriff ist da ganz anders. „Glaube“ bedeutet hier „Treue“ oder „Vertrauen.“ Auch unsere deutschen Worte „Glaube“ und „Vertrauen“ meinen das ursprünglich. Denn sie stammen von dem althochdeutschen Ausdruck „Triuwa“. Darunter verstand man eine Gemeinschaft von Menschen, die sich absolute Verlässlichkeit geschworen hat und dies vertraglich festlegte. Die biblische Bedeutung knüpft daran an, reicht aber tiefer.

 

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Ausgabe Februar-März 2017

Henhöferheim Neusatz:
 

Vom 5.-9. Febr. Bibelfreizeit über die Gleichnisse Jesu mit Pfr. Dieter und Ingeborg Fischer aus Friesheim. Am Samstag, 11. Febr. von 13 Uhr bis 18.30 Uhr Trommel-Workshop mit Uli Baral von Los Tromlos in Niefern-Öschelbronn.

 

Von Gründonnerstag, 13. April, bis Ostermontag, 17. April, Passions- und Osterfreizeit für alle Altersgruppen zum Thema „Siehe, das ist Gottes Lamm“ mit Hermann und Ruth Kölbel (vormals im CVJM-Lebenshaus Baden).

 

(www.henhoeferheim.de)

 

Lebenszentrum Adelshofen:

Am Rosenmontag, 27. Februar, und alternativ am Fastnachtsdienstag, 28. Februar, von 10 Uhr bis 15.45 Uhr Kindertag 2017 für Kinder ab sechs Jahren im Lebenszentrum mit vielen Angeboten und dem spannendem Theaterstück „Ein Fall für Sherlock“, mit fetzigen Liedern und einer Spielstraße in der Mittagspause; Anmeldung mit Angabe der Teilnehmerzahl, des Alters und des Tages ist nötig: per Post (Wartbergstraße 13, D-75031 Eppingen), per Fax (07262 608-50), Telefon (07262 608-0) oder E-Mail (info@lza.de).

Am Fastnachtsdienstag, 28. Febr, von 10 Uhr bis 16 Uhr Teenagertag 2017 zum Thema „Stunde des Siegers“ im Dorfgemeinschaftshaus Adelshofen für Jugendliche von 13 bis 16 Jahren mit Workshops, Musik und Message. Anmeldung mit Angabe der Teilnehmerzahl, des Alters und des Tages ist nötig: per Post (Wartbergstraße 13, D-75031 Eppingen), per Fax (07262 608-50), Telefon (07262 608-0) oder E-Mail (info@lza.de).

 

(www.lza.de)

 

 

 

Aufgegriffen:
Luther provoziert heilsam

Im Jubiläumsjahr der Reformation ist Martin Luther gar nicht so willkommen. Man biegt ihn ideologisch zurecht oder macht ihn lächerlich. Undifferenziert wird er als Antisemit gebrandmarkt, um sein Hauptanliegen in den Hintergrund zu drängen. Einen Luther, der die Bibel ernst nimmt, will man nicht. Die Jubiläumsfeiern bieten viel religiöses Theater. Dass Luther Machtstrukturen und Geldgeschäfte anprangerte, ist ein Spiegel, in den keine Kirche blicken will....

 

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