Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen Psalm 130, 6
Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen   Psalm 130, 6

Unsere Redaktion und der Herausgeberkreis wünschen Ihnen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit und danken für Ihre Unterstützung unserer publizistischen Arbeit durch Gebet und Spenden.

Gedanken zum Monatsspruch für Dezember 2016

Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen   
Psalm 130, 6

Wieder einmal ist der Advent für unsere Familie eine Zeit des Wartens. Wie unsere ersten drei Kinder, erwarten wir auch unser viertes Kind kurz nach Weihnachten. Wir zählen die Wochen und Tage bis zur Geburt und sind angefüllt mit vielen gemischten Gefühlen. Da ist die Spannung, ob alles gut geht. Die Vorfreude auf das neue Kind. Die Sorge, ob so eine große Familie überhaupt noch zu managen ist. Und die Neugier auf ein kleines Wesen, das mit seinem Lächeln, seiner Persönlichkeit und seinen Ecken und Kanten uns als Familie herausfordert und bereichert. Wir warten, weil wir Großes erwarten.

 

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Weihnachten heißt: Ein Retter ist uns geboren

Gedanken und Anregungen zum Überdenken – von Pfarrer David Brunner

Bald kommt wieder Heiligabend. Mitten hinein in unser Leben. Die heilige Nacht, die stille Nacht. Es wird dann jede Menge gesagt und gepredigt, gesungen und erzählt werden. Schöne Familientraditionen haben ihren Platz – aber auch unzählige Polizeieinsätze, die nur noch in der Silvesternacht getoppt werden. Weihnachten: Hirten und Engel. Ochs und Esel. Maria und Josef. Könige und Schafe. Und mittendrin, ach ja. Da war doch was: Ein Baby. Ein kleines Kind. Das Christkind? Ein Retter? Ich halte es mit dem Engel, der den Hirten verkündet: „Euch ist heute der Heiland, der Retter geboren!“

 

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Wie wurde Weihnachten in der Familie von Martin Luthers gefeiert?

Das Christkind als Geschenkbringerin verdrängte den heiligen Nikolaus

Vor der Reformationszeit wurden die Kinder nicht am Heiligen Abend beschenkt, sondern vom Heiligen Nikolaus am 6. Dezember. Mit dem Bischof aus Myra sollten die Kinder an die Heiligenverehrung herangeführt werden. Doch Luther lehnte die Heiligenverehrung und damit den St. Nikolaus als Heiligen ab. Er brach mit diesem Brauchtum des Mittelalters, setzte aber an seine Stelle etwas Neues, damit der schöne Brauch des Schenkens erhalten blieb. In der Folge wurde das Christkind zur Symbolfigur an Weihnachten: ein engelhaftes Wesen, das sich unbemerkt in die Wohnzimmer schleicht und Geschenke unter dem Christbaum versteckt. Ob Luther selbst das Christkind erfand, ist fraglich. Aber er hatte nichts gegen solchen Brauch, denn der Gabenbringer am Fest war für ihn das Christuskind. Das Kind in der Krippe war für ihn Gottes Geschenk an die Welt. Daran sollte das Christkind jedes Jahr erinnern. Eine fröhliche Familienfeier sollte jedes Jahr die strenge Fastenzeit im Advent beenden.

 

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Ausgabe Dez. 2016 / Jan. 2017

Badische Landeskirche:

 

Am 3. Dez. um 19 Uhr Festliches Adventskonzert mit Brass in der Ev. Kirche Eutingen (Pforzheim-Stadt) mit fünf versierten Jungbläsern: vom brillanten Barockklang über große romantische Melodien bis hin zum jazzigen Groove. (www.ev-kirche-eutingen.de)

Am Sonntag, 4. Dez. um 17 Uhr Weihnachtsoratorium „Jauchzet, ihr Himmel“ in der Lutherkirche Karlsruhe. Am Montag, 5. Dez., läuten um 19.30 Uhr zum Ökumenischen Hausgebet im Advent in Baden-Württemberg, Thema „Fürchte dich nicht!“ (www.ack-bw.de)

 

Am 9. Dez. um 19.30 Uhr Musik zur Reformationszeit unter dem Thema „Ein feste Burg ist unser Gott“ mit dem Ensemble für Frühe Musik (Karlsruhe) und dem Leistungschor Songcircle Eggenstein (Leitung: Clemens Ratzel) in der Gedächtnishalle des Melanchthonhauses in Bretten.

 

(www.ekiba.de)

 

 

Henhöferheim Neusatz:

 

Vom 27. Dez. bis 1. Jan. Freizeit zum Jahreswechsel mit Doris und Matthias Uhlig (AMD Baden) mit Bibelarbeiten am Vormittag aus dem Matthäusevangelium unter dem Thema „Begleitet durch Gottes Barmherzigkeit“.

 

(www.henhoeferheim.de)


Lebenszentrum Adelshofen:

Vom 2.-6. Jan. Seminar für die Arbeit unter Kindern und Teenagern sowie mit Jugendlichen, gemeinsame Basis-Module mit Interessengruppen zum Thema „Fit für Gott!“, Referenten: Br. Stefan Heidorn, Christoph Kaiser, Br. Manfred Kiel und Studierende des Theologischen Seminars Adelshofen. Gastreferent ist Vasili Konstantinidis (München) zum Thema „Film und Andacht“. Anmeldung erforderlich.


(www.lza.de)

 

CVJM-Landesverband Baden:

Am 17. Dez. von 14.30 Uhr bis 17.15 Uhr Café Lebenshaus mit Geschichten und Flötenmusik, mit Liedern zum Mitsingen, alles zur Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit im „Schloss Unteröwisheim“.

Am Samstag, 25. Febr., von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr Kurs zur Selbstverteidigung und Persönlichkeitsentwicklung im CVJM-Marienhof bei Offenburg mit Lukas Dittus, christlicher Trainer für Selbstverteidigung, Nahkampf und Gewaltprävention, Wiederholung am Donnerstag, 2. März, von 9.30 - 15.30 Uhr im CVJM-Marienhof bei Offenburg.

 

(www.cvjmbaden.de)

 

Seelsorgezentrum „Haus Frieden“ in Steinen:


Vom 5.-11. Dez. Adventsfreizeit mit Friedhelm und Inge Schröder über das biblische Buch „Josua“ und das „Geheimnis des Sieges im Glauben. Vom 19.-27. Dez. Weihnachtsfreizeit mit besinnlichen Tagen in froher Gemeinschaft.

Vom 2.-8. Jan. Neujahrsfreizeit mit Pastorin Erika Urecht aus Thun, vom 9.-15. Jan. Woche mit „Ehe-Fitness-Training“ unter Leitung des erfahrenen Pfarrer-Ehepaares Klaus-Peter und Marie-Luise Vieweger aus Lörrach, die in der seelsorgerlichen Beratung von Paaren und Familien tätig waren.


(www.haus-frieden.de)

 

Aufgegriffen:
Gnadenbringende
Weihnachtszeit

„Wir leben in einer gnadenlosen Zeit“, meinte ein Freund am Telefon und bat mich, doch ein paar Zeilen dazu zu schreiben. Er war betroffen, wie man heute miteinander umgeht. Sichtbar werde dies etwa im Straßenverkehr. Autofahrer negieren Hindernisse am Straßenrand, trotzen dem Gegenverkehr die Vorfahrt ab. Zuhause ist es wohl nicht anders. Wo das Verantwortungsbewusstsein fehlt, auch die letzte Verantwortung vor Gott, da wird der Mensch zum Gott, kehrt dicker Egoismus ein. Weihnachten als Fest der Liebe verkommt so noch mehr zum egoistischen Konsumrausch...

 

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